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Die Mutter meiner Tochter ist eine hässliche Hexe

Vatertag 2016 fällt aus weil Königin Mutter es so beschlossen hat: rücksichtslos, brutal, willkürlich

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Die Mutter meiner Tochter hat mir noch einmal ihr wahres Gesicht gezeigt, ihren wahren Charakter. Mein Vatertag in diesem Jahr ist gelaufen. Ich bin vollkommen hilflos der Willkür einer herzlosen, überforderten Mutter ausgeliefert, die macht, was immer ihr beliebt. Aktuell versteckt sie sich hinter einem grausamen Beschluss des Familiengerichts-Altona (Hamburg), das mir wegen Kindeswohlgefährdung den Kontakt zu meiner Tochter nur noch alle 14 Tage erlaubt. Im Gesetz steht zwar, dass die Eltern sich einigen müssen, und das hat der Richter in der nunmehr 3. Sitzung (!) im Kampf um das Recht meiner Tochter einen angemessenen Kontakt zu ihrem Vater haben zu dürfen auch festgestellt, aber auf diesem Ohr ist die Mutter meiner Tochter taub. Sie ist nicht in der Lage 100% Verantwortung für die Entwicklung im eskalierten Elternstreit zu übernehmen und delegiert diese an ihre grausame Rechtsanwältin, die nichts unversucht lässt, die Vater-Tochter-Beziehung zu schwächen. (mehr …)

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Die Folgen der Trennung für die Kinder

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Hier ein paar Absätze zu den Folgen unter denen Scheidungskinder leider können. Die Folgen der Trennung der Eltern und die Probleme der Kinder sind oftmals lange Zeit nicht erkennbar, sondern wirken sich erst später im Leben aus. Ich kann allen versichern, dass ich dagegen kämpfe und tue was ich kann, mein Kind vor nachhaltigem Schaden zu bewahren. Denn: „Keine Variablen haben mehr weit reichenden Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung als die Erfahrungen eines Kindes innerhalb der Familie. Angefangen von den ersten Monaten seiner Beziehung zu beiden Eltern entwickelt es ein Arbeitsmodell wie Bezugspersonen sich aller Voraussicht nach gegenüber ihm in allen möglichen Situationen verhalten werden; und auf diesen Modellen beruhen all seine Erwartungen und daher all seine Pläne, für den Rest seines Lebens. (John Bowlby, Attachment and Loss (1973, p.369)) (mehr …)

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Trennung und Umgangsregelung – positive Beispiele, die ich kenne

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Ich persönlich kenne viele Frauen, die mit der Trennung von den Vätern ihrer Kinder konstruktiv, kooperativ und grundsätzlich wohlwollend umgegangen sind und gemeinsam mit dem Kindesvater eine vernünftige, gerechte und für alle tragbare Umgangsregelung ausgestaltet haben. Acht Frauen kenne ich persönlich, davon 4 sehr, sehr gut. Mit einigen war ich liiert, eine ist leider verstorben, zu einer anderen besteht aktuell nur Kontakt über den Vater ihrer Tochter, die anderen zwei sind gute Freundinnen, eine davon wiederum meine beste Freundin, die ich durch schwere Zeiten begleiten durfte. Keine von diesen Frauen musste ein Familiengericht oder einen Anwalt bemühen. Alle waren in der Lage sich gütlich, einvernehmlich und erwachsen mit dem Kindsvater im Sinne ihrer Kinder zu verständigen. Ein Jugendamt-Mitarbeiter vertrat mir gegenüber allerdings die Ansicht, dass die meisten Trennungen mit Kindern vor dem Familiengericht landen. Ich kann mir das nicht vorstellen und will daran glauben, dass die meisten Eltern es hinkriegen, sich ohne Krieg und Streit und juristische Haarspalterei einig zu werden. Hier die mir bekannten beispielhaften Fälle im Einzelnen: (mehr …)

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Umgangsregelung mit dem Familienrat

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Am vergangenen Wochenende hatte ich eine hoch interessante Begegnung mit dem Hamburger Sozialpädagogen Jens K. vom Landesbetrieb Erziehung und Bildung Wilhelmsburg. Er ist der Freund einer neuen, ganz wundervollen Freundin und hat, wie es der Zufall so will, den „Familienrat“ mitgegründet – „Familienrat“: Mediation und Konfliktmanagement. Dieser Familienrat soll Familien in Konfliktsituationen helfen, wie es beispielsweise ein Umgangsstreit ist, also der Konflikt zwischen den Eltern, wer nach einer Trennung wann die Kinder betreut. Da traf ich gerade auf den Richtigen. Jens ist ein sehr sympathischer und ganz offensichtlich engagierter Typ, dem ich spannende Erkenntnisse verdanke. (mehr …)

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Winkewinke

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Allen durchgedrehten Kindesmüttern, die lügen und lügen und lügen, allen bösartigen Großvätern, die sich in Dinge einmischen, die sie nichts angehen, und allen Familienrechtsanwälten, die für Geld Familien zerstören und…

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Sammlung von Beiträgen zur Frage: Umgangsrecht – Wie oft darf ich mein Kind sehen?

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Ich hätte nie gedacht, dass ich in eine derartig traurige Situation komme. Nach wie vor ist mein Umgang mit meiner Tochter von ihrer Mutter erheblich eingeschränkt, so dass ich das Familiengericht anrufen musste. Der Termin ist nächste Woche.

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Filmkritik: Der Gott des Gemetzels

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Der neue Film von Roman Polanski in unseren Kinos ist ursprünglich ein französisches Theaterstück von Yasmina Reza. Und so spielt "Der Gott des Gemetzels" dennoch ausschließlich in einer Wohnung, in der sich zwei Paare treffen, um über die gewalttätige Auseinandersetzungen ihrer pubertierenden Jungs zu reden. Immerhin wurden dem Knaben des Ehepaar Longstreet, in dessen Wohnung wir uns befinden, zwei Schneidezähne ausgeschlagen. Was sich dann zwischen den Eltern, zwischen den beiden Paaren entwicklet, ist Psychologie, ein Drama. Und ein richtiges Vergnügen.

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Unser Muttertag

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Der Muttertag ist gegessen. Muttertag ist ursprünglich eine amerikanische Erfindung und hieß mal „Mothers Friendships Day“. Heutzutage denken wir auch an Mütterchen Russland, Mutter Courage und Mama Mia von Abba. Unser Muttertag war nur mit einer Mutter gesegnet, nämlich der Kindsmutter. Beide Omas waren leider verhindert und hatten besseres vor am Muttertag 2014. Meiner Mutter aber habe ich dieses Lebkuchenherz mitgebracht. Wir sehen Sie morgen. Und meiner Kleinen habe ich auch ein Herzchen gekauft. (mehr …)

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Reisen mit der Maus

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Urlaub mit der Kleinen. Ich sage immer zu ihr: „Du bist eine richtige Reisemaus! Du kannst so toll reisen.“ Und das meine ich ernst. Mit unserem Mädchen – sie wird Ende Mai 5 – ist reisen jedenfalls kein Problem. Es mag anderes aussehen, wenn man mit zwei kleinen Jungs unterwegs ist oder noch mehr Kindern. Und teuer ist es eh. Aber für mich als Papa ist das Reisen mit unserer Tochter richtig toll. (mehr …)

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Weniger Geld, dafür mehr Zeit für die Familie

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Nicht nur Frauen wünschen sich das – sie machen es auch oft genau so. Jetzt aber holen die Männer langsam auf. Von Weihnachtswunsch kann man vielleicht nicht sprechen, aber auch die Kerle würden heute oft auf Geld verzichten, wenn sie dafür mehr Zeit mit der Familie verbringen können. Viele Chef lassen sich darauf natürlich nicht ein. Wie kann man das regeln? Kann Politik helfen? (mehr …)

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Zeit mit dem Papa

Kinderwünsche: Mehr Zeit mit Papa

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Nicht nur Kinder wollen mehr vom Papa haben, mehr Zeit mit ihren Vätern verbringen, wie das LBS-Kinderbarometer 2012 uns aufklärt. Umgekehrt gilt das auch, wie andere Studien zuvor nachweisen konnten. Meist wünscht man sich ja etwas, was man nicht hat, aber gerne hätte. Wenn Papa immer so viel arbeitet oder aus anderen Gründen schwer Zugang zu seiner Familien und zu seinen Kindern findet, wird die gegenseitige Sehnsucht immer größer. Dabei müsste langsam durchgesickert sein, dass man auf dem Sterbebett nicht bereut, zu wenig Zeit im Büro verbracht zu haben, wie Stephen R. Covey" title="Coach Stephen R. Covey" target="_blank">Stephen R. Covey richtig anmerkte. Ein gutes Leben gibt es nicht im Büro, davon bin ich überzeugt. Sondern mit den Kindern und der Familie. Am besten noch in der Natur, aber das ist ein anderes Thema.

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Test Dummy

Markentests und Testberichte zu Produkten für Familie und Kinder

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Nicht selten, dass man uns versucht ein X für ein U vorzumachen. Die Werbeindustrie kennt keine Gnade und auch Produkte für Familie und Kinder werden nicht aus lauter Nächstenliebe auf den Markt gebracht. Jetzt nach Weihnachten können wir das ja sagen. Manchmal aber ist gut nicht von mangelhaft und schillernd nicht von schädlich zu unterscheiden. Deshalb brauchen wir Testberichte und Markentests.
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Mehr Zeit für die Kinder und die Familie

Eine große Überraschung bot der Familienbericht 2011 der Bundesregierung. Nein, nicht die Kosten für diese überflüssige Studie, die uns Steuerzahler sicher mehrere Hunderttausend Euro gekostet hat. Sondern das Ergebnis. Davon haben wir ja gar nichts gewusst. Viele Väter und Mütter wünschen sich mehr Zeit für die Kinder, mehr Zeit für die Familie. Das heißt, sie wünschen sich andere Arbeitszeiten, Teilzeitverträge und sind bereit dafür auf Einkommen, spricht Geld, zu verzichten. Denn die kostbarste Währung, die wir haben, ist Zeit. Wir sind sehr verletzbare Wesen, wie schnell ist das Leben vorbei. Und gerade die ersten Jahre unserer Kinder, sind die schönsten und wertvollsten. Ganz viele (reifere) Frauen, denen wir mit unserem Baby begegnet sind, sprachen mit einem wehmütigen Blick, das diese Zeit da sie so klein wären, so schnell vorbei ginge.

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Lebt ein Mensch in unserem Hund?

Es folgen ein paar tolle Zitate aus dem Buch Gesund durch Meditation: Das große Buch der Selbstheilung von John Kabat-Zinn. Der Kern des Buches ist der Umgang mit Stress bzw. Stressreduktion, Entspannung und die Aktivierung des Immunsystems u.a. durch Meditation. Dabei hat das Buch eine „wissenschaftliche“ Grundlage und ist trotz etwas Buddhismus sehr bodenständig und wärmsten zu empfehlen. Denn sind nicht die meisten persönlichen Konfilkte, die meisten Schwierigkeiten innerhalb einer Familie auf die Auswirkungen von Stress zurückzuführen? (mehr …)

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Röchelrotz-Viren und Bazillen-Alarm in der Hustbude

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Husten, Schnupfen, Eiterkeit. Mit einem süßen Baby in der Familie, das ständig abgeknutscht sein will, schiebt man sich die wohlgenährten Bazillen täglich neu zu. Auch die frisch mutierten Viren feiern ausgelassene Orgien in Halsnasenohren.
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