Ein Text der BING-KI zum Vorlesen/Lesen: Der Fall des verschwundenen Knochens

Der Fall des verschwundenen Knochens

Es war ein sonniger Tag im Hundepark und alle Hunde spielten fröhlich miteinander. Nur einer war nicht dabei: Sherlock, der Detektiv-Hund. Er war viel zu beschäftigt mit seiner Lupe und seinem Notizbuch, um sich um andere Hunde zu kümmern. Er liebte es, Rätsel zu lösen und Geheimnisse zu lüften.

Plötzlich hörte er einen lauten Schrei. Er drehte sich um und sah einen großen Bernhardiner, der verzweifelt nach etwas suchte. „Mein Knochen ist weg! Mein Knochen ist weg!“ jaulte er. „Wer hat meinen Knochen gestohlen?“

Sherlock war sofort hellwach. Das war ein Fall für ihn! Er rannte zu dem Bernhardiner und stellte sich vor. „Ich bin Sherlock, der Detektiv-Hund. Ich kann dir helfen, deinen Knochen wiederzufinden. Hast du irgendwelche Verdächtigen?“

Der Bernhardiner überlegte kurz. „Nun, da war dieser freche Mops, der mich immer ärgert. Und dieser gierige Labrador, der alles frisst, was er sieht. Und dieser schlaue Collie, der immer so schlau tut. Vielleicht war es einer von ihnen.“

Sherlock nickte. „Gut, dann lass uns sie befragen.“ Er nahm seine Lupe und sein Notizbuch und machte sich auf den Weg.

Zuerst fanden sie den Mops, der auf einer Bank lag und schnarchte. Sherlock weckte ihn auf und fragte ihn: „Wo warst du vor fünf Minuten?“

Der Mops gähnte und antwortete: „Ich war hier und habe ein Nickerchen gemacht. Warum fragst du?“

Sherlock zeigte auf den Bernhardiner. „Er sagt, du hast seinen Knochen gestohlen.“

Der Mops lachte. „Ich? Einen Knochen stehlen? Das ist lächerlich! Ich esse nur Hundefutter und Kekse. Außerdem bin ich viel zu klein, um einen so großen Knochen zu tragen.“

Sherlock sah ihn skeptisch an. „Kannst du das beweisen?“

Der Mops zeigte auf seinen Bauch. „Siehst du? Ich bin vollgefressen. Ich hätte keinen Platz mehr für einen Knochen.“

Sherlock musste zugeben, dass das stimmte. Er entschuldigte sich bei dem Mops und ging weiter.

Als nächstes trafen sie den Labrador, der an einem Wasserspender trank. Sherlock fragte ihn: „Wo warst du vor fünf Minuten?“

Der Labrador schaute ihn an und antwortete: „Ich war hier und habe Wasser getrunken. Warum fragst du?“

Sherlock zeigte auf den Bernhardiner. „Er sagt, du hast seinen Knochen gestohlen.“

Der Labrador schüttelte den Kopf. „Ich? Einen Knochen stehlen? Das ist absurd! Ich trinke nur Wasser und Milch. Außerdem bin ich viel zu durstig, um an etwas anderes zu denken.“

Sherlock sah ihn zweifelnd an. „Kannst du das beweisen?“

Der Labrador zeigte auf seinen Napf. „Siehst du? Er ist leer. Ich habe alles ausgetrunken.“

Sherlock musste zugeben, dass das stimmte. Er entschuldigte sich bei dem Labrador und ging weiter.

Schließlich fanden sie den Collie, der in einem Schatten lag und ein Buch las. Sherlock fragte ihn: „Wo warst du vor fünf Minuten?“

Der Collie hob den Blick und antwortete: „Ich war hier und habe ein Buch gelesen. Warum fragst du?“

Sherlock zeigte auf den Bernhardiner. „Er sagt, du hast seinen Knochen gestohlen.“

Der Collie seufzte. „Ich? Einen Knochen stehlen? Das ist absurd! Ich lese nur Bücher und Zeitschriften. Außerdem bin ich viel zu klug, um so etwas Dummes zu tun.“

Sherlock sah ihn misstrauisch an. „Kannst du das beweisen?“

Der Collie zeigte auf sein Buch. „Siehst du? Es ist spannend. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.“

Sherlock musste zugeben, dass das stimmte. Er entschuldigte sich bei dem Collie und ging weiter.

Er war ratlos. Wer hatte den Knochen gestohlen? Er hatte keine Spuren gefunden, keine Zeugen gesehen, keine Beweise gesammelt.

Er ging zurück zu dem Bernhardiner und sagte: „Es tut mir leid, aber ich kann dir nicht helfen. Ich habe keinen Hinweis gefunden, wer deinen Knochen gestohlen hat.“

Der Bernhardiner war traurig. Er dankte Sherlock für seine Mühe und ging davon.

Sherlock fühlte sich schlecht. Er hatte versagt.

Er setzte sich auf eine Bank und dachte nach.

Plötzlich hörte er ein Knacken.

Er drehte sich um und sah eine kleine Maus hinter einem Baum hervorkommen.

Sie hielt einen großen Knochen in ihren Pfoten.

Sie lächelte ihn an und sagte: „Hallo, ich bin Molly, die Diebin-Maus. Ich habe deinen Fall gelöst.“

Sherlock war sprachlos.

Die Maus erklärte: „Ich habe den Knochen gestohlen, als der Bernhardiner nicht aufgepasst hat. Ich wollte ihn mit meinen Freunden teilen.“

Sie zeigte auf ein Loch im Boden.

„Wir leben dort unten.“

Sie fügte hinzu: „Du bist ein guter Detektiv-Hund, aber du hast einen Fehler gemacht.“

„Welchen?“ fragte Sherlock.

„Du hast nur die Hunde befragt.“ sagte die Maus.

„Du hast vergessen, dass es auch andere Tiere im Park gibt.“

Sie zwinkerte ihm zu und sagte: „Vielleicht solltest du das nächste Mal deine Lupe auch nach unten richten.“

Dann verschwand sie mit dem Knochen in ihrem Loch.

Sherlock war verblüfft.

Er hatte eine wichtige Lektion gelernt.

Er hatte nicht alle Möglichkeiten berücksichtigt.

Er hatte die Maus übersehen.

Er schrieb alles in sein Notizbuch auf.

Er beschloss, beim nächsten Mal besser aufzupassen.

Er hoffte, dass der Bernhardiner ihm verzeihen würde.

Er lächelte.

Das war ein spannender Fall!

Ende

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