Väter-Summit 2020 in Berlin
Eine tolle Sache diese Väter-Konferenz in Berlin zu mehr Vereinbarkeit von Vatersein und Beruf. Die Stärkung der Väter, der neuen Männer, und ihre Verknüpfung zu mehr Gemeinsamkeit kommt allen zugute.
Eine tolle Sache diese Väter-Konferenz in Berlin zu mehr Vereinbarkeit von Vatersein und Beruf. Die Stärkung der Väter, der neuen Männer, und ihre Verknüpfung zu mehr Gemeinsamkeit kommt allen zugute.
Hier ein Text, der mir vor einigen Monaten aus der Tastatur floss und den ich bisher nicht veröffentlicht hatte. Er bezeugt meinen Frust über und meine Ablehnung der autokratischen politischen Führer dieser Welt. Allesamt Männer und ... Väter.
Die "Briefe eines werdenden Vaters an sein Kind" sollen "Glücksbeschleuniger für alle Eltern sein. Schauen wir uns dieses Buch von Dennis Betzholz einmal näher an. "Mit dir wird alles anders, Baby!"
Hier heißt es: Netzwerken, Austauschen, Entdecken. Es heißt zwar Familienkonferenz, ist aber eine Fortbildungskonferenz im Rahmen einer Fachmesse für Leute aus dem sozialen Bereich.
An geeigneter Stelle nenne ich mich gern "Trennungsvater", weil diese Wort alles (und nix) ausdrückt. Doch wie geht es eigentlich unseren Trennungskindern? Dazu gibt es jetzt ein "Selbsthilfebuch".
Vergiftetes Geschenk zum Muttertag: Das schreckliche Männerbild von Edeka. Diese Beleidung, ja diese Art Menschenverachtung kann man als Vater in Namen unserer Kinder so nicht stehen lassen.
Vätern tut es nicht weh, ein Kind zu bekommen. Vielleicht kümmert sich deshalb niemand um sie, wenn es so weit ist, im Gegensatz zu diesem Buch, das ich hier verlose: "Hilfe, ich werde Papa - Überlebenstipps für werdende Väter"
Männer machen keinen Urlaub. Oder? Und wenn, dann lesen sie nicht, sondern reiten Tiger oder bauen ein Boot, besteigen den Kilimandscharo, fällen einen Wald. Für die, die doch lesen, hier drei Buchtipps
Der deutsche Vatertag ist gar kein Vatertag, sondern "Christi Himmelfahrt". Es wird aber langsam Zeit, die Wertschätzung des Vaterseins auch offiziell in einem Feiertag zu verankern.
Am 15. März 2018 debattierte der Bundestag eine Stunde lang auf Antrag der FDP über die Einführung des Wechselmodells als Regelmodell nach Trennung. Ziel sollte es sein, die Kindeswohlgefährdung per Gesetz endlich zu beseitigen.
Ich war mit meiner Tochter bei Hensslers Kinderkochshow. Es gab neben dem Starkoch auch eine Band und eine Kinderparty, es wurde unter Einbeziehung der Kinder lecker gekocht und sogar eine Pause. Was es sonst noch gab ...
Ich habe einen wundervollen Absatz in einem tollen Buch gefunden, in dem ein Junge - circa 10 Jahre alt - erklärt, was es für ihn heißt, einen Vater zu haben. Er vermisst schmerzlich seinen Vater und bringt es auf den Punkt, was Vatersein bedeuten kann. Aus meiner Sicht macht er deutlich, was vielen Kindern fehlt.
#Obama has left the bulding. Wir werden ihn vermissen. Er war ein Wunder. Ein toller Präsident, ein tolles Vorbild, ein wundervoller Mann. In seiner Abschiedsrede als US-Präsident fand er nicht nur warme und unvergleichlich herzliche Worte für seine Frau Michele Obama und auch für seinen Vize-Präsident Joe Biden. Er richtete als ein Vater auch das Wort an seine beiden Töchter. Das fand ich fantastisch. Und es ist mir diese Erwähnung und die Übersetzung in meinem Vaterblog wert: (mehr …)
Ich habe das bisher noch nicht gemacht, eine Soap von RTL (Seifenoper) an dieser Stelle anzukündigen. Aber Name und Inhalt dieser „Show“ haben mich überzeugt: Es geht um junge Männer, die zum ersten Mal Vater werden. Wie echt das ist, müssen wir entscheiden, wenn wir es gesehen haben. Das Thema aber ist interessant. Am Ende soll mir alles Recht sein, was ein anderes Bild von Vaterschaft und Vatersein in dieser Gesellschaft zeichnet. Werden wir Väter doch seit vielen Jahrzehnten vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft benachteiligt, ausgegrenzt und nicht wirklich ernstgenommen. Deshalb empfehle ich Das erste Mal: Vater! auf RTL II! (mehr …)
Wer hätte das gedacht: Freizeit kostet Geld. Abgesehen davon, dass die schönsten Dinge im Leben kostenlos aber nicht umsonst, verzehren unsere Freizeitaktivitäten – gerade mit Kinder – einiges an Budget. Wie das aussieht, erfahrt ihr hier. (mehr …)
Jedes Kind mag Tiere. Jedes singen, tanzen, sich verkleiden, Quatsch machen und malen, rumtoben und Eisseen. Aber es gibt noch viel viel mehr, das ein Kinderleben ausmacht und das der Erwachsenen bereichert. Wenn ich aber hin und wieder einer Außenstehenden erzähle, was wir alles so machen, also, was unsere Kleine alles so treibt, dann kucken die verblüfft. Samstag ist reiten, montags und Donnerstags schwimmen, Dienstags Kinderballett. Da heißt es dann schnell, das wäre ja Stress, Vollbeschäftigung für das Mädchen, Frühförderungsalarm mit ständiger Action. Das sind dann die Vorurteile, die manchen Leuten allzu schnell in den Kopf drängen. Aber so ist es natürlich nicht. Wir haben viel Freizeit, Pause, Leerlauf und Langeweile. Ich aber freue mich sehr, wirklich sehr doll über meine kleine Tochter. Und zwar jeden Tag. Was sie alles macht und kann, und welch wundervoller kleiner Mensch sie ist.
(mehr …)Ich erlebe gerade ganz konkret und nachweisbar eine grundsätzliche Geringschätzung der Vaterrolle durch die Familiengerichtsbarkeit und die von ihr lebenden Berufsgruppen. Es wird ganz natürlich davon ausgegangen, dass Mütter alles richtig machen und viel wichtiger für Kinder sind, als Väter. Als Vater hast du gar nicht zu melden, im Zweifel wirst du zu einer Gefahr für dein Kind erklärt, als POTENTIELLER Gewalttäter und kranker Irrer. Die Leute, die das tun, leben ganz prima davon, falsche Anschuldigungen werden gut bezahlt. Wer davon einmal probiert hat, versucht es immer wieder. Während die Mutter ihre Macht voll ausnutzt und dir den Rest gibt. Dabei erinnere ich mich an die Zeit, als nach neuen Männern gerufen wurde, die das Land angeblich brauchte. Später erfand man die neuen Väter. Sie finden nur allesamt kaum eine Berücksichtung in unserer Gesellschaft. Es wird Zeit, die Barrikaden zu erklimmen, Männer. Der hier geteilte Beitrag von WELT-Online beleuchtet einen Missstand, der uns alle tief erschüttern sollte. Hier ein paar Zitate daraus: (mehr …)
Die Machtverhältnisse sind klar. Richter und Mütter haben in der Regel die absolute Macht. In Sachen Mütter gibt es Einschränkungen, denn es soll auch Väter geben, die grausam gegen die Mutter ihrer Kinder vorgehen. Ich kenne allerdings nur den umgekehrten Fall. In meiner Sache ist der Konflikt auf seine grauenvolle Spitze getrieben worden: Psychiatrische Begutachtung, zu der ich gezwungen wurde. Dass die Mutter meiner Tochter Unrecht tut, ist ihr nicht mal bewusst. Dass ein Familiengericht gegen die Verfassung verstößt, interessiert offenbar niemanden. Ich selber bin fest entschlossen die Menschenverachtung zu überleben, stelle mir aber die Frage, wie viele Opfer unser Familienrechtssystem bisher gekostet hat. Wie viele tote Väter, wie viele Suizide gab es, an denen die Familiengerichte, grausame Rechtsanwälte und Beistände, halbirre Sozialpädagogen und psychisch kranke Mütter beteiligt waren? (mehr …)