Mehr über den Artikel erfahren Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand
Die Gefährdung des Kindeswohls fängt wo an und hört wo auf?

Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand

So etwas Bösartiges – die Banalität des Bösen – habe ich noch nicht erlebt. Die einzige Möglichkeit, die ich habe, meine Würde zu verteidigen, ist Öffentlichkeit. Ich werde durch die Familie der Mutter meiner Tochter und deren furchtbaren Rechtsanwältin Weidner-Hinkel, der Verfahrensbeiständin Sandra Tiemann, dem Sozial-Dingsbums der Pestalozzi-Stiftung Hamburg (die angeblich „christliche Werte“ propagiert), Christian Ebel allerschwersten und unbewiesenen Beschuldigungen ausgesetzt. Die Unterstellungen, ich WÜRDE (!) das Kindeswohl meiner Tochter gefährden, beruhen einzig und allein auf den Konstrukten fadenscheiniger von Weidner-Hinkel an den Haaren herbeigezogenen Indizien, die sich hauptsächlich aus meinen schriftlichen Stellungnahmen und E-Mails ableiten, die nicht ohne Wucht und Wut, also Emotionen sind. Emotionen, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit sind aber im – deutschen! – Familiengericht nicht gern gesehen und offenbar schädlich für die Entwicklung von Kindern. Testosteron und Adrenalin sind offensichtlich nicht vorgesehen im richtigen Leben, das nichts zu suchen hat im Familiengericht. Mir wird vorgeworfen, ich würde meine Tochter an meinen wütenden Emotionen beteiligen und sie damit überfrachten. Kindeswohlgefährdung. So habe ich es jedenfalls verstanden. Vielleicht glauben sie auch, ich könnte meine Tochter misshandeln. Ich habe keine Ahnung, was diese Leute von mir wollen und mir unterstellen. Ich habe damit nichts zu tun. Ich fass mal zusammen, was ich bisher durch die genannten Personen verstanden habe, was das Kindeswohl gefährdet. Ich lerne ja gern dazu. Doch zuvor ein paar Kleinigkeiten:

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Mehr über den Artikel erfahren Mein Leserbrief an den SPIEGEL: Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt
Ein Lügner an der Wand

Mein Leserbrief an den SPIEGEL: Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt

  • Beitrags-Kategorie:Gesellschaft
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  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:9. April 2018

Mein „Leserbrief“ an den SPIEGEL zum Beitrag Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt: „Das größte Familiengericht Deutschlands versucht täglich zu retten, was nicht mehr zu retten ist: wenn Eltern sich bekriegen, Kinder vernachlässigt werden, das Leben aus der Spur gerät. Porträt einer unverzichtbaren Institution.“ (mehr …)

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Schafft das Unterhaltungsbelohungssystem für Entväterung ab!

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
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  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:12. April 2018

Lasst die Kinder frei, sie sind keine Geißeln. Die Erpresserei der Mütter – mit Hilfe der Gerichte – und die Entwürdigung der Väter muss aufhören. #Alleinerziehung abschaffen damit das Leid der Kinder und Väter endlich und dringend ein Ende hat. (mehr …)

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Familiengericht? Nein Danke!

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
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  • Beitrag zuletzt geändert am:25. Juli 2016

was-eltern-denkenIch würde nie wieder das Familiengericht anrufen. Die Mutter hat alle Macht und sie wird von niemanden eingedämmt, beschnitten, kontrolliert oder beschränkt. Das ist ewig-gestrig. Es handelt sich um eine einzige Katastrophe. Gerade, wenn du etwas anders bist als andere Männer, andere Väter, wenn du mehr Arsch in der Hose hast, mehr Chuzpe, wenn du ein streitbarer Freigeist bist, ein emotionaler Kreativling, ein Lebenskünstler und Sonderling irgendwie – dann meide das deutsche Familiengericht. Du darfst da nämlich keine Fehler machen und musst jede verfluchte Vereinbarung umjubeln, auch wenn du abends feststellst, dass die totale Scheiße ist und du ohne es zu wollen deine Kinder verraten hast. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten
Der Vater darf ohne Probleme aus dem Alltag seiner Kinder entfernt werden

Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
  • Beitrags-Kommentare:16 Kommentare
  • Lesedauer:10 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. November 2016

Es ist in diesem Land problemlos möglich, einen Vater aus dem Alltag seiner Kinder zu entfernen. Die Frau zieht aus, trennt sich und nimmt die Kinder mit. Der entfernte Familienvater hat dann kaum eine Chance, am Alltag seiner Kinder beteiligt zu sein. Da kann die Beziehung zu seinen Kindern noch so gut, da kann er die Jahre zuvor noch so viel Alltag mit seinen Kindern verbracht haben – wenn die Kindesmutter nicht will, geht gar nichts, steht er da mit leeren Händen, wie ein Ochse vorm Berg. Das einzige, das er darf, ist zahlen und alle 14 Tage seine Kinder bespaßen. Die deutsche Familienrechtsprechung ist hier eine Farce. (mehr …)

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Die Diktatur der Angepassten

  • Beitrags-Kategorie:Familie
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  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:25. Juli 2016

Ich bin und war immer Musiker. Ich war immer kreativ. Ich habe sehr viel erlebt. Damit können gewisse Leute nicht umgehen. Sie verstehen nicht, dass ein Mann Gefühle hat, sehr verletzbar ist und seinen Schmerz ausdrücken kann. Sie können nicht verstehen, dass man gegen Unrecht, Anmaßung, Unmenschlichkeit und Ignoranz rebelliert. Meine Tochter wird von mir das Rebellische geerbt haben. Ein Teil ihrer Familie kann das nicht verstehen. Es gibt keine Gefühle, kein Mitgefühl, und niemand darf es haben oder zeigen. Dagegen wird sie sich auflehnen. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem
Ein Lügner an der Wand

Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem

  • Beitrags-Kategorie:Gesellschaft
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  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:4. Dezember 2019

Ich leide wie ein Hund unter dem Kindesentzug. Die aus meiner Sicht unmenschliche 14-Tage-Regelung belastet mich – und ich weiß, dass sie meine Tochter belastet. Meine Ohnmachtsgefühle und die faktische absolute Hilflosigkeit angesichts einen unmenschlichen Familienrechtssystem stürzen mich immer wieder in tiefste Verzweiflung. Aber allein, wenn du das schon zugibst, wollen sie dich abholen und dir Kind und/oder Sorgerecht wegnehmen. Frei nach dem Motto: Der Vater leidet, weil er sein Kind viel zu selten sehen darf und weil er darunter leidet, darf er sein Kind noch weniger sehen. Die menschenverachtende Begründung dafür lautet: Kindeswohlgefährdung. Auf muetterlobby.de fand ich einen Beitrag, der mir streckenweise tief aus der Seele spricht. Natürlich bin ich nicht mit allem Einverstanden, was dort steht. Mich beruhigt es auch, dass Mütter davon berichten und wir sogar ähnlich Erfahrungen machen. Und das deutet eben darauf hin, dass nicht die Eltern, die leidenden Väter oder Mütter das Problem sind, sondern ein menschenverachtendes Familienrechtssystem, das auf niemanden Rücksicht nimmt außer auf sich selbst. Ich drucke den Text hier ab, weil ich ihn als lesenswert empfinde, obwohl er gegen Väter polemisiert, die aber in viele Fällen dieselben Probleme haben und unter dem Strich – das sagen auch die Zahlen beispielsweise der Alleinerziehenden – vor dem Familiengericht absolut nichts zu melden haben und sich unter Umständen mit einer erzwungenen, traurigen, bitteren und inhumanen 14-Tage-Regelung zufrieden geben müssen. Wir brauchen die Öffentlichkeit um die eklatanten Mängel und Unmenschlichkeiten des deutschen Familienrechtssystems bekannt zu machen und das sinnlose Leiden so vieler Bürger und Kinder endlich zu beenden! Der Irrsinn gibt es ja nur, weil mindestens ein Elternteil sich von jeder Vernunft verabschiedet hat und, wie in meinem Fall, jedes klärende Gespräch verweigert. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren An alle Super-Daddys:  Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben
Fanta Spielplatz-Initiative

An alle Super-Daddys: Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben

  • Beitrags-Kategorie:Erziehung
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  • Beitrag zuletzt geändert am:9. Februar 2017

War das der letzte schöne Sommertag in diesem Jahr? Wenn er das war, dann gehörte er Papa und seiner kleinen süßen Tochter. Na, und all den anderen Kindern mit ihren Müttern und Vätern, die sich auf diesem kleinen Stadtspielplatz eingefunden hatten. Und natürlich auch diesem Bengel und seiner Mutter, mit der ich mich anlegen musste.

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Väter-Demo in Köln: Allen Kindern beide Eltern

Ist Vernunft, Menschlichkeit und Gerechtigkeit beim Umgangsrecht mehr Wunsch als Wirklichkeit? Warum ist es in Deutschland so schwer umzusetzen, was eigentlich völlig selbstverständlich sein sollte, was der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seit langem einfordern und was in vielen modernen Ländern selbstverständlich ist? Am 11. Juni 2016 gehen wir Väter für ein selbstverständliches Wechselmodell auf die Straße. (mehr …)

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Elternschaft bedeutet: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte!

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:1 Kommentar
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  • Beitrag zuletzt geändert am:14. Januar 2022

Diesen Text drucke ich mit freundlicher Genehmigung von Aktion Kinderschuhe Sorgerecht und www.internationalervatertag.de ab.

Vater und Mutter: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte! Alleinerziehend = schwarzes Kapitel = gescheiterte Familienpolitik. Heute wissen wir, ein Kind gedeiht nur dann wirklich gut, wenn es mit seinem Vater und mit seiner Mutter gleichermaßen aufwächst. (mehr …)

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Buchbesprechung Zufrieden geschieden

Zufrieden geschieden? Wie kann das gehen?

  • Beitrags-Kategorie:Gesellschaft
  • Beitrags-Kommentare:37 Kommentare
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. August 2023

"Eine Scheidung ohne Stress ist möglich. Beide Seiten können die Trennung bewältigen und es schaffen, gestärkt aus der Situation hervorzugehen. Mehr noch, eine Trennung kann sogar eine positive Lebenswendung anregen." Leider musste ich eine andere Erfahrung machen ...

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Mehr über den Artikel erfahren Männer weinen nicht – die Kurzdokumentation „Men don’t cry“ von der britischen Filmemacherin Mollie Mills
Männer weinen nicht

Männer weinen nicht – die Kurzdokumentation „Men don’t cry“ von der britischen Filmemacherin Mollie Mills

  • Beitrags-Kategorie:Mannsein
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  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:8. Juli 2016

„I feel like in society men are socialized not to speak. It is very acceptable to show anger but we are not socialized to show vulnerability or hurt or upset or show depression. You get happy, angry, strong, you don’t get anything else in between.“ Männer dürfen nur zeigen, dass sie glücklich, wütend und stark sind, alles andere ist gesellschaftlich nicht erlaubt, sagt ein namenloser Mann in dem Film von Mills. Genau diese Erfahrung mache ich gerade im Familiengericht. Gefühle sind bei Gericht eh nicht vorgesehen, damit kommen Juristen überhaupt nicht klar. Aber dass Männer offen ihre Verwundbarkeit zeigen, aber auch ihrer Empörung über Entwertung, Demütigung und Entrechtung lautstark Ausdruck verleihen, wird nicht akzeptiert. Nicht mal von Psychologen. Die Desintegration menschlicher, vielfältiger, reichhaltiger Gefühlsregungen … im Mann ist in unser ach so fortschrittlichen Gesellschaft nachhaltig tabuisiert. Aus meiner Sicht die Spitze des Eisbergs: Testosteron und Adrenalin werden immer noch als konkrete Bedrohung für Kinder, Frauen und die gesellschaftliche Integrität wahrgenommen. Um so wichtiger sind Künstler und Kreative, die sich, wie die britische Filmemacherin Mollie Mills, mit diesem Thema beschäftigen – auch wenn Mills eine junge, attraktive Frau ist. Hier der Film: (mehr …)

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Scheidung – einsame Väter und die Ungleichheit vor dem Gesetz beim Umgangsstreit

Gerechte, angemessene von allen getragene Lösungen gibt es offenbar vor dem Familien nicht, sind nicht vorgesehen in Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Eltern in einem schwerwiegenden Konflikt zu helfen ist offenbar unmöglich. Juristen sind nun mal Juristen und viele Rechtsanwälte profitieren von einem nachhaltigen Elternstreit und haben keinerlei Interesse an einem konstruktiven Dialog, außergerichtlichen Vereinbarungen und den Konflikt entschärfenden Gesprächen. In meinem Fall ist es die Rechtsanwältin Anke Weidner-Hinkel, gesteuert von dem Großvater meiner Tochter, die keinen sachlichen Argumenten zugänglich ist und jede vernünftige Vereinbarung der Eltern erfolgreich zu verhindern weiß. Die Doku „Scheidung – Einsame Väter“ von Pascal Magnin und Christophe Ungar beleuchtet anhand von Beispielen aus der Schweiz, die ein ähnlich rückständiges und ungerechtes und Familienrecht haben, wie regressiv man gegen Väter vorgeht, die ganz offensichtlich aus (wissenschaftlich nicht belastbarer) juristischer Sicht keine große Rolle bei der Entwicklung ihrer Kinder haben oder einnehmen müssen. (mehr …)

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Bindungstoleranz

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:11. April 2017

Anhang nicht verfügbar. Für Väter nicht, aber für Mütter eben auch nicht. Ein Medikament kann jetzt helfen: Bindungstoleranz - wenn das Hirn aussetzt! "Macht Mütter weicher. Damit Sie den Umgang…

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Von der Tochter an den Papa

Isn’t She Lovely

  • Beitrags-Kategorie:Kinder
  • Beitrags-Kommentare:1 Kommentar
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:8. Juli 2016

Heute habe ich Geburtstag. Es ist mein erster Geburtstag ohne meine Tochter, seit es sie gibt. Eine bittere Pille, die ich schlucken muss – unverdient und hart. Es war schon alles friedlich abgesprochen und vereinbart, bis irgendein Teufel der Kindesmutter eingeredet hat, es wäre besser, wenn das Gericht so etwas bestimmt. Eine Schande. Aber ich bin hilflos gegen die absolute Macht einer deutschen Mutter. (mehr …)

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Vater und Tochter und das Wechselmodell

Umgangsregelung: Die Tochter glaubt an fifty-fifty

  • Beitrags-Kategorie:Kinder
  • Beitrags-Kommentare:1 Kommentar
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:26. Mai 2016

Dialog zwischen meinem Bruder und mir bei unserem Familienausflug mit der Oma und seinem neuen Wohnmobil. Er erzählt, er hätte eine Frau kennengelernt, die sich ebenfalls vom Vater ihrer Tochter getrennt hat. Das Paar allerdings macht ganz natürlich „fif­ty-fif­ty“ bei der Betreuung. Ganz normal. Wöchentlicher Wechsel Montag bis Donnerstag. (mehr …)

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