Beziehungen & Männlichkeit: Dürfen Männer bedürftig sein?
Es sieht so aus, als wäre es unmännlich wenn du als Kerl Bedürfnisse nach Liebe hast und äußerst. Du bist dann nicht mehr attraktiv für Frauen? Wenn es so ist, warum ist es so?
Es sieht so aus, als wäre es unmännlich wenn du als Kerl Bedürfnisse nach Liebe hast und äußerst. Du bist dann nicht mehr attraktiv für Frauen? Wenn es so ist, warum ist es so?
Michael Wendler (46) ist als Schlagerbarde aus Malle und aus dem Dschungelcamp bekannt offenbar reich. Nach dem Ende seiner langen Ehe verliebt er sich in Laura, eine 18-Jährige Schulabbrecherin. Was ist da los?
Meine Thema: Frauen sind Frauen und Männer Männer. Gerade bei Lust und Liebe. Oder etwa nicht? HEUTE im Fernsehen auf 3SAT. Nach "Wunderwerk Penis" folgt:
Yann Moix findet Frauen Mitte 20 attraktiver als 50 jährige, die ihm zu alt sind, um sie zu lieben. Das Internet rastet aus, ein Shitstorm feministischer Entrüstung bricht sich Bahn. Warum eigentlich?
Gut zu riechen ist wichtig. Gerade wenn man als Singlemann ausgeht und auf Liebe aus ist. Welcher Herrenduft macht schön und begehrenswert? Die Antwort:
Der Titel ist total bescheuert: "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken". Und dennoch setzt sich der Film an den Kinokassen durch. Schauen wir uns das näher an!
Männer machen keinen Urlaub. Oder? Und wenn, dann lesen sie nicht, sondern reiten Tiger oder bauen ein Boot, besteigen den Kilimandscharo, fällen einen Wald. Für die, die doch lesen, hier drei Buchtipps
Nelson Mandela, der "Unruhestifter" aus Südafrika ist ein wundervolles Vorbild für uns Männer, für Politiker und Jungen. Zu einem 100. Geburtstag, den er leider nicht mehr erlebt, schauen wir uns den Mann näher an.
Kinderyoga? Wozu das? Müssen Kinder denn jeden Mist der Erwachsenen kopieren? Ist Yoga gut für Kinder? Ist Reiten und In-Pützen-springen nicht viel gesündern? Nicht zuletzt auch für den Geldbeutel? Ich gehe der Frage mal nach.
Machen wir uns nichts vor - es ist ein Elend mit den Männern und den Frauen. Zum Weltmännertag 2017 hat die neue Debatte über sexuelle Belästigung und den Machtmissbrauch durch Männer einen neuen Höhepunkt erreicht. Wie sieht der aus?
Ich erinnere mich noch sehr genau an die #Aufschrei-Debatte, nach dem eine harmlose Bemerkung über das Dekoltee einer Journalistin durch den FDP-Politiker Rainer Brüderle einen Skandal auslöste. Die Sache mit Weinstein hat eine ganz andere Dimension.
Nach den Sommerferien ist die Urlaubslektüre ausgelesen und guter Rat teuer. Aus diesem Grund habe ich ein paar spannende Bücher für Männer, Väter und Familien angeschaut. Die erste Buchbesprechung betrifft Patrick Broomes "Spirituelle Krieger - Wie Yoga Männern Kraft gibt".
„Forschung kann helfen!“ Unter diesem Motto steht die aktuelle Aufklärungskampagne der Care-for-Rare Foundation zu seltenen Erkrankungen. Anlässlich des heutigen 10. internationalen Tages der seltenen Erkrankungen lanciert die Münchner Stiftung eine bundesweite Kampagne, die auf das Schicksal von Kindern mit seltenen Erkrankungen aufmerksam machen will.
Dabei kann jeder mithelfen! Care-for-Rare ruft die Öffentlichkeit dazu auf, sich im Aktionsmonat März für die Waisen der Medizin stark zu machen und die Botschaft zu verbreiten. (mehr …)
Ein schmerzhafter Text zum Kampf im Familiengericht
„I feel like in society men are socialized not to speak. It is very acceptable to show anger but we are not socialized to show vulnerability or hurt or upset or show depression. You get happy, angry, strong, you don’t get anything else in between.“ Männer dürfen nur zeigen, dass sie glücklich, wütend und stark sind, alles andere ist gesellschaftlich nicht erlaubt, sagt ein namenloser Mann in dem Film von Mills. Genau diese Erfahrung mache ich gerade im Familiengericht. Gefühle sind bei Gericht eh nicht vorgesehen, damit kommen Juristen überhaupt nicht klar. Aber dass Männer offen ihre Verwundbarkeit zeigen, aber auch ihrer Empörung über Entwertung, Demütigung und Entrechtung lautstark Ausdruck verleihen, wird nicht akzeptiert. Nicht mal von Psychologen. Die Desintegration menschlicher, vielfältiger, reichhaltiger Gefühlsregungen … im Mann ist in unser ach so fortschrittlichen Gesellschaft nachhaltig tabuisiert. Aus meiner Sicht die Spitze des Eisbergs: Testosteron und Adrenalin werden immer noch als konkrete Bedrohung für Kinder, Frauen und die gesellschaftliche Integrität wahrgenommen. Um so wichtiger sind Künstler und Kreative, die sich, wie die britische Filmemacherin Mollie Mills, mit diesem Thema beschäftigen – auch wenn Mills eine junge, attraktive Frau ist. Hier der Film: (mehr …)
Der Ausbruch der Masern in Berlin hat die Impfdebatte neu entfach. Wieder formieren sich Impfgegner mit hanebüchenen, der Vernunft nicht zugänglichen Argumenten. Auch ich gehörte einst zu ihnen. Ich habe zwar eine medizinische Ausbildung, aber meine Erfahrungen im Medizinbetrieb führten mich in die Arme der Naturheilkunde. Mir aber hat Homöopathie nie geholfen. Akupunktur auch nicht. Eigentlich nichts von dem – allein die sogenannte Schulmedizin half. Nach dem ich Vater einer Tochter bin, habe ich auch meine Impfgegnerschaft aufgegeben, obwohl unserer Erfahrungen mit den modernen Impfmethoden nicht einfach waren. Doch die Argumente, die sorgfältige Beschäftigung mit dem Thema und mein Verantwortungsgefühl, haben mich aus sehr vielen guten Gründen zu einem Impfgegnergegner gemacht. (mehr …)
Das folgende Video sah ich heute auf Facebook. Nach einem Bombenangriff auf Aleppo im Syrischen Bürgerkrieg, graben ein Dutzend Männer verzweifelt nach Überlebenden. Sie entdecken dabei einen kleinen Jungen, einen „Toddler“, wie man im Englischen sagt, und buddeln ihn frei, retten sein Leben. Das ist sehr ergreifend. Der Einsatz dieser Männer ist beeindrucken, alle helfen, alle kümmern sich, alle Männern retten Leben, bewahren Leben, arbeiten zusammen und freuen sich ungeheuer, den hilflosen Knaben gefunden und gerettet zu haben. (mehr …)
Um den Gang zum Zahnarzt oder zur Kinderzahnärztin kommt nun mal niemand herum. Irgendwann ist der Moment da, an dem man seinen Kindern offenbaren muss, dass der heute der Zahnarzt auf dem Programm steht. Je, früher, je besser. Unser Kleine hat keine Angst, aber es wurd ja auch noch nicht gebohrt oder ein Zahn gezogen. Was, wenn doch? (mehr …)