Ein Musikinstrument erlernen: Was tun, wenn das Kind ein teures Hobby aufnehmen will?

Teures Hobby: Instrument lernen
Wenn Kinder ein Instrument lernen wollen

Als Elternteil möchte man das Kind nicht ausbremsen, obwohl die Finanzierung eines teuren Hobbies ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen kann. Was kann man also tun, wenn es um die Finanzierung eines teuren Hobbies geht?

Instrumente können es in sich haben

Viele Kinder lernen schon in der Grundschule, ein Instrument zu spielen. Musik macht Spaß, ist sinnvolle für die Entwicklung unserer Kinder. Der Klassiker dabei ist ohne Zweifel die Blockflöte. Ein solches Instrument ist zu recht erschwinglichen Preisen zu erhalten. Einsteigermodelle sind für weniger als 20 Euro zu haben. Was aber, wenn das Kind sich für ein teureres Instrument begeistert und dieses unbedingt erlernen möchte? Selbst ein gebrauchtes Klavier ist kostspielig. Dazu kommt, dass es keine Garantie dafür gibt, dass das Kind beim Erlernen des Instruments am Ball bleibt und nicht bereits nach kurzer Zeit wieder die Lust aufs ständige Üben verliert. Dabei ist vielfach bewiesen, dass ein musikalisches Hobby einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns hat.

Einfacher haben es da Eltern, deren Kinder kleinere Instrumente spielen möchten. Ein Klavier ist nicht gerade leicht zu transportieren. Anders sieht es da bei Streichinstrumenten aus. Hier haben Eltern die Möglichkeit, Instrumente wie etwa eine Geige zu leihen. Gerade wenn die Kinder noch jung und entsprechend klein sind, ist die Anschaffung einer kleineren Geige nicht ratsam, da das Kind irgendwann aus dem Instrument herauswächst. Erst wenn das Kind groß genug ist, um eine „große“ Geige zu spielen, lohnt sich die Anschaffung eines eignen Instruments. Viele Musikschulen verleihen ausschließlich Geigen in kleineren Größen. Wenn das Kind sich nach mehreren Jahren durch verschiedene Größen des Instruments gespielt hat, können die Eltern davon ausgehen, dass es auch weiterhin dieses Hobby verfolgen möchte. Ob nun Geige oder Klavier, manchmal ist die einzige Option, dem eignen Kind zu vertrauen und in das Hobby zu investieren. Dabei kann ein Kredit die beste Möglichkeit sein, um die Kosten zu decken.

Kredit: online oder in der Filiale?

Für viele scheint es noch immer eine echte Gewissensfrage zu sein – soll ich einen Kreditantrag außerhalb der Hausbank stellen? Die Antwort darauf ist ein klares ja! Denn vorbei sind die Zeiten, in denen wir an die Angebote unserer Filialbank gebunden waren. Heute ist es mit einem Klick möglich, die besten Angebote online einzuholen. In Sekundenschnelle können Anbieter wie https://www.scorekompass.de/#!online-kredit den besten Deal finden. Hier werden Hunderte von Finanzprodukten miteinander verglichen. Als Verbraucher gilt es dann nur noch, den besten Partner für den Kauf zu wählen. Falls man schon einen Grundbetrag zusammengespart hat, reicht ein kleiner Kredit für den Kauf eines Instruments meist schon aus. Trotzdem lohnt sich der Vergleich, um dem Kind diesen Wunsch zu erfüllen und es in seiner Entwicklung zu fördern.

Bild: ©istock.com/romrodinka

3 Kommentare zu Ein Musikinstrument erlernen: Was tun, wenn das Kind ein teures Hobby aufnehmen will?

  1. Hi, ich finde das man den Kinderwunsch nach einem teuren Hobby auch etwas mit lenken kann. Es muss nicht immer teuer sein, auch ein Musikinstrument zu lernen ist nicht immer teuer. Ich selber habe Violine mit sechs Jahren angefangen, ein nicht gerade billiges Instrument. Zu Beginn hatte ich eine Leihgeige. War sehr günstig und erst später „rüstete“ ich nach!

    Oli

  2. Eine generelle Alternative zum Musikunterricht-/Instrumentkauf-Kredit wäre sicher auch frühzeitig Rücklagen für Kinderwünsche zu bilden. Mir ist natürlich klar, dass es in manchen Familien kaum möglich ist. Vielleicht dann die eigenen Ausgaben auf den Prüfstand stellen und z.B. mit dem Rauchen aufhören, Zeitungs-Abos kündigen, usw. Eben checken, auf was man zum Wohl des Kindes verzichten kann.

    Wenn man will, kann man auch Crowddonation probieren. Oder beim Klavierbeispiel z.B. statt einem Klavier ein gekauftes/gebrauchtes/geliehenes E-Piano nutzen.

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