Lesetipp für Männer: Sei kein Mann von JJ Bola
Ja, du liest richtig. Sei kein Mann steht auf dem Titel dieses Buches, das das ernste Gesicht des Autor im Hintergrund zeigt. Denn die Art, wie Männlichkeit gemeinhin zelebriert wird,…
Ja, du liest richtig. Sei kein Mann steht auf dem Titel dieses Buches, das das ernste Gesicht des Autor im Hintergrund zeigt. Denn die Art, wie Männlichkeit gemeinhin zelebriert wird,…
Es ist ein spirituelles Buch. Wenn man es eng sieht. Es ist ein bereicherndes Buch und für jeden geschrieben, der mehr über Mannsein, über das Leben, über Frauen und die Sache mit dem Sex erfahren will.
Ich mag den Podcast Gabor "Steingarts Morning Briefing". Der Mann gehört zu den Top-Journalisten des Landes und hat immer wieder tolle Themen, die bei manchen aktuellen Debatten zu kurz kommen. So, wie das mit dem Mannsein ohne Emotionen.
Auf YouTube wird gecoacht bis der Arzt kommt. Doch es gibt ganz wundervolle Videos. Wie das vom dem wahren Mann. Wir sind nicht seine Zielgruppe, aber seine Botschaft ist gut.
Es sieht so aus, als wäre es unmännlich wenn du als Kerl Bedürfnisse nach Liebe hast und äußerst. Du bist dann nicht mehr attraktiv für Frauen? Wenn es so ist, warum ist es so?
Spielen ist nicht nur den Kindern vorbehalten. Auch Erwachsene spielen noch, aber manchmal, wie in diesem Fußballsommer, ist das nicht ungefährlich. Eine kleine Beleuchtung.
Machen wir uns nichts vor - es ist ein Elend mit den Männern und den Frauen. Zum Weltmännertag 2017 hat die neue Debatte über sexuelle Belästigung und den Machtmissbrauch durch Männer einen neuen Höhepunkt erreicht. Wie sieht der aus?
Oliver Kahn steckt tief drin im Sportwetten-Dilemma. Er ist Werbebotschafter von Tipico Sportwetten, die dank dem Titan mittlerweile einer der beliebtesten Anbieter für Sportwetten in Deutschland geworden sind. Aber das Zeug ist gefährlich. Wie auch andere Online-Games, wie etwa Casino-Spiele einen hohen Suchtfaktor haben und ganz Familien ruinieren können. Weshalb wird die Gefahr unterschätzt? (mehr …)
„I feel like in society men are socialized not to speak. It is very acceptable to show anger but we are not socialized to show vulnerability or hurt or upset or show depression. You get happy, angry, strong, you don’t get anything else in between.“ Männer dürfen nur zeigen, dass sie glücklich, wütend und stark sind, alles andere ist gesellschaftlich nicht erlaubt, sagt ein namenloser Mann in dem Film von Mills. Genau diese Erfahrung mache ich gerade im Familiengericht. Gefühle sind bei Gericht eh nicht vorgesehen, damit kommen Juristen überhaupt nicht klar. Aber dass Männer offen ihre Verwundbarkeit zeigen, aber auch ihrer Empörung über Entwertung, Demütigung und Entrechtung lautstark Ausdruck verleihen, wird nicht akzeptiert. Nicht mal von Psychologen. Die Desintegration menschlicher, vielfältiger, reichhaltiger Gefühlsregungen … im Mann ist in unser ach so fortschrittlichen Gesellschaft nachhaltig tabuisiert. Aus meiner Sicht die Spitze des Eisbergs: Testosteron und Adrenalin werden immer noch als konkrete Bedrohung für Kinder, Frauen und die gesellschaftliche Integrität wahrgenommen. Um so wichtiger sind Künstler und Kreative, die sich, wie die britische Filmemacherin Mollie Mills, mit diesem Thema beschäftigen – auch wenn Mills eine junge, attraktive Frau ist. Hier der Film: (mehr …)
Das sogenannte Männermanifest der Grünen stammt von einer Gruppe Grüner Politiker aus NRW und wurde im April mit großem Medienecho veröffentlich. Unter dem Titel „Nicht länger Machos sein müssen“ – Das Grüne Männer-Manifest wurde es im Internet veröffentlicht und brachte nicht nur vom SPIEGEL – Abschied vom Macho-Mann – viel Spott und Häme ein. Denn man scheute selbst vor plattesten Überschriften, die aus der EMMA abgekupfert schienen zurück: Man wird nicht als Mann geboren, man wird dazu gemacht.
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Ich habe von Experimenten gelesen, in denen männliche Schimpasen eher zu knallroten Rolldingern (also Autos) langten, als zu irgendeinem anderen Spielzeug. Es scheint also genetisch bedingt zu sein, dass der männliche Nachwuchs im Gegensatz zum weiblichen „technische“ Spielsachen bevorzugt. Davon leben in unseren Zeiten ganze Industrien – Apple zum Beispiel.
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