Mehr Zeit für die Kinder und die Familie

Eine große Überraschung bot der Familienbericht 2011 der Bundesregierung. Nein, nicht die Kosten für diese überflüssige Studie, die uns Steuerzahler sicher mehrere Hunderttausend Euro gekostet hat. Sondern das Ergebnis. Davon haben wir ja gar nichts gewusst. Viele Väter und Mütter wünschen sich mehr Zeit für die Kinder, mehr Zeit für die Familie. Das heißt, sie wünschen sich andere Arbeitszeiten, Teilzeitverträge und sind bereit dafür auf Einkommen, spricht Geld, zu verzichten. Denn die kostbarste Währung, die wir haben, ist Zeit.Wir sind sehr verletzbare Wesen, wie schnell ist das Leben vorbei. Und gerade die ersten Jahre unserer Kinder, sind die schönsten und wertvollsten. Ganz viele (reifere) Frauen, denen wir mit unserem Baby begegnet sind, sprachen mit einem wehmütigen Blick, das diese Zeit da sie so klein wären, so schnell vorbei ginge.

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Ehrgeiz der Eltern schon bei den Kleinsten

Wie viel EHRGEIZ verträgt gute Erziehung?

Der SPIEGEL titelt in dieser Woche in Heft 42/2011: "Das überförderte Kind - Wie viel Ehrgeiz verträgt gute Erziehung?" Ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft, Kindererziehung und Förderung. Wobei namhafte Wissenschaftler wie der Neurobiologe Ralph Dawirs und der Kinderpsychiater Gunther Moll meinen, "Förderung" sei Kindern mit Behinderungen und Lernschwächen vorbehalten, "normalerweise" bräuchten Kinder so etwas nicht. Das hat zwar nichts mit dem SPIEGEL-Titel zu tun, aber vielleicht ja doch. Ein Thema für Papalapapi, das gerne solche Publikationen vorstellt.Die meisten Eltern interessieren sich nur für die Entwicklung oberflächlichen Wissens, das ihren Kindern angesehene Stellungen in einer korrupten Gesellschaft sichert. - Ein wunderschönes Zitat vom unvergleichlichen Jiddu Krishnamurti. Denn so sieht es aus.

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Mehr über den Artikel erfahren DIE ZEIT … Rettet die Kindheit!
DIE ZEIT titelt. Rettet die Kindheit. Hier ein Flickr-Kinderbild aus Südamerika.

DIE ZEIT … Rettet die Kindheit!

Rettet die Kindheit titelt DIE ZEIT in ihrer aktuellen Ausgabe. Äußerst lesenswert. Rettenswert. Die Kindheit. Es scheint ein wichtiges Thema für mich zu sein, weil ich immer wieder darauf komme. Und weil ich mich immer wieder an der Engstirnigkeit mancher Zeitgenossinnen stoße, an Regeln reibe, die für Kinder gemacht keinen rechten Sinn ergeben wollen und ich mich bemühe, meien kleine so natürlich wie möglich aufwachsen zu lassen.

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Kinder fotografieren mit oder ohne Erlaubnis der Eltern

Gerade neulich ist es mir wieder passiert. Auf dem STAMP-Festival der Straßenkünste in Hamburg. Saßen da drei Kinder in der Sonne und schleckten fröhlich ihr Eis. Da ich bei Veranstaltungen auch aus beruflichen Gründen, stets mit einer Kamera bewaffnet bin, bemerkte ich die fotogene Gelegenheit sofort. Da ich eine Mutter, die davor stand, kannte, drücke ich auf den Auslöser. Das geht sehr schnell, den ich möchte den Moment nicht verpassen.
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Lob an die Jugend – Als Kinder noch keine Helme trugen

Bevor wir zum ersten Mal mit unserer kleinen Tochter einen richtig grossen Urlaub machen und unsere schöne Wohnung in Hamburg für kurze Zeit verlassen werden und natürlich vor dem Relaunch von Papa La Papi, möchte ich noch einen kleinen Text präsentieren. Es spricht mir ganz tief aus dem Herzen und man müsste ihn allen modernen Eltern links und rechts um die Ohren hauen. Ich fand ihn am letzten Wochenende im HAMBURGER ABENDBLATT, doch er wurde offenbar auch von STERN.DE veröffentlicht und ist auf vielen Weblogs unter dem Titel "Und niemand hatte Schuld" oder "Eine Generationsgeschicht" online.

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Männerspielsachen

Ich habe von Experimenten gelesen, in denen männliche Schimpasen eher zu knallroten Rolldingern (also Autos) langten, als zu irgendeinem anderen Spielzeug. Es scheint also genetisch bedingt zu sein, dass der männliche Nachwuchs im Gegensatz zum weiblichen „technische“ Spielsachen bevorzugt. Davon leben in unseren Zeiten ganze Industrien – Apple zum Beispiel.
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Sorgerecht-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kassiert ein Sorgerechts-Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts, das eine Klage eines Vaters, der seit 8 Jahren vergeblich um das Sorgerecht für seine 14-jährige Tochter kämpft, abwies. Der aufrechte Vater „machte das Diskriminierungsverbot und einen Verstoß gegen die Achtung des Familienlebens der Europäischen Menschenrechtskonvention geltend“, wie SPIEGEL online weiß.
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