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Ihr größtes Geheimnis

Elefanten in Windeln

Ich habe diesen Beitrag umgeschrieben. Ein anonymer Kommentar einer sehr seltsamen und weil anonym feigen Person, hat mich dazu angeregt, diesen Beitrag noch einmal zu überdenken. Der Kommentar ist maßlos übertrieben und von naturgegebener Unkenntnis gekennzeichnet.

Zunächst einmal, sind die meisten Eltern ausschließlich mit sich selber und ihrer Familie beschäftigt. Daher liest niemand jener Eltern, die mein Kind kennen meinen Blog. Die Kinder schon mal gar nicht.

Wenn die Kinder später, wenn sie so weit surfen könnten, den Beitrag finden und mit meiner Tochter verknüpfen könnten, wäre es ein kleines Wunder. Denn meine Tochter heißt nicht, wie ich. Und dieser Blog wird über Google auch nicht mit meinem Klarnamen verknüpft. Dies habe ich so eingerichtet, weil ich von einer äußerst brutalen Rechtsanwältin und deren Auftraggeber/in regelrecht verfolgt wurde. Diese Sache damals, die mich traumatisiert hat, die gegen meine Bürgerrechte und nachweislich gegen meine Grundrechte verstieß, war so furchtbar, dass ich in meiner absoluten Hilflosigkeit und aus nackter Verzweiflung nur das Ventil dieses öffentlichen Blogs hatte. Alle meine Beiträge betreffs des Umgangsstreits landeten vor Gericht. (Nebenbei bemerkt: Ich werde zu gegebener Zeit die Namen der Rechtsanwältin, des Vertreters des Jugendamtes und der Gutachter und deren Niedertracht, Feigheit, Korruptheit und Unfähigkeit hier bennen).
Daher habe ich dafür gesorgt, dass die Verknüpfung mit meinem Namen über Google aufgelöst wird. Ist halt mein Beruf, ich weiß, wie es geht.

Insofern ist der genannte Kommentar (siehe unten) von offenbar eigenen Ängsten, übertriebener Empörung und von grober Unkenntnis getragen.

Ich habe mich aber entschieden, diese „Geheimnis“ hier nicht mehr auszuplaudern, sondern es in späteren Jahren mit meinem Kind zu besprechen. Ich kann nicht erkennen, dass ihre kleine, rührende Geschichte ihr irgendwann zu Schaden gereichen könnte. Blöde Kinder könnten das ausnutzen, als Jugendlich lachen die darüber. An die anonyme Kommentatorin: Komme mal runter und sehe zu, dass du an deiner Solidarität arbeitest und nicht nur in deinem eigenen Saft schmorst.

Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten von SCA Svenska Cellulosa Aktiebolaget

Über Papalapapi
Ich heiße Mark und bin Vater einer wundervollen Tochter. Papalapapi Vaterblogger, Elternblogger und Männerblogger beschäftigt sich mit Themen rund ums Kinderhaben und Mannsein aus einer subjektiven männlichen und vor allem väterlichen Sicht.

12 Kommentare zu Ihr größtes Geheimnis

  1. Unser großer wollte auch immer eine Windel um gemacht haben. Wir haben es gelöst indem wir ihm ein großes Geschenk versprachen, nicht nur ein ÜEI oder so. Nach ständigem erinnern an das große Geschenk hat es nach 2 Wochen geklappt und nun ist das kein Thema mehr bei uns.

    PS: wenn wir vorher mal in der Öffentlichkeit waren ist er schon 2mal auf Toilette gegangen…wer weiß schon was bei den kleinen im Kopf vorgeht 🙂

  2. Was tun Sie da um Himmels Willen, das ist Hochverrat am Kind das Menschen denen es vertraut, sein intimstes Geheimnis offenbarte (selbst mit ihrem Einverständnis wäre es nicht richtig, da eine nicht mal Sechsjährige die Folgen nicht abschätzen kann). Kinder haben ein Recht, dass man ihre Privatsphäre schützt, das ist eine der hoch heiligsten Pflichten seiner Eltern. Holen Sie sich anonym irgendwo Rat, anstatt Ihr eigenes Kind hier öffentlich an den Pranger zu stellen (künftige Mitschüler verfügen nicht über das Verständnis, das andere Eltern hierfür vielleicht noch haben). Das ist übrigens nicht nur meine Ansicht dazu, hier hat ein ganzer Familienrat getagt, und ich gebe jetzt nicht wieder, was für ein Shitstormpotential Sie mit dieser Veröffentlichung geschaffen haben. Hab‘ das alles dann noch konvertieren müssen in eine halbwegs konversationstaugliche Version, die zu schreiben ich mich zum Wohle des Kindes das ich nicht kenne, verpflichtet fühle. Offenbar hat das Kind bislang das Glück gehabt, dass hier kaum wer liest. – Löschen Sie diesen Artikel, in der Hoffnung, dass nie jemand davon erfährt, der ihr Kind damit eines Tages verletzten könnte / möchte, oder Schlimmeres. – Ich mache die Windelhersteller für so etwas verantwortlich – Pampers sind total unnatürlich. Von Anfang an verlernen Eltern dadurch, ihre Kinder zu verstehen (bereits Babys können sich mitteilen, wenn sie mal müssen, da braucht – fast – nichts in Windeln zu gehen). Sie sind ein Paradebeispiel dafür, wie fatal das ist.

    • „Ich bin ein Paradebeispiel dafür, wie fatal das ist“?
      Was ist denn geschehen? Weisen Sie mir doch bitte konkret nach, wie ich jemals jemanden und im Besonderen meine Tochter durch meine Beträge geschadet habe.
      Und allein diese vollkommen beknackte Aussage: „Pampers sind total unnatürlich“. Woher wissen Sie denn, dass wir Pampers genommen haben? Haben wir nämlich gar nicht.
      Und dann allein der Begriff „Shitstormpotential“. So was Dummes. Was wissen Sie denn über Shitstorms? Ich fürchte, gar nichts.
      Am besten, Sie legen sich wieder hin und kehren vor ihrer eigenen Tür.

      • Wie kommen Sie denn darauf, dass Sie über Google nicht mit Klarnamen verknüpft werden? Das werden Sie sehr wohl. Ich gebe mamalamumi da leider recht, es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die Klassenkameraden Ihrer Tochter mit zwei Mausklicks ihren Blog gefunden und alle Geschichten darauf gelesen haben. Auch wenn Sie die Geschichte offenbar gelöscht haben, ist aus den Kommentaren doch klar ersichtlich, worum es geht. Wenn ich Sie wäre, würde ich dieses komplette Thema löschen.

          • Ah, sind Sie auch offline so schnell beleidigt und so ausgesprochen unhöflich? Wenn Sie Ihr Privatleben hier öffentlich machen und dazu eine Kommentarfunktion freischalten, dann sollten Sie es schon aushalten können, dass auch mal Kritik kommt, ohne direkt scharf zu schießen.

          • Mein Privatleben? Wo denn? Versuchen Sie mal, mein Kind zu lokalisieren, wie es heißt, wo es lebt?
            Und dann umgekehrt.

            Mich kotzen nur diese Belehrungen an, die vor Unwissenheit und dunkler Bedrohung in einer finsteren Zukunft nur so strotzen.

            Aber wieso halte ich ihre halbgaren Kommentare nicht aus? Ich lasse die stehen und gebe meinen Senf dazu. Ich empfehle Ihnen 1. die Sache vernünfigt zu durchdenken und 2. angemessen zu recherchieren. Wenn Sie es deann 3. noch hinkriegen, zwischen Ihrer Angst und meiner Angelegenheit zu unterscheiden, dann sind Sie auf einen sehr guten Weg.

  3. Ich habe keine Angst. Es ist ja nicht mein Kind. Allerdings schätze ich die Sache offenbar ein bisschen anders ein als Sie. Oder sind Sie den Klassenkameraden Ihrer Tochter nicht namentlich bekannt? Oder den Eltern jener Klassenkameraden? Oder Lehrern? Dank DSGVO stehen Sie mit Klarnamen und Adresse im Impressum, vermutlich ebenso auf der Telefonliste in der Schule. Es ist also für all jene die den Namen des Vaters Ihrer Tochter kennen ein Leichtes, diesen Blog zu finden. Muss ja nicht mal mit böser Absicht sein, da reicht ein bisschen gelangweiltes gegoogle.
    Nun kümmere ich mich wieder um meinen Scheiß. Sie können sich ja dann um Ihren kümmern.

    • Aber niemand von denen kennt diesen Blog. Und über meinen Namen ist der im Netz nicht zu finden. Außerdem funktioniert es so, dass die ältere Beiträge an Relevanz verlieren und gar nicht gefunden werden. So sieht es aus. Dazu kommt, dass Eltern und Kinder wirklich ganz andere Sorgen haben, als übers das Internet jemanden zu mobben oder bloßzustellen. Ich stehe zu dem hier und es ist nichts, aber auch gar nichts Schlimmes dabei.

      Natürlich, weil ich Ihnen und anderen Kommentaroren nicht traue, habe ich den Beitrag „entschärft“, wie Sie schon bemerkten. Da ich ja öffentlich bin – wenn man es will! – Sie aber nicht, kann es ja sein, dass Sie mir und< meinem Kind übles wollen. Richtig durchdacht und wohlwollend sind diese Kommentare hier auf keinen Fall, weshalb ich auch scharf antworte. Ich finde Sie und Ihre Kommentatorenkolleginnen sollten dringend aufhören das Internet zu nutzen. Zu gefährlich.

        • Niemand gibt so etwas bei Google ein. Weshalb auch?
          Es ist aber ein Versehen, dass mein Name mit diesem Blog verknüpft ist. Habe die entsprechenden Maßnahmen getroffen.

          Aber: Wie ich schon sagte, ist mein Blog weder den Kindern, noch den Eltern bekannt. Nicht nur, weil ich Ärger mit dem Familiengericht hatte, sondern auch, weil ich Funktionen im Rahmen der demokratischen Teilhabe an Schule innehabe.

          Also beruhige dich. Es ist falsch, was du schreibst und des geht dich nichts an. Wir können uns selber helfen.

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