Winkewinke
Allen durchgedrehten Kindesmüttern, die lügen und lügen und lügen, allen bösartigen Großvätern, die sich in Dinge einmischen, die sie nichts angehen, und allen Familienrechtsanwälten, die für Geld Familien zerstören und…
Die Ukulele-Story – Wo ist sie wann?
Es war einmal eine Ukulele. Die wollte das machen, wozu sie da war – sie wollte Musik machen. Da sie aber in einem Haus lebte, in dem ihre Besitzer sich aus Gründen, die sie nicht verstand, zerstritten hatten, hatte sie eines Tages zwei zu Hause. Aber wo sollte sie leben? Wo sollte sie wann sein? Wer konnte sie wo wann spielen? Und wer bestimmte das? Nur ein Ukulele-Besitzer? Oder beide? Und was, wenn sie sich nicht einig waren, nicht einigen WOLLTEN, wer bestimmte dann? Der der die Macht dazu hatte? Oder gab es so etwas wie Gerechtigkeit und Vernunft, so dass alles und vor allem die Ukulele zu ihrem Recht kommen konnte? Wem gehörte die Ukulele. (mehr …)
Wie wundervoll Vatersein ist zeigt dieses Video!
Offenbar ein Video aus Brasilien. Ein Vater versucht seinem Töchterchen die Fingernägel zu schneiden - die kleine schreit und lacht und Papa erschreckt sich und versucht ihr zu erklären, was…
Buchbesprechung: Lasst Väter Vater sein!
Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden: Lasst Väter Vater sein: Eine Streitschrift ist aktuell das beste Buch zum Thema Vaterschaft, das ich bisher gelesen habe und passt außerdem zu meinen aktuellen Auseinandersetzungen wie die Faust aufs Auge. Freundlicherweise hat der Verlag mir diese Streitschrift für eine Besprechung zugeschickt. Passt gerade sehr gut. Das Buch aber – und das scheint die große Überraschung – ist von einer Frau, einer „Feministin“ geschrieben. Ich habe es nicht so mit Schubladen, aber in diesem Zusammenhang scheint die geistige Herkunft der Autorin relevant. Vielleicht kann so etwas nur von einer Frau kommen, weil viele Ohren verschlossen scheinen. Man misstraut den Männern, die, wenn sie was zu sagen haben, der Erfolgskarriere verdächtigt ist und die „Erziehung“ der Kinder hauptsächlich ihren Frauen überlassen. Wie auch immer: Das Buch ist absolut lesenswert, eine Bereicherung in der Väter-Debatte und, für meinen Geschmack, äußerst gehaltvoll. Absoluter Lesetipp! (mehr …)
Ein aufrechter Mann – Die Pressekonferenz des Christian Streich zum Flüchtlingsdrama
Kinder. Bitte: Großartig. Das Beste, das bisher dazu gesagt wurde. Aufrecht und menschlich über den Tellerrand geschaut. Solche Leute fehlen überall. Toller Mann! Wunderbares Vorbild. (mehr …)
Lesetipp: Text von Jesper Juul zum Thema Wut
In dem Beitrag „Wut ist gut!“, der am 12.05.2013 in der Welt am Sonntag (Wams) erschien, bringt der wunderbare Familientherapeut Jesper Juul die Sache mit der Wut und den Umgang mit Aggression in der Familie – und der modernen „Pädagogik“ auf den Punkt. Es ist ein Auszug aus seinem Buch Aggression: Warum sie für uns und unsere Kinder notwendig ist und ist sehr erhellend. Hier meine Lieblingsstelle aus dem Text, der die aktuelle Situation in meiner zerstörten Familie exakt wiederspiegelt: Ein fataler, angstbesetzer, ignoranter und unädaquater Umgang mit „heftigen“ Emotion. Sie werden tabuisiert und die Unfähigkeit vieler Menschen, damit umzugehen, ist aus meiner Sicht ein Anzeicher seelischer Verarmung. (mehr …)
Ein Text über Menschen, Kommunikation und Wut
„Eines Tages fragte ein indischer Denker seine Zuhörer: „Weshalb schreien die Menschen, wenn sie wütend sind?“
„Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete einer der Schüler.
„Doch warum schreien sie, wenn doch die andere Person neben ihnen steht?“, fragte der Denker erneut. (mehr …)
Ich widme Papalapapi allen rechtlosen Vätern und ihren Kindern
Meine persönliche Geschichte um das aktuelle furchtbare Trennungsdrama schreibe ich wegen der gerichtlichen Auseinandersetzungen anonym an anderer Stelle weiter.
(mehr …)Einschulung 2015: So sieht ein froher und stolzer Vater aus
Ich freue mich sehr, dass es meiner kleinen so gut geht in ihrer neunen Schule. Die erste Woche in der Grundschule war, wie es aussieht, ein voller Erfolg. Es waren zwar nur drei Tage plus den großen Tag – zwei Stunden – der Einschulung. Aber sieht hat sichtlich Freude an der Sache und das ist das wichtigste. Ich freue mich wirklich sehr und was ich bisher von der Schule und den Lehrern und Lehrerinnen mitbekommen habe, ist durch die Bank positiv und erleichtert mich sehr. Ich mache ja keinen Hehl daraus, dass ich Schule – so, wie ich sie kenne – nicht mag und etwas Sorge um meine Kleine hatte. Aber diese scheint tatsächlich unbegründet. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber ein Ponyhof ohne Probleme erwarte ich auch gar nicht. Eher ist es so: Dort, wo es keine Probleme gibt und alles reibungslos vonstatten zu gehen scheint, da stimmt in der Regel was nicht. Aber egal. Ich freue mich für meine Tochter. (mehr …)
Sammlung von Beiträgen zur Frage: Umgangsrecht – Wie oft darf ich mein Kind sehen?
Ich hätte nie gedacht, dass ich in eine derartig traurige Situation komme. Nach wie vor ist mein Umgang mit meiner Tochter von ihrer Mutter erheblich eingeschränkt, so dass ich das Familiengericht anrufen musste. Der Termin ist nächste Woche.
(mehr …)Einschulung – die feierliche Übergabe unserer Kinder an Vater Staat
Jetzt ist es so weit: Am Dienstag, den 1. September 2015, ist in Hamburg großer Einschulungstag. Tausende Kinder werden in einem feierlichen Akt, mit riesigen Schultüten bewaffnet und einem Haufen Familienmitgliedern im Gepäck, eingeschult. Das heißt, sie werden dem Staat übergeben. Vater Staat ist es jetzt, der den Alltag der Kinder und Familien bestimmt. In Deutschland herrscht Schulpflicht. Die Eltern dürfen zwar hier und dort mit leiser Stimme mitwirken, aber die Hoheit hat die Gemeinschaft. Das nennt sich Schulpflicht. Meine Kleine freut sich natürlich riesig auf die Schule, wie die meisten Kinder auch. Nur ihr Vater hat ein wenig Sorge und macht sich so seine Gedanken. (mehr …)
Kinder darf man schlagen? Was ist denn in den Papst gefahren?
Der Heiliger Vater macht mal wieder von sich reden. Ein weiteres Mal fällt Papst Franziskus mit einer Bemerkung unangenehm auf. Einmal habe er einen Vater sagen hören, so Franziskus: „Manchmal muss ich meine Kinder ein bisschen schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen.“ Der Papst habe darauf geantwortet: „Wie schön, er hat einen Sinn für die Würde. Er muss bestrafen, er tut es auf gerechte Weise, und von dann geht es weiter.“ Wie bitte? (mehr …)
Kinder im Teich – Mütter in Panik
Panik ist vielleicht übertrieben, „Sorge“ ist das bessere Wort. Habe ich letzte Woche selber erlebt: Kinder im Teich – die Mütter in Sorge. Ein kleiner, künstlicher Teich, rund 40 Zentimeter tief, in einem romantischen Park in Hamburg, mit zottigen Hunden drin, die Stöckchen holen, das Wasser belegt mit Entengrütze an einem heißen Sommertag. Was machen die Kinder? Raus aus den Klamotten und hinein ins Vergnügen! Und was machen die Mütter? Brechen in Sorge aus, murmeln Verbote und beißen die Zähne zusammen. Aber zwischen ihnen und dem Teich stand noch etwas anderes, eine Art Alien, mit dem sie nicht gerechnet hatten: Ein Mann! (mehr …)
Brief an eine Trennungsmutter: Ich freue mich
Ein Vater, der eine schlimme Trennung von seiner Familie hinter sich hat, stellte mir den folgenden Text zur Veröffentlichung zur Verfügung. Auch hier war es die Frau, die die Beziehung hin schmiss und die Familie mit dem Einsatz eines „Rechts-„Anwalts und getrieben von ihrem eigenen Vater zerstörte. Seine Ex-Frau, so versicherte er mir glaubwürdig, hatte, nach dem sie den Zugang zum und den Umgang mit seines Sohnes massiv und willkürlich einschränkte, nie auch nur einmal den Versuch gemacht mit ihm zu reden und eine einvernehmliche Lösung auch nur in Betracht zu ziehen. Sehr verletzend so ein Verhalten. Hier geht es um alles, um Macht, Dominanz, Rechthaberei, in der Beziehung ungelöste Probleme, erhebliche Kommunikationstörungen und vielleicht sogar eine hirnorganische Problematik – nur nicht um das Kind. Ich druck seinen Brief an die Mutter seines Sohnes hier original ab. Er hatte ihn nach der ersten grausamen Sitzung vor dem Familiengericht geschrieben. Bitteschön: (mehr …)
Papazeit – was machen wir?
So ein Richter ist auch nur ein Mensch und stellt vielleicht mal unangenehme Fragen. Aber eigentlich sind die gar nicht so schlimm. Er wird mich sicher fragen: „Was machen sie denn so mit ihrer Tochter? Wie stellen wir uns das vor? Doch nicht den ganzen Tag Fernsehen kucken …“ Ja, und dann muss ich länger ausholen und den Richter erklären, dass es für mich ja ganz selberverständlich war, mit der Tochter etwas zu unternehmen und ich erst darüber nachdenken müsse. Hier nun mein Ergebnis. (mehr …)
Ein Wort zum Kita-Streik
Alle im Stress, nur wir nicht. Denn unsere KITA streikt nicht. Dürfen die nicht, da die MitarbeiterInnen bei der Kirche angestellt sind, ist eben ne kirchliche KITA. Und bei denen regelt der Herrgott alles, die Tarife, den Urlaub, die Arbeitszeiten. Er hat außerdem das frühe Aufstehen erschaffen und den Islam. Aber das ist eine andere Geschichte. (mehr …)
Ein ernstes Wort zum Vatertag
Ich selber kenne meinen Vater nicht. Da war zwar ein Mann im Haus, von dem ich lange glaubte, er wäre mein Vater, aber der scherte sich einen Dreck um die Kinder. Vielleicht bin ich deshalb so und denke am Vatertag 2015 an die vielen Kinder, insbesondere Jungs, Söhne, die ohne Vater aufwachsen müssen. Das Jahre 2015 hat vielen Kindern ihren Vater genommen. Der furchtbare Massenmord in Paris Anfang des Jahres, die Kriege in der Ukraine, in Syrien, Irak, Libyen und zuletzt die feigen Morde an schwarzen Männern und Jugendlichen durch US-amerikanische Polizisten. Daran muss ich heute denken. Wenn der Vater fehlt, ein liebevoller Mann, der sich kümmert, zu dem man aufschauen kann, den man liebt, und Umstände wie Gewalt, Perspektivlosigkeit und Armut die Erfahrungen und die Umwelt heranwachsender Jungen und Männer bestimmen, wird es kaum einen Ausweg aus diesem Elend geben. (mehr …)