Eine Mutter mit Herz – wir brauchen mehr Frauen, wie diese

Wir brauchen mehr Frauen wie diese. Wir brauchen Aussagen von Müttern wie Yvonne. Mütter mit Herz. Ich kenne eigentlich nur Frauen, die es den Vätern ihrer Kinder nach der Trennung nicht so schwer gemacht haben, wie die Mutter meiner Tochter mir. Mir wurde – und wird – das Leben zur Hölle gemacht. Eine Lösung wäre ganz einfach, aber dazu muss man eine Haltung, eine Haltung mit Herz, Vernunft und … Liebe zeigen. Wie diese Yvonne aus Erfurt uns das auf Facebook zeigt. Sie schreibt uns Trennungsvätern, die wir verzweifelt um die Rechte unserer Kinder kämpfen: „Eine Mutter mit Herz – wir brauchen mehr Frauen, wie diese“ weiterlesen

Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht

Das zu bekommen, was man verdient, ist – trotz der häufig übertriebenen Vorstellung davon – ein nachvollziehbares Ziel, aber nur für jemanden unter sieben. Kinder benutzen Fairness oft als Hauptargument sowohl dafür, zu bekommen, was sie wollen, als auch dafür, zu vermeiden, was sie nicht wollen, und das ist der Grund, weshalb ihre Diskussionen so oft in Tränen enden. Sind Eltern die zuständige Autorität, können sie den Kindern einfach erklären, dass das Leben nicht fair ist. Wenn Erwachsene andere Erwachsene beschuldigen, sich unfair zu verhalten, sind die daraus resultierenden Gemeinheiten im Allgemeinen sehr viel schlimmer als ein Time-out. „Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht“ weiterlesen

Das Ende der Liebe

Das Gespräch mit Frederike gestern zum Thema „Liebe“ war sehr gut. Selten so etwas. Ich stelle halt ganz konkret und immer wieder fest, dass sehr viele Menschen nicht bereit sind zu „lieben“. Ich habe keine Ahnung, worauf sie warten. Dass endlich alles vorbei ist? Sie endlich Glück haben? Warten sie auf den Ritter, der sie auf Händen trägt und vor lauter Bewunderung in der Mitte zersägt und sie danach heil aus der Kiste springen? Keinen Ahnung, wirklich.
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Zufrieden geschieden? Wie kann das gehen?

„Eine Scheidung ohne Stress ist möglich. Beide Seiten können die Trennung bewältigen und es schaffen, gestärkt aus der Situation hervorzugehen. Mehr noch, eine Trennung kann sogar eine positive Lebenswendung anregen.“ Leider musste ich eine andere Erfahrung machen, aber ich konnte nichts machen, weil ich auf die brutalst mögliche Art und Weise verlassen wurde. Belogen und betrogen, nachgetreten mit einer skrupellosen, auch vor Straftaten nicht zurückschreckenden Rechtsanwältin des Kindesmissbrauchs beschuldigt, gedemütigt, entwertet, entkindet und bekämpft. Ich hatte nicht die Spur einer Chance auf eine humane Trennung. Warum, darauf habe ich keine Antwort, nur die, dass die Mutter meiner Tochter psychisch erkrankt ist. Aber das beruht nur auf Indizien, da sie seit über einem Jahr, seit ihrer Trennung, die sie selbst zu feige war auszusprechen, nicht mit mir redet. Es ist wirklich schlimm. Um so mehr bin ich gespannt auf das Buch „Zufrieden geschieden“ und auf das folgende Gespräch mit den Autoren. Denn wie kann das gehen, eine Trennung, mit der man „zufrieden sein kann? „Zufrieden geschieden? Wie kann das gehen?“ weiterlesen

Buchbesprechung: Generation Beziehungsunfähig!

Generation Beziehungsunfähig, so heißt das Buch von Michael Nast (40, öfter mal Single), das gerade reißenden Absatz findet. Der Autor auf Lesereise füllt locker große Auditorien und ist beinahe ein Popstar. Warum findet er so viel Gehör? Ist es en vogue beziehungsgestört oder gar beziehungsunfähig zu sein? Was wäre so anziehend an dem Thema, wenn die Leser sich nicht direkt betroffen fühlten? In gewisser Weise wirft das Büchlein mehr Fragen auf, als es beantwortet. Aber die Antworten, die es gibt, sind nicht von der Hand zu weisen. „Buchbesprechung: Generation Beziehungsunfähig!“ weiterlesen

als vater verraten

als vater verraten
verkühlt und verkauft
die liebe verbraten
und scheiße zuhauf

entliebt und verlassen
belogen gekränkt
beschissen erniedrigt
die wahrheit erhängt

bekämpft und entrechtet
gearscht und gehasst
will nur meine tochter
und lande im knast

nicht im gefängnis
doch es fühlt sich so an
entwertet als vater
als mensch und als mann

Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen

Hier ein Text, auf den ich einem Forum gestoßen bin. Ich habe die freundliche Genehmigung, ihn an dieser Stelle anonym zu veröffenlichen. Die Vorgeschichte ist die, dass Vater-Wochenende ist, aber die Mutter das Kind schnappt und verschwindet. Angeblich müsse das Kind geschützt werden und wäre krank und ein Klimwechsel würde ihm gut tun. Warum, weshalb und wie es dem Kind geht, erfährt der Vater nicht, der sich natürlich große Sorgen macht und sehr traurig ist, wegen solchen Verhaltens. Es ist unmenschliches und unaufrichtiges Verhalten. Aber niemand kann helfen. Nicht mal die Polizei. Da hilft nur Mitmenschlichkeit und diese kommt in diesem Fall von einer Frau aus Afrika. „Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen“ weiterlesen