Mehr über den Artikel erfahren Der Mythos des verwöhnten Kindes: Erziehungslügen unter die Lupe genommen
Der Mythos des verwöhnten Kindes: Erziehungslügen unter die Lupe genommen

Der Mythos des verwöhnten Kindes: Erziehungslügen unter die Lupe genommen

Der Mythos des verwöhnten Kindes: Kürzlich war ich mit meiner Tochter (7) und eine ihrer Freundinnen bei meiner Mutter, ihrer Oma, zu Besuch. Oma hat ein Haus, einen großen Garten und noch einen Sohn – meinen Bruder. Die beiden Mädchen konnten es nach dem Essen kaum erwarten, in den Garten zu kommen und dort ein wenig rumzutoben. Wie Kinder eben so sind. Wir Erwachsenen unterhielten uns noch ein wenig, doch nach ein paar Minuten wurde ich unruhig, ich wollte den Mädchen hinterher, um zu sehen, was sie im Garten so trieben. „Du bist echt ein Helikoptervater!“, meinte mein Bruder und stand hinter seiner Meinung. Ich war etwas verunsichert und kümmerte mich um die Kinder. Die erwarteten uns schon und waren begierig darauf, mit uns Fußball zu spielen. Aber wie verhält es sich nun mit diesen Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überbehüten und viel zu sehr verwöhnen. Der amerikanische Autor und Dozent Alfie Kohn klärt und genau darüber in seinen wunderbaren und durchweg gelungenen Buch mit dem Titel Der Mythos des verwöhnten Kindes: Erziehungslügen unter die Lupe genommen auf.

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Mehr über den Artikel erfahren Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil
Mahnwache vor einem deutschen Familiengericht

Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:7 Kommentare
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. August 2023

Die ist ein offener Leserbrief an die FAZ, den ich am 10. März 2017 an die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschickt habe. Er bezieht sich auf den Beitrag Scheidungskind – Gehen wir zu Mama oder zu Papa? der Journalistin Daniela Gassmann (@elagassmann), die noch nie ein Familiengericht von innen gesehen hat und ziemlich jung ist. Ihr Beitrag erschien am 5. März 2017 in der Franfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschien, meiner aktuellen Lieblungsplikation. Hier meine Antwort auf den genannten Artikeln.

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Mehr über den Artikel erfahren Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!“
Besuchsonkel? Mahnwache vor dem Amtsgericht Hamburg

Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!“

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:5 Kommentare
  • Lesedauer:16 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:30. April 2023

Dies ist ein offener Leserbrief, der auf meinem Vaterblog veröffentlicht wird. Ihr Beitrag: Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!

Sehr geehrte Damen und Herren, (mehr …)

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Charity: Care-for-Rare Awareness-Kampagne zum Tag der seltenen Erkrankungen

„Forschung kann helfen!“ Unter diesem Motto steht die aktuelle Aufklärungskampagne der Care-for-Rare Foundation zu seltenen Erkrankungen. Anlässlich des heutigen 10. internationalen Tages der seltenen Erkrankungen lanciert die Münchner Stiftung eine bundesweite Kampagne, die auf das Schicksal von Kindern mit seltenen Erkrankungen aufmerksam machen will.
Dabei kann jeder mithelfen! Care-for-Rare ruft die Öffentlichkeit dazu auf, sich im Aktionsmonat März für die Waisen der Medizin stark zu machen und die Botschaft zu verbreiten. (mehr …)

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Das Rosenheimer Modell – gleichberechtigte Elternschaft im Sinne der Kinder

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:9 Kommentare
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:10. Dezember 2018

Mit dem Rosenheimer Modell ist hier keine „Empfehlung zur Gestaltung von Jagdpachtverträgen“ gemeint, oder gar eine „Entschädigungsregelungen im Wildschadensfällen“. Auch keine Konzept zur Sprachförderung, sondern es geht um zerbrochene Familien und die gemeinsame Umgangsgestaltung. Also darum, bei wem die Kinder nach einer Trennung wie lange sind und wie die Kosten dafür aufgeteilt werden. Es ist der beste und ganzheitlichste Ansatz, der alle – außer die Rechtsanwälte und korrupten Gutachter – entlasten könnte: Die Eltern und die Kinder, aber auch die Gerichte und damit die Staatskasse. Das Rosenheimer Modell ist neu und vernünftig, ich unterstütze es mit all meiner Kraft. (mehr …)

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Frohes Fest und fröhliche Weihnachten

  • Beitrags-Kategorie:Leben
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:25. Dezember 2016

Ich wünsche allen entrechteten, allen einsamen Vätern, allen verlassenen Elternteilen, allen Kindern, deren Familie zerstört wurde, trotz allem ein frohes Weihnachtsfest. An Weihnachten spricht man von der „Heiligen Familie“, über die historisch gesehen sehr wenig bekannt ist. Wahrscheinlich hat es sie so wie in der Überlieferung nie gegeben. Aber Familie ist und bleibt etwas Besonderes, „Heiliges“. Und Weihnachten ein Fest der Familie, der Liebe, der Nächstenliebe und des Verzeihens. Und das wünsche ich allen verzweifelten Eltern und Kindern, dass sie Frieden schließen und ihre Differenzen überwinden mögen. Das Leben ist sehr kurz, wie haben nicht viel Zeit und auch nicht allzu viele Chancen. (mehr …)

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Aufruf an Trennungseltern zur Teilnahme an der KiMiss Studie 2016/17

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
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  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:4. November 2017

Wer Trennungskindern und auch manchen hilflosen Eltern helfen möchte – und selber mit „sorgerechtlichen Problemen“ zu tun hat oder hatte – kann hier an der KiMiss Studie 2016/17 teilnehmen. Die letzte Studie aus 2012 machte die unfassbare Katastrophe in den deutschen Familiengerichten deutlich. Und ich prophezeie, dass es nicht besser geworden ist. (mehr …)

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Mahnwachen vor Familiengerichten in Bremen und Hamburg

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:12. November 2016

Es ist Nikolaus – ein Tag für unsere Kinder! Wir Väter würden uns wünschen, dass wir für mehr Aufmerksamkeit bezüglich unserer Problematik in Sachen Familiengerichtsbarkeit und Familienrecht erhalten. Aus diesem Grund werden Mahnwachen organisiert. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass viele Menschen kommen, aber einen Versuch ist es wert. Angesichts der furchbaren Katastrophen, die sich immer wieder in unseren Familiengerichten abspielen, ist jeder Versucht wichtig, die Bevölkerung für das Unrecht zu sensibilisieren. (mehr …)

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Offener Brief an Familienministerin Schwesig & Justisminister Maas zur Beschädigung unserer Kinder durch und die Menschenverachtung des Residenzmodells

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:11 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:11. November 2016

Sehr geehrte Ministerin Schwesig, sehr geehrter Minister Maas. (mehr …)

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Nachtrag zum Welt-Mädchentag 2016

Nachtrag zum Weltmädchentag 2016

  • Beitrags-Kategorie:Gesellschaft
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:2. Februar 2022

Der Weltmädchentag, der International Day of the Girl Child der UN will auf die Rechte unserer Mädchen aufmerksam machen und sie stärken. Ich bin der Vater einer wundervollen Tochter, die aber ganz offensichtlich kein Recht auf ausreichenden Vater-Kontakt auch im Alltag hat. Ihre Vater-Beziehung wird in diesem Land teilweise sehr gering geschätzt und muss hinter der Mutter-Beziehung weit zurücktreten. Das ist eine Farce, eine ideologische, rückständige, konservative und menschenverachtende Farce, die sich in diesem Land abspielt. Dagegen stehe ich auf. (mehr …)

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Der Vater – eine Witzfigur

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
  • Beitrags-Kommentare:2 Kommentare
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:15. Juni 2024

Ich erlebe gerade ganz konkret und nachweisbar eine grundsätzliche Geringschätzung der Vaterrolle durch die Familiengerichtsbarkeit und die von ihr lebenden Berufsgruppen. Es wird ganz natürlich davon ausgegangen, dass Mütter alles richtig machen und viel wichtiger für Kinder sind, als Väter. Als Vater hast du gar nicht zu melden, im Zweifel wirst du zu einer Gefahr für dein Kind erklärt, als POTENTIELLER Gewalttäter und kranker Irrer. Die Leute, die das tun, leben ganz prima davon, falsche Anschuldigungen werden gut bezahlt. Wer davon einmal probiert hat, versucht es immer wieder. Während die Mutter ihre Macht voll ausnutzt und dir den Rest gibt. Dabei erinnere ich mich an die Zeit, als nach neuen Männern gerufen wurde, die das Land angeblich brauchte. Später erfand man die neuen Väter. Sie finden nur allesamt kaum eine Berücksichtung in unserer Gesellschaft. Es wird Zeit, die Barrikaden zu erklimmen, Männer. Der hier geteilte Beitrag von WELT-Online beleuchtet einen Missstand, der uns alle tief erschüttern sollte. Hier ein paar Zitate daraus: (mehr …)

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STERN Ratgeber ‚Pubertät‘

  • Beitrags-Kategorie:Allgemein
  • Beitrags-Kommentare:4 Kommentare
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:7. November 2019

Das waren Zeiten. Damals. Die Pubertät. Ich war wohl ziemlich wild und gehörte der Generation „No Future“ an. Kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Ich hört mit dem Fußballspielen auf und begann das Rauchen, kackte in der Schule ab, war verpickelt und hat große Probleme, eine Freundin zu finden. Aber dufte Kumpels, die hatte ich. Was haben wir gefeiert, Mist gebaut und Musik gemacht. Aber was war da los? Heutzutage weiß man viel mehr über den „Zustand“ Pubertät. Der neue STERN Ratgeber Pubertät arbeite diese Übergangszeit zwischen Kindheit und Jugend anschaulich auf. Ich kann das „Überlebensheft für Eltern und Kinder“ nur empfehlen und verlose drei Exemplare unter allen Kommentatoren/innen dieses Beitrags. (mehr …)

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Der Papst zur vaterlosen Gesellschaft: Jede Familie braucht einen Vater

  • Beitrags-Kategorie:Familie
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:15. August 2016

Frauen sind wichtiger für Kinder als wir Väter. Darüber herrscht in unserer Gesellschaft ein stillschweigendes Übereinkommen. An dem Leid, das daraus entsteht, verdienen sehr viele Menschen ihr Lohn und Brot. Aber ein Vater ist sehr, sehr wichtig für die gesunde Entwicklung seiner Kinder. Ich zwar nicht, wie das Familiengericht und die Mutter meiner Tochter finden. Aber diese selbstverständlichen Worte von Papst Franziskus tun mir sehr gut. Balsam für die Vaterseele, die durch die psychische Gewalttätigkeit, der ich in dem Kampf um meine Tochter ausgesetzt bin, angeknackst ist. Der Papst sagt es klar und einfach: Jede Familie braucht einen Vater! Meiner Tochter wird er gerade genommen … (mehr …)

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Mein Baby und sein Papa

Eine Mutter mit Herz – wir brauchen mehr Frauen, wie diese

Wir brauchen mehr Frauen wie diese. Wir brauchen Aussagen von Müttern wie Yvonne. Mütter mit Herz. Ich kenne eigentlich nur Frauen, die es den Vätern ihrer Kinder nach der Trennung nicht so schwer gemacht haben, wie die Mutter meiner Tochter mir. Mir wurde – und wird – das Leben zur Hölle gemacht. Eine Lösung wäre ganz einfach, aber dazu muss man eine Haltung, eine Haltung mit Herz, Vernunft und … Liebe zeigen. Wie diese Yvonne aus Erfurt uns das auf Facebook zeigt. Sie schreibt uns Trennungsvätern, die wir verzweifelt um die Rechte unserer Kinder kämpfen: (mehr …)

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Trauer um die Opfer der deutschen Familiengerichtsbarkeit – Tote Väter und die Suizid-Forschung

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:12. Juli 2023

Die Machtverhältnisse sind klar. Richter und Mütter haben in der Regel die absolute Macht. In Sachen Mütter gibt es Einschränkungen, denn es soll auch Väter geben, die grausam gegen die Mutter ihrer Kinder vorgehen. Ich kenne allerdings nur den umgekehrten Fall. In meiner Sache ist der Konflikt auf seine grauenvolle Spitze getrieben worden: Psychiatrische Begutachtung, zu der ich gezwungen wurde. Dass die Mutter meiner Tochter Unrecht tut, ist ihr nicht mal bewusst. Dass ein Familiengericht gegen die Verfassung verstößt, interessiert offenbar niemanden. Ich selber bin fest entschlossen die Menschenverachtung zu überleben, stelle mir aber die Frage, wie viele Opfer unser Familienrechtssystem bisher gekostet hat. Wie viele tote Väter, wie viele Suizide gab es, an denen die Familiengerichte, grausame Rechtsanwälte und Beistände, halbirre Sozialpädagogen und psychisch kranke Mütter beteiligt waren? (mehr …)

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Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
  • Beitrags-Kommentare:Ein Kommentar
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. August 2023

Du bist nicht allein. Es ist liegt nicht an dir. Du kannst nichts dafür, lieber Papa. Es ist das System. Und eine Mutter, die den Kontakt der Kinder zu ihrem Vater einschränkt, ist grausam und nicht ganz bei Trost. Als Vater hast du nichts zu melden, gar nichts, wenn eine auf diese Art gewalttätige Mutter es nicht will. Kommen noch böswillige dritte Kräfte von außen hinzu, wie ein sich aus dem Hintergrund einmischender überheblicher Großvater und eine Rechtsanwältin, die mehr als nur ein seelisches Problem hat, dann nehmen die dich beim Familiengericht in die Mangel. Deine Grundrechte, deine Menschenwürde kannst du gleich selber verbrennen, sie werden dich, wie in meinem Fall, erpressen, unter Druck setzen, dich wie einen Verbrecher behandeln, übelste Mutmaßungen anstellen und dir das Schlimmste unterstellen, zu dem Menschen nur fähig sind. Das ist alles erlaubt im Gericht. Aber der Widerstand gegen den Status Quo, der vollständigen Entrechtung von uns Trennungsvätern, von den Großeltern unserer Kinder und von den Kindern selbst, die ihren geliebten Papa nur noch alle 14 Tage sehen dürfen, wächst. Wir werden gewinnen, der Wahnsinn, die Entwürdigung und die Unmenschlichkeit wird aufhören. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Wie auch dieser frische Beitrag von DEUTSCHLANDRADIO zeigt. Prädikat: Unbedingt hörenswert. (mehr …)

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