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Welttag des Buches: Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos

Welttag des Buches 2008
Welttag des Buches

Zum Welttag des Buches 2018 möchte ich gern vorstellen, was ich gerade lese. Beziehungsweise meiner Tochter vorlese. Ich lese sehr gern und meistens viel zu wenig. Da ich zu unterschiedlichen Zeiten arbeite, gerne unterwegs bin und Zeit mit meiner Tochter verbringen möchte, bleibt das Lesen nicht selten auf der Strecke. Ich lese meist abends im Bett vorm Einschlafen ein paar Seiten. Wenn es nicht sooo spannend ist, dann kann schon mal bei 1,5 Seiten bleiben pro Tag. Das ist viel zu wenig. Dafür lese ich immer mehrere Bücher gleichzeitig und habe nicht wenige Rezensionsexemplare liegen, die darauf warten, besprochen zu werden.

Hier aber meine aktuelle Lektüre:

Meine Lesetipps zum Welttag des Buches

Ich lese gerade #TYLL von Daniel Kehlmann und tue mich schwer damit. Es ist natürlich sehr gut geschrieben, aber die Handlung teilweise zu verworren, nicht stringend genug. Man kann den Episoden nicht immer folgen.
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Gestern habe ich in der Tauschbox hinter dem Affenfelsen auf dem Kemal-Altun-Platz „Der schmale Pfad durchs Hinterland“ von Richard Flanagan mitgenommen und denke, dass es ein sehr guter #Roman sein wird.
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Zuende lesen muss ich noch „Das Café am Rande der Welt“ von John Strekelecky. Ich mag solche Bücher eigentlich nicht mehr zu gern lesen, diese Lebensweisheiten und Coachings. Aber hier geht es darum, den „Zweck der (eigenen) #Existenz“ herauszufinden, den ZDE. Das ist sehr spannend. Bei mir müsste es etwas mit Begegnung und Vermittlung zu tun haben. Aber wie gesagt: ich muss es noch ganz durchlesen.
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Freuen tue ich mich auf die Lektüre des vor mir liegenden Rezenionsexemplars #Einsamkeit – die unerkannte Krankheit. Schmerzhaft. Ansteckend. Tödlich.“ von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Na ja, was heißt „freuen“. Ich sehe diese Thema aber als ein zentrales unserer Gesellschaften an, die hinter vielen Süchten und gescheiterten Beziehungen steckt. Ich werde den bekannten Psychiater im Mai vermütlich persönlich treffen.
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Welttag des Buches 2018 – www.welttag-des-buches.de

Über Papalapapi
Ich heiße Mark und bin Vater einer wundervollen Tochter. Papalapapi Vaterblogger, Elternblogger und Männerblogger beschäftigt sich mit Themen rund ums Kinderhaben und Mannsein aus einer subjektiven männlichen und vor allem väterlichen Sicht.

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