Frausein heute – Die erste Hälfte deines Lebens versauen dir deine Eltern und die zweite die Kinder

Ich bin Mann und Vater und schreibe hier über Väter- und Männerthemen, über Familie, Kinder, Erziehung, Partnerschaft und Familienpolitik. Was „Frausein heute“ bedeutet kann ich nur von Aussen betrachten und ist auch nicht mein Thema. Aber vielleicht doch, da ich ja unmittelbar von der tiefen Krise, in der das „Frausein heute“ steckt betroffen bin – etwa in Form einer Heile-Welt-Familienpolitik, der feministischen Macht in diesem Bereich, in der Grundschule, in der Lehrerinnen dominieren, in der Freizeit mit meinem Kind, wo Männer die Ausnahme sind usw. usf. Und da entdecke ich den Beitrag „Ich schäme mich für mein Geschlecht“ auf WELT.DE, der die schwerwiegende Identitätskrise der modernen Frau brillant erhellt. „Die erste Hälfte deines Lebens versauen dir deine Eltern und die zweite die Kinder – hat Autorin Julia Friese von Barbara Schöneberger gelernt“. Schauen wir hin. „Frausein heute – Die erste Hälfte deines Lebens versauen dir deine Eltern und die zweite die Kinder“ weiterlesen

Internationaler Weltfrauentag: Es ist nicht alles Frau, was friedlich ist

Internationaler Weltfrauentag 2016. Ich bin dabei und unterstütze das alles. Aber ich habe Vorbehalte. Ich habe eine wundervolle, zauberhafte, großartige Tochter, ein Goldschatz, ein tolles Mädchen. Sie wird einmal eine Frau sein und alleine für sie setze ich mich für die Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen ein. Frauen in meiner Familie wurden von männlicher Gewalt (2. Weltkrieg und dadurch Tod, Flucht und Vertreibung), Alkoholismus und Selbstmord schwer beschädigt. Beschädigte Männer sind offenbar dafür verantwortlich. Das kann aber nicht bedeuten, dass Frauen alleine Opfer sind und stets unschuldig. Nein, an diesem Weltfrauentag habe ich die Grausamkeit, den Hass, die Ablehnung und die kalte Aggression mancher Frauen klar vor Augen.

Musiq Soulchild: Just Friends-Nik West Cover

Einerseits habe ich meine (gefühlte) große Schwester durch männliche Gewalt verloren, ihr Mann hatte Sie 2010 aus Verzweiflung über seine finanzielle Not grauenvoll getötet. Ich kenne junge Frauen, die von einem männlichen Arschloch missbraucht wurden. Konkret hatte der Vater einer ihrer Freundinnen das 13-jährige Mädchen bei einer Übernachtung überrumpelt und „vergewaltigt“. Doch auch Jungen leiden unter Männergewalt. Erst letzte Woche tötete sich ein verzweifelter junger Mann, weil er nicht mehr klar kam mit allem, mit seiner brutalen Missbrauchsgeschichte. Es ist also offenbar kein exklusives Schicksal, dass nur Frauen unter Gewalt, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ungleichheit und Ausbeutung leiden. Das will ich festhalten.

Und damit sind für auch schon bei meinem Thema:

Weltfrauentag 2016: Gewalttätigkeit und Aggression bei Frauen

Nik West – „Stevie Wonder-You Haven’t Done Nothin“

Leider musste ich in den vergangenen Monaten erfahren, dass es Frauen an Härte und Grausamkeit nicht mangelt und sie zuweilen Männer dabei übertreffen. Und ich erfuhr systemische Gewalt gegen Männer, gegen Väter insbesondere. Hier waren Frauen maßgeblich. Zwei Rechtsanwältinnen und eine Psychologin haben alles darangesetzt, die Vaterbeziehung meiner Tochter anzugreifen und mich als liebevollen, sehr engagierten Vater zu diskreditieren und am Ende sogar für geisteskrank zu erklären. Dabei bin ich mir ganz sicher, dass alle diese Frauen keinen guten Vater hatten. Einen guten Vater im Sinne eines guten Vaters, einer der überhaupt da war und den Mädchen Anerkennung und Liebe geben konnte. Man könnte glauben diese Frauen seien ebenfalls Opfer des immer noch herrschenden patriarchalen Systems, aber das würde diese Menschen aus ihrer Verantwortung entlassen. Ihr unbewusster Hass gegen eine sehr gute und gesunde Vaterbeziehung eines kleinen Mädchens, gibt ihnen in einem absurden System, das offensichtlich feministisch geprägt und einem überholen Muttermythos anhängt, die Möglichkeit starke und präsente Väter effektiv zu bekämpfen. Sie über eindeutig Gewalt aus.

Und was ist mit den Müttern, gerade den älteren Müttern. Sie entwickeln gerne mal eine neurotische Steuerung wie das Maternal Gatekeeping, steigern sich in eine Art Mütterchauvinismus hinein oder entwickeln andere Ängste und vielfältige Aggressionen gegen den Vater ihrer Kinder. Na ja, das hat vielleicht nichts im Weltfrauentag zu suchen. Oder gerade doch? Ich musste es selbst erfahren, wie eine Mutter den Vater ihrer Kinder nicht nur geringschätzen und demnach nicht als gleichwertigen Elternteile ansehen, sondern sie nachgerade … hassen. Es geht gegen den Mann an sich und das ganze Interesse kreist um Macht und Kontrolle. DAS sind eben auch die Frauen 2016! Vielleicht hierzulande noch nie so schlimm und in diesem Ausmaß.

Ich muss noch mehr darüber nachdenken. Aber an diesem wichtigen internationalen Weltfrauentag habe ich ein paar Fragen und starke Zweifel. Ja, vielleicht sind diese hartherzigen Frauen von denen ich rede, ebenfalls Opfer der Folgen des uralten patriarchalen Systems. Vielleicht ist das aber auch die zynische Antwort auf die Verneinung von Verantwortung

Some FUNK! -Nik West Cover

Für meinen Geschmack gibt es zu viele Arschlochfrauen. Das muss auch mal auf den Tisch. Hier denke ich nicht nur an Frauke Petry („Petry Heil“), Beatrix von Storch (Computermaus abgerutscht), Erika Steinbach (Freundliche Inder), Beate Zschäpe („Die beiden brauchten mich nicht, ich brauchte sie“), Sarah Palin („Dieser Plan ist von Gott.“), Asma al-Assad (Gattin eines Massenmörders), Emine Erdoğan (Despotengattin), RT-Moderatorinnen (Lügenpresse) und all die anderen halbirren Weiber, die ihren Mitbürgern schaden und mit Menschlichkeit und Humanismus so rein gar nichts an der Frisur haben.

Da diese Frauen wollte ich am internationalen Weltfrauentag erinnern. Sie sind nicht wenige und manchmal ein echtes Problem für sehr viele Menschen. Hier ein interessanter Artikel, der unser Verständnis für die Zusammenhänge vertieft: Frauen haben kein Bewusstsein für die eigene Aggression

Ich hoffe, dass meine Tochter eine der vielen guten Frauen wird und sich von dem ganzen Wahnsinn, der uns hier umgibt, nicht einfangen lässt!

Trennung und Umgangsregelung – positive Beispiele, die ich kenne

Ich persönlich kenne viele Frauen, die mit der Trennung von den Vätern ihrer Kinder konstruktiv, kooperativ und grundsätzlich wohlwollend umgegangen sind und gemeinsam mit dem Kindesvater eine vernünftige, gerechte und für alle tragbare Umgangsregelung ausgestaltet haben. Acht Frauen kenne ich persönlich, davon 4 sehr, sehr gut. Mit einigen war ich liiert, eine ist leider verstorben, zu einer anderen besteht aktuell nur Kontakt über den Vater ihrer Tochter, die anderen zwei sind gute Freundinnen, eine davon wiederum meine beste Freundin, die ich durch schwere Zeiten begleiten durfte. Keine von diesen Frauen musste ein Familiengericht oder einen Anwalt bemühen. Alle waren in der Lage sich gütlich, einvernehmlich und erwachsen mit dem Kindsvater im Sinne ihrer Kinder zu verständigen. Ein Jugendamt-Mitarbeiter vertrat mir gegenüber allerdings die Ansicht, dass die meisten Trennungen mit Kindern vor dem Familiengericht landen. Ich kann mir das nicht vorstellen und will daran glauben, dass die meisten Eltern es hinkriegen, sich ohne Krieg und Streit und juristische Haarspalterei einig zu werden. Hier die mir bekannten beispielhaften Fälle im Einzelnen: „Trennung und Umgangsregelung – positive Beispiele, die ich kenne“ weiterlesen

Familienvater missbraucht die Freundin seiner minderjährigen Tochter

Gewalt gegen Frauen ist weltweit alltäglich und vielfältig. Der letzte grausame, traurige Höhepunkt der Gewalt gegen Frauen und Mädchen war die brutale Vergewaltigung in Delhi (Indien), die die junge Frau nicht überlebte. In Deutschland führten wir die verunglückte die #Aufschrei-Debatte. In meinem Umkreis habe ich bei diesem Thema eine Tote (darüber möchte ich jetzt nichts weiter erklären) zu beklagen und ein Mädchen, das mit 13 Jahren von dem Vater ihrer Freundin missbraucht, also vergewaltigt wurde. Sie übernachtete bei ihrer Freundin, als sich deren Vater zu ihr ins Bett schlicht und sich über sie hermacht. Was danach geschieht, ist üblich: Schweigen, leiden, verdrängen. Der Täter lebt sein Leben weiter, als wäre nichts geschehen, das Opfer hat allein die Probleme und Schwierigkeiten, den Weg in ein eigenes, selbstbestimmtes Leben zu finden. Gibt es eine Chance, den Täter dran zu kriegen? „Familienvater missbraucht die Freundin seiner minderjährigen Tochter“ weiterlesen