Lösungsvorschlag Umgangsinkasso

Mich erreichen bittere Nachrichten auch von Frauen. Sie schreiben mir und schildern ihre bitteren Erfahrungen mit Familiengerichten und psychisch gewalttätigen Ex-Partner. Die psychische Gewalttätigkeit, die nach einer Trennung vom Vorschein kommt ist hier gemeint. Ich habe das auch erlebt im Gericht: Falsche Anschuldigungen, Diskreditierung, Erniedrigung, Kindesentzug, Bedrohungen, Ablehnung, Gewalt eben. Nur keine physische. Mein Kind werde ich langfristig verlieren, jedenfalls ist das die Angst, das kratzt aber niemanden, weil es dem Kindeswohl dient, wenn ein Elternteil über die Klingt springt. Doch heute habe ich eine Lösung für diese Eltern, für uns Verlierer gefunden: Umgangsinkasso! „Lösungsvorschlag Umgangsinkasso“ weiterlesen

Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht

Das zu bekommen, was man verdient, ist – trotz der häufig übertriebenen Vorstellung davon – ein nachvollziehbares Ziel, aber nur für jemanden unter sieben. Kinder benutzen Fairness oft als Hauptargument sowohl dafür, zu bekommen, was sie wollen, als auch dafür, zu vermeiden, was sie nicht wollen, und das ist der Grund, weshalb ihre Diskussionen so oft in Tränen enden. Sind Eltern die zuständige Autorität, können sie den Kindern einfach erklären, dass das Leben nicht fair ist. Wenn Erwachsene andere Erwachsene beschuldigen, sich unfair zu verhalten, sind die daraus resultierenden Gemeinheiten im Allgemeinen sehr viel schlimmer als ein Time-out. „Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht“ weiterlesen

Konflikte im Kindergarten: Gemein! Meine Freundinnen lassen mich nicht mitspielen

Drei ist einer zu viel! Ist das ein Gesetz, ein ungeschriebenes, zwischenmenschliches, soziales „Gesetz“. Bei den Kindern scheint es deutlich zu werden. Zwei Freundinnen lassen eine dritte nicht mitspielen und grenzen sie aus. „Du bist doof!“ heißt es dann, um die dritte Freundin durch Kränkung zu verscheuchen. Das geht schon in Richtung Mobbing, obwohl man die Sache nicht überbewerten sollte. Meine Tochter (5) ist in dieser Situation jedenfalls das dritte Rad am Wagen und das tut nicht nur ihr weh. Sondern auch uns, den Eltern. „Konflikte im Kindergarten: Gemein! Meine Freundinnen lassen mich nicht mitspielen“ weiterlesen