Neue Formen des Zusammenlebens: Vom Kleinfamilien-Mythos zur Wahlfamilie
Neue Formen des Zusammenlebens: Andrea Newerlas Buch zeigt, wie Wahlfamilien, Co-Parenting und Wohnprojekte echten Halt schaffen. Dein Weg zu mehr Freiheit!
Neue Formen des Zusammenlebens: Andrea Newerlas Buch zeigt, wie Wahlfamilien, Co-Parenting und Wohnprojekte echten Halt schaffen. Dein Weg zu mehr Freiheit!
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Nein zu sagen? Maike Schöfers "Nö" erklärt die Mechanismen – und zeigt einen Weg zu mehr Selbstbestimmung, und damit auch zu besseren Beziehungen und Freundschaften.
Eine Frau reist zurück in die Landschaft der verschütteten Erinnerungen ihres Vaters – und entdeckt, wie die Narben eines Kindes aus Ostpreußen noch heute in ihrem eigenen Körper schlummern. »Alte Wut« ist ein aufrüttelndes, zugleich zutiefst menschliches Buch darüber, wie Fühlen wieder möglich wird, wenn man der Vergangenheit endlich ins Gesicht sieht.
Toxische Beziehungen zerfransen die Seele – oft lange, bevor man es selbst bemerkt. J. S. Wonda schreibt in „Toxic“ mit einer radikalen Offenheit über Manipulation, Narzissmus und den mühseligen Weg zurück zum eigenen Selbst. Dieses Buch begleitet Leserinnen aus der Verwirrung in die Klarheit, aus der Abhängigkeit in die Freiheit – ohne romantisierende Ausflüchte, aber mit einer Wärme, die trägt.
Emma Holten legt mit Unter Wert ein Buch vor, das nicht nur ärgert, sondern aufrüttelt. Sie zeigt, wie unsere Gesellschaft die Arbeit unterschätzt, die uns eigentlich trägt: Sorgearbeit. Präzise, historisch fundiert und politisch aktuell öffnet sie ein Fenster in eine Zukunft, die gerechter sein könnte – wenn wir uns trauen, die Ökonomie neu zu denken.
Viele Menschen suchen nach besseren Antworten – übersehen dabei aber die Kraft guter Fragen. Brigitte Dyck zeigt mit ihren „30 Fragen, die dein Leben bereichern“, wie verblüffend schnell Klarheit entsteht, wenn wir uns selbst und anderen endlich präzise, mutige und alltagstaugliche Fragen stellen. Ein Werkzeugbuch für alle, die in Gesprächen nicht länger herumstochern, sondern Orientierung, Tiefe und echten Fortschritt wollen.
Therapie beginnt oft dort, wo wir uns selbst nicht mehr zuhören. Lori Gottlieb zeigt in ihrem Buch, wie heilsam es sein kann, Gefühle auszuhalten, Muster zu erkennen und endlich darüber zu reden. Ein warmes, kluges und überraschend humorvolles Werk über das Menschsein im Ausnahmezustand – und die stille Kraft ehrlicher Gespräche.
Wenn du in diesen Wochen wieder einmal grübelst, ob dein beruflicher Weg wirklich zu dir passt – tief drin, mit all deinen Eigenheiten, Talenten, Sehnsüchten – dann trifft dieses Workbook deinen Nerv. Neubauer und Weißenbacher legen kein simplifiziertes Berufsfindungs-Spiel vor, sondern ein ehrliches, wissenschaftlich fundiertes Werkzeug, das dich Schritt für Schritt zu einer klareren Sicht auf dich selbst führt. Mit Tests, Reflexionsaufgaben – und einer wohltuenden Portion Realitätssinn.
Nein-Sam stolpert durch die Welt wie ein liebenswerter Amateur-Held: mutig, grandios daneben und immer mit dem Herzen zuerst. Dieses Kinderbuch zeigt, wie rührend komisch es wird, wenn ein Mops versucht, die Menschen zu verstehen – und dabei vor allem eines beweist: Wer falsch liegt, kann trotzdem richtig wunderbar sein.
Die Jungs von heute bewegen sich in einem Spannungsfeld, das sie selten in Worte fassen können. Zwischen überschäumender Kraft und innerer Erschöpfung suchen sie nach Orientierung, Nähe und einem ehrlichen Gegenüber. Dieses Buch öffnet den Blick auf das, was Jungs von heute wirklich beschäftigt – und was sie von uns Erwachsenen brauchen.
Manchmal trifft ein Buch genau den Nerv einer Generation – leise, humorvoll, ehrlich. „30 Dinge, die du mit 30 nicht erreicht haben musst“ ist so ein Buch: ein warmer Befreiungsschlag gegen Lebenspläne, die nie jemand selbst geschrieben hat.
Dieter Bachmann erzählt, wie echte Nähe, klare Haltung und Zeit aus Klassenzimmern wieder lebendige Lernräume machen.
Zwei Geschichten, die Wärme schenken, Mut wecken und zeigen, warum Hunde unsere Tage heller machen können. Ein Kinderbuch voller Abenteuer und ein erzählerisches Sachbuch über echte Helden auf vier Pfoten – für Familien, Jugendliche und Erwachsene, die in Hunden mehr sehen als nur Begleiter.
Wer die beiden Bücher nebeneinanderlegt, spürt sofort, dass sich hier ein roter Faden durch unsere Epoche zieht: Eine kleine, aber mächtige Klasse von Männern presst ihren Reichtum ausgerechnet aus dem, was uns allen gehört – die Umwelt, die freiheitliche Demokratie, die Zukunft unserer Kinder. Zwei Werke, zwei Perspektiven, aber derselbe Kern: toxische Männlichkeit als Motor eines Systems, das Gemeingüter verschlingt, Macht häuft und Zerstörung auf Kosten aller Lebewesen hinterlässt.
Kinder, Künstliche Intelligenz und Erziehung – drei Begriffe, die nicht unbedingt zusammenpassen. Und doch sind sie längst Teil unseres Alltags. In diesem Beitrag geht es um das Buch „Kluge Köpfchen mit KI“ von Kai Spriestersbach und Leonie Lutz – einen Elternratgeber, der dort ansetzt, wo Schule, Medien und Technik auf Familien treffen. Ein persönlicher Blick eines Vaters, Bloggers und Gesundheitsberaters auf ein wichtiges Thema unserer Zeit.
Kindesunterhalt – ein Thema, das viele Eltern nach einer Trennung völlig unvorbereitet trifft. Der Ratgeber Kindesunterhalt für Dummies bringt endlich Ordnung in Paragrafen, Tabellen und Missverständnisse – verständlich, kompakt und praxisnah.
Was tun, wenn das eigene Kind plötzlich „fcken“ sagt? Wegducken? Schimpfen? Oder reden – ehrlich, empathisch und ohne Scham? Dianne Dela Cruz liefert mit „Hilfe, mein Kind hat fcken gesagt“ ein überraschend tiefgründiges Buch über Aufklärung, Elternsein und das mutige Durchbrechen von Sprachlosigkeit. Eine Rezension über ein Tabu, das keines sein sollte – mit Herz, Verstand und ganz viel Feingefühl.
Buchvorstellung: „Für ihn gestrickt“ von Annette Danielsen (LV.Buch, ET: 11.09.2025)