Schwimmkurs und Reitunterricht für die Tochter

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Jedes Kind mag Tiere. Jedes singen, tanzen, sich verkleiden, Quatsch machen und malen, rumtoben und Eisseen. Aber es gibt noch viel viel mehr, das ein Kinderleben ausmacht und das der Erwachsenen bereichert. Wenn ich aber hin und wieder einer Außenstehenden erzähle, was wir alles so machen, also, was unsere Kleine alles so treibt, dann kucken die verblüfft. Samstag ist reiten, montags und Donnerstags schwimmen, Dienstags Kinderballett. Da heißt es dann schnell, das wäre ja Stress, Vollbeschäftigung für das Mädchen, Frühförderungsalarm mit ständiger Action. Das sind dann die Vorurteile, die manchen Leuten allzu schnell in den Kopf drängen. Aber so ist es natürlich nicht. Wir haben viel Freizeit, Pause, Leerlauf und Langeweile. Ich aber freue mich sehr, wirklich sehr doll über meine kleine Tochter. Und zwar jeden Tag. Was sie alles macht und kann, und welch wundervoller kleiner Mensch sie ist.

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Der Vater – eine Witzfigur

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Ich erlebe gerade ganz konkret und nachweisbar eine grundsätzliche Geringschätzung der Vaterrolle durch die Familiengerichtsbarkeit und die von ihr lebenden Berufsgruppen. Es wird ganz natürlich davon ausgegangen, dass Mütter alles richtig machen und viel wichtiger für Kinder sind, als Väter. Als Vater hast du gar nicht zu melden, im Zweifel wirst du zu einer Gefahr für dein Kind erklärt, als POTENTIELLER Gewalttäter und kranker Irrer. Die Leute, die das tun, leben ganz prima davon, falsche Anschuldigungen werden gut bezahlt. Wer davon einmal probiert hat, versucht es immer wieder. Während die Mutter ihre Macht voll ausnutzt und dir den Rest gibt. Dabei erinnere ich mich an die Zeit, als nach neuen Männern gerufen wurde, die das Land angeblich brauchte. Später erfand man die neuen Väter. Sie finden nur allesamt kaum eine Berücksichtung in unserer Gesellschaft. Es wird Zeit, die Barrikaden zu erklimmen, Männer. Der hier geteilte Beitrag von WELT-Online beleuchtet einen Missstand, der uns alle tief erschüttern sollte. Hier ein paar Zitate daraus: (mehr …)

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Trauer um die Opfer der deutschen Familiengerichtsbarkeit – Tote Väter und die Suizid-Forschung

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Die Machtverhältnisse sind klar. Richter und Mütter haben in der Regel die absolute Macht. In Sachen Mütter gibt es Einschränkungen, denn es soll auch Väter geben, die grausam gegen die Mutter ihrer Kinder vorgehen. Ich kenne allerdings nur den umgekehrten Fall. In meiner Sache ist der Konflikt auf seine grauenvolle Spitze getrieben worden: Psychiatrische Begutachtung, zu der ich gezwungen wurde. Dass die Mutter meiner Tochter Unrecht tut, ist ihr nicht mal bewusst. Dass ein Familiengericht gegen die Verfassung verstößt, interessiert offenbar niemanden. Ich selber bin fest entschlossen die Menschenverachtung zu überleben, stelle mir aber die Frage, wie viele Opfer unser Familienrechtssystem bisher gekostet hat. Wie viele tote Väter, wie viele Suizide gab es, an denen die Familiengerichte, grausame Rechtsanwälte und Beistände, halbirre Sozialpädagogen und psychisch kranke Mütter beteiligt waren? (mehr …)

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Checkliste Elterliche Verantwortung

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Das Thema der Psychologin Ursula Kodjoe ist die „Stärkung von Elternautonomie und –verantwortung“. Sie wurde mir empfohlen, da ein Trennungsvater sie beim letzten Elternkongress des Väteraufbruch für Kinder e.V. gesehen hat. Die Stärkung der Elternverantwortung sollte eigentlich normal sein, wenn man mit Trennungseltern und ihren Konflikten arbeitet. Ist es aber offenbar und nicht nur nach meiner Erfahrung nicht. Ich fragte mein Netzwerk, ob es Erhebungen zu Suiziden von Trennungsvätern gibt und ob erkennbar ist, dass die Familiengerichtsbarkeit dabei ihre unselige Rolle spielt. Dabei wurde Frau Kodjoe erwähnt, die auf dem Elternkongress von einer 9-fach erhöhten Suizid-Gefährung bei Trennungsvätern ausgeht. Ich habe dann recherchiert und entdeckte ihre „Checkliste für denjenigen Elternteil, bei dem das Kind nach der Trennung vom Ehe- oder Lebenspartner überwiegend lebt“. In rot sind jene Punkte, die man der Mutter meiner Tochter durchaus und begründet unterstellen kann. Immerhin führt diese seit 1,5 Jahren einen fruchtbaren, sinnlosen Krieg gegen mich. (mehr …)

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Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

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Du bist nicht allein. Es ist liegt nicht an dir. Du kannst nichts dafür, lieber Papa. Es ist das System. Und eine Mutter, die den Kontakt der Kinder zu ihrem Vater einschränkt, ist grausam und nicht ganz bei Trost. Als Vater hast du nichts zu melden, gar nichts, wenn eine auf diese Art gewalttätige Mutter es nicht will. Kommen noch böswillige dritte Kräfte von außen hinzu, wie ein sich aus dem Hintergrund einmischender überheblicher Großvater und eine Rechtsanwältin, die mehr als nur ein seelisches Problem hat, dann nehmen die dich beim Familiengericht in die Mangel. Deine Grundrechte, deine Menschenwürde kannst du gleich selber verbrennen, sie werden dich, wie in meinem Fall, erpressen, unter Druck setzen, dich wie einen Verbrecher behandeln, übelste Mutmaßungen anstellen und dir das Schlimmste unterstellen, zu dem Menschen nur fähig sind. Das ist alles erlaubt im Gericht. Aber der Widerstand gegen den Status Quo, der vollständigen Entrechtung von uns Trennungsvätern, von den Großeltern unserer Kinder und von den Kindern selbst, die ihren geliebten Papa nur noch alle 14 Tage sehen dürfen, wächst. Wir werden gewinnen, der Wahnsinn, die Entwürdigung und die Unmenschlichkeit wird aufhören. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Wie auch dieser frische Beitrag von DEUTSCHLANDRADIO zeigt. Prädikat: Unbedingt hörenswert. (mehr …)

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Maternal Gatekeeping – Bindungsstörung und subtile Vaterentwertung

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Bei dem bisher noch nicht so bekannten Maternal Gatekeeping Syndrom handelt es sich um eine Bindungsstörung, eine in unseren Gesellschaften kaum zu erkennende psychische Störung der Mutter. Man reduziert das Phänomen meist auf ein überbeschützendes Verhalten im Rahmen einer Familie, in der die Mutter eine ungesunde Bindung zu ihrem Erstgeborenen entwickelt und den Vater nicht zum Zuge kommen lässt. Nach meiner Erfahrung ist die Sache aber subtiler und komplexer. Ich beobachte ein solches Phänomen akut, bin aber natürlich weder Soziologe, noch Psychologie, Arzt oder Therapeut. Bei der symbiotischen – und am Ende für das (ältere) Kind nachteiligen – Beziehung, die die Mutter zu ihrem Kind aufbaut, stört jeder Einfluss von Außen, stört vor allem der Vater, der sich engagieren möchte. Kommt es zur Trennung, ist es ein Leichtes den Kindesvater komplett auszubooten, ihn aus dem Alltag des Kinder vollständig zu entfernen. Halbbewusste Ängste, vor allem schwere Schuldgefühle und alte, unbewusste Bindungsstörungen der Kindesmutter spielen die tragende Rolle, so dass diese Mutter noch stärkter das Gefühl hat, das Kind beschützen, in Acht nehmen und binden zu müssen, um es von den Folgen die (Trennung vom Vater) zu bewahren. Es ist ein vollständig irrationales Verhalten. Auch bei Müttern mit pädagogischer Vorbildung tritt diese neurotische Störung auf und vielleicht gerade bei diesen in den subtilsten Ausformungen, sind doch diese Pädagoginnen unerschütterlich davon überzeugt, dass nur sie allein am allerbesten wüssten, was für das Kind das wichtig und gut ist. Aber kann das sein? Die Entfernung des Vaters ist für das Kind gut und richtig?

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Familiengericht? Nein Danke!

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was-eltern-denkenIch würde nie wieder das Familiengericht anrufen. Die Mutter hat alle Macht und sie wird von niemanden eingedämmt, beschnitten, kontrolliert oder beschränkt. Das ist ewig-gestrig. Es handelt sich um eine einzige Katastrophe. Gerade, wenn du etwas anders bist als andere Männer, andere Väter, wenn du mehr Arsch in der Hose hast, mehr Chuzpe, wenn du ein streitbarer Freigeist bist, ein emotionaler Kreativling, ein Lebenskünstler und Sonderling irgendwie – dann meide das deutsche Familiengericht. Du darfst da nämlich keine Fehler machen und musst jede verfluchte Vereinbarung umjubeln, auch wenn du abends feststellst, dass die totale Scheiße ist und du ohne es zu wollen deine Kinder verraten hast. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten
Der Vater darf ohne Probleme aus dem Alltag seiner Kinder entfernt werden

Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten

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Es ist in diesem Land problemlos möglich, einen Vater aus dem Alltag seiner Kinder zu entfernen. Die Frau zieht aus, trennt sich und nimmt die Kinder mit. Der entfernte Familienvater hat dann kaum eine Chance, am Alltag seiner Kinder beteiligt zu sein. Da kann die Beziehung zu seinen Kindern noch so gut, da kann er die Jahre zuvor noch so viel Alltag mit seinen Kindern verbracht haben – wenn die Kindesmutter nicht will, geht gar nichts, steht er da mit leeren Händen, wie ein Ochse vorm Berg. Das einzige, das er darf, ist zahlen und alle 14 Tage seine Kinder bespaßen. Die deutsche Familienrechtsprechung ist hier eine Farce. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit
Liebevoller Vater spielt sein Baby in den Schlaf

Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit

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Es gibt sie, die neuen Männer. Sie sind da, die neuen Väter. Lasst sie endlich machen. Gebt ihnen Platz, Raum, Herz, Vertrauen und Liebe. Dann können sie etwas tun, zu dem viele Vätergenerationen vor ihnen nicht in der Lage waren. Weil sie hart arbeiten mussten, weil Krieg war oder Krankheit oder Krieg ihnen die Väter genommen und seelisch zerstört hatte. Dieses rührende kleine Video, in dem ein Vater sein Baby mit einem Schlaflied auf dem Keyboard in den sanften Schlummer spielt, zeigt uns einen Mann, wie ein Mann sein muss: Stark, liebevoll, fürsorglich, beschützend, humorvoll, warm, kreativ und präsent! (mehr …)

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RED HAND REVOLUTION Fotokunstaktion mit Väterschwerpunkt

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Auf Facebook entdeckte ich die wunderbare östereichische Vereinigung Väter ohne Rechte. Bei unseren Nachbarn gibt es ganz ähnliche Probleme mit einem rückständigen Familienrecht, durch das Kinder, Väter und Mütter missachtet, verletzt und beschädigt werden. Über die Väter dieser Gruppe engagierter Männer und Frauen wurde ich aufmerksam auf die einmalige, unkommerzielle Fotokunstaktion RED HAND REVOLUTION. Väter – und Mütter – zeigen hier Gesicht. Mit freundlicher Genehmigung zeige ich eine kleine Auswahl dieser Arbeiten auf Papalapapi! (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Können Herzen böse sein?
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Können Herzen böse sein?

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Für alle Eltern, die die Erfahrungen machen mussten, dass ihr ehemaliger Partner kein gutes Herz hat, empfehle ich an dieser Stelle die richtige Musik. Laut und hart, um sich abzureagieren. Das Leben ist kurz. Sucht euch jemand Neues, es gibt viele gute, liebenswerte Menschen da draussen, die nur auf eure Liebe warten und sie auch wertschätzen können; sucht euch jemanden, der das Herz am rechten Fleck hat. Beziehungsweise links 2 3 4!

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Einschulung 2015: So sieht ein froher und stolzer Vater aus

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Ich freue mich sehr, dass es meiner kleinen so gut geht in ihrer neunen Schule. Die erste Woche in der Grundschule war, wie es aussieht, ein voller Erfolg. Es waren zwar nur drei Tage plus den großen Tag – zwei Stunden – der Einschulung. Aber sieht hat sichtlich Freude an der Sache und das ist das wichtigste. Ich freue mich wirklich sehr und was ich bisher von der Schule und den Lehrern und Lehrerinnen mitbekommen habe, ist durch die Bank positiv und erleichtert mich sehr. Ich mache ja keinen Hehl daraus, dass ich Schule – so, wie ich sie kenne – nicht mag und etwas Sorge um meine Kleine hatte. Aber diese scheint tatsächlich unbegründet. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber ein Ponyhof ohne Probleme erwarte ich auch gar nicht. Eher ist es so: Dort, wo es keine Probleme gibt und alles reibungslos vonstatten zu gehen scheint, da stimmt in der Regel was nicht. Aber egal. Ich freue mich für meine Tochter. (mehr …)

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Ein ernstes Wort zum Vatertag

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Ich selber kenne meinen Vater nicht. Da war zwar ein Mann im Haus, von dem ich lange glaubte, er wäre mein Vater, aber der scherte sich einen Dreck um die Kinder. Vielleicht bin ich deshalb so und denke am Vatertag 2015 an die vielen Kinder, insbesondere Jungs, Söhne, die ohne Vater aufwachsen müssen. Das Jahre 2015 hat vielen Kindern ihren Vater genommen. Der furchtbare Massenmord in Paris Anfang des Jahres, die Kriege in der Ukraine, in Syrien, Irak, Libyen und zuletzt die feigen Morde an schwarzen Männern und Jugendlichen durch US-amerikanische Polizisten. Daran muss ich heute denken. Wenn der Vater fehlt, ein liebevoller Mann, der sich kümmert, zu dem man aufschauen kann, den man liebt, und Umstände wie Gewalt, Perspektivlosigkeit und Armut die Erfahrungen und die Umwelt heranwachsender Jungen und Männer bestimmen, wird es kaum einen Ausweg aus diesem Elend geben. (mehr …)

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Achtung Vatertag!

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Fasching ist rum, Schlagermove noch nicht in Sicht. Alles super entspannt also, die Kostüme und Perücken sauber im Schrank. Zu früh gefreut – es lauert Vatertag. Eigentlich ein christlicher Feiertag – Christi Himmelfahrt – doch eingebrannt hat sich dieser seltsame Donnerstag im Mai (diesmal: 29. Mai 2014) als süffisante und mannhafte Fahrt ins Blaue. Ich kann mich damit nicht identifizieren, weder mit der „Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel“, noch mit der Hirn und Leberzellen vernichtenden Bollerwagentradition der landläufigen Mannschaften. Manchen Männern würde am Vatertag ein Iltis-Kostüm gut stehen, mit Pissnelken im Haar und ranziger Grillwurst, die aus der Hose hängt. Dazu dreht man den Knarz mit deutschem Liedgut zum Mitgröhlen voll auf und schon ist für viele Männder der Vatertagsspaß perfekt. Mein Tipp dazu: Das Nutztier gar nicht lange verarbeiten, sondern gleich von der Weide weg auf den Spießdrehen oder roh vertilgen. (mehr …)

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