„Frieden!“ von Papst Leo XIV.: Eine leise Stimme mit Rückgrat
Übrigens: Der Papst ist ein Mann. Er hat zwar keine Kinder, wird aber dennoch Vater genannt. Auch das ist Männlichkeit. Aber das nur nebenbei. Hier soll es um sein erstes…
Übrigens: Der Papst ist ein Mann. Er hat zwar keine Kinder, wird aber dennoch Vater genannt. Auch das ist Männlichkeit. Aber das nur nebenbei. Hier soll es um sein erstes…
Was macht einen präsenten Vater aus? Sebastian Tigges verbindet in „Becoming Dad“ persönliche Erfahrungen mit praktischen Impulsen für eine gleichberechtigte Elternschaft – zwischen Vorfreude, Mental Load und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. SEO-Angaben
Muss beim Männerabend Alkohol dazugehören? Eduard Freundlinger stellt mit „Prostlos glücklich“ vertraute Trinkgewohnheiten infrage. Seine Perspektive: Ein alkoholfreies Leben kann Raum für Selbstbestimmung, Freundschaft und Lebensfreude schaffen. Eine Buchbesprechung für Männer, die ihren eigenen Weg gehen möchten.
Mit 102 Jahren lebt Tetsuyo Ishii allein, jätet Unkraut, kocht Miso-Suppe und schreibt Tagebuch. Klingt nach dem nächsten Longevity-Ratgeber? Zum Glück nicht. „… Und plötzlich bist du 102“ ist interessanter: ein warmherziges, erstaunlich unsentimentales Buch darüber, wie man alt werden kann, ohne das Alter zum Lebensinhalt zu machen.
Kann man Bildung, gutes Benehmen, Krisen, Geld, Bücher, Filme und sogar Lebensklugheit in Listen packen? Katrin Wilkens versucht genau das. „Was zählt“ ist dabei weniger Gebrauchsanweisung als Einladung zum Widerspruch – und gerade deshalb ein bemerkenswertes Buch für Menschen, die beim Lesen gern mitdenken, anstreichen und dazwischenrufen.
Warum glaubten Menschen, dass die Nachbarin Kühe verhexte, Kinder krank machte oder Unwetter herbeizauberte? Kai Lehmann rekonstruiert in „Hexen vor Gericht!“ die Hexenverfolgung als erschreckend rational funktionierendes System aus Angst, Krisen, Gerüchten, Justiz und Medien. Ein Geschichtsbuch, das den Opfern ihre Individualität zurückgibt – und manches über unsere Gegenwart erzählt.
Die meisten Männer sprechen lieber über ihre Rückenschmerzen als über ihre Blase. Dabei gehören nächtliche Toilettengänge, plötzlich auftretender Harndrang oder die berühmte „schüchterne Blase“ zu den Erfahrungen, die erstaunlich viele Männer teilen. Dieses Buch räumt mit Mythen auf, erklärt verständlich die Zusammenhänge und macht aus einem peinlichen Thema endlich ein normales Gespräch.
Tyrannen wie Caligula, Putin & Trump: Ein Buch entlarvt männliche Machtgier, Patriarchat und Alltagsdespoten. Spannende Analyse – von Zufall bis Claqueure. Must-Read!
Warum lügen wir – und warum so oft? Thomas Erikson durchleuchtet in seinem neuen Buch "Alles Lügner" die psychologische Kunst der Unwahrheit. Heraus kommt ein ebenso unterhaltsames wie verstörendes Panorama menschlicher Selbsttäuschung – und ein Handbuch für alle, die sich nicht länger manipulieren lassen wollen.
„Glückliche Beziehungen beginnen nicht beim Partner, sondern bei dir selbst.“ – Diese Erkenntnis zieht sich wie ein roter Faden durch It Begins with You von Jillian Turecki. Ein Buch über radikale Ehrlichkeit, Kernbedürfnisse – und warum echte Nähe nur entsteht, wenn wir lernen, uns selbst zuzuhören.
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Nein zu sagen? Maike Schöfers "Nö" erklärt die Mechanismen – und zeigt einen Weg zu mehr Selbstbestimmung, und damit auch zu besseren Beziehungen und Freundschaften.
Welche Rechte hast du bei Handyverträgen, im Job oder auf Social Media? Andreas Gran erklärt in seinem kompakten Guide "Rechtswissen für junge Menschen" die wichtigsten Rechtsthemen für deinen Alltag – von Ausbildung über Wohnen bis Strafe.
Eine Frau reist zurück in die Landschaft der verschütteten Erinnerungen ihres Vaters – und entdeckt, wie die Narben eines Kindes aus Ostpreußen noch heute in ihrem eigenen Körper schlummern. »Alte Wut« ist ein aufrüttelndes, zugleich zutiefst menschliches Buch darüber, wie Fühlen wieder möglich wird, wenn man der Vergangenheit endlich ins Gesicht sieht.
Toxische Beziehungen zerfransen die Seele – oft lange, bevor man es selbst bemerkt. J. S. Wonda schreibt in „Toxic“ mit einer radikalen Offenheit über Manipulation, Narzissmus und den mühseligen Weg zurück zum eigenen Selbst. Dieses Buch begleitet Leserinnen aus der Verwirrung in die Klarheit, aus der Abhängigkeit in die Freiheit – ohne romantisierende Ausflüchte, aber mit einer Wärme, die trägt.
Emma Holten legt mit Unter Wert ein Buch vor, das nicht nur ärgert, sondern aufrüttelt. Sie zeigt, wie unsere Gesellschaft die Arbeit unterschätzt, die uns eigentlich trägt: Sorgearbeit. Präzise, historisch fundiert und politisch aktuell öffnet sie ein Fenster in eine Zukunft, die gerechter sein könnte – wenn wir uns trauen, die Ökonomie neu zu denken.
Viele Menschen suchen nach besseren Antworten – übersehen dabei aber die Kraft guter Fragen. Brigitte Dyck zeigt mit ihren „30 Fragen, die dein Leben bereichern“, wie verblüffend schnell Klarheit entsteht, wenn wir uns selbst und anderen endlich präzise, mutige und alltagstaugliche Fragen stellen. Ein Werkzeugbuch für alle, die in Gesprächen nicht länger herumstochern, sondern Orientierung, Tiefe und echten Fortschritt wollen.
Therapie beginnt oft dort, wo wir uns selbst nicht mehr zuhören. Lori Gottlieb zeigt in ihrem Buch, wie heilsam es sein kann, Gefühle auszuhalten, Muster zu erkennen und endlich darüber zu reden. Ein warmes, kluges und überraschend humorvolles Werk über das Menschsein im Ausnahmezustand – und die stille Kraft ehrlicher Gespräche.
Wenn du in diesen Wochen wieder einmal grübelst, ob dein beruflicher Weg wirklich zu dir passt – tief drin, mit all deinen Eigenheiten, Talenten, Sehnsüchten – dann trifft dieses Workbook deinen Nerv. Neubauer und Weißenbacher legen kein simplifiziertes Berufsfindungs-Spiel vor, sondern ein ehrliches, wissenschaftlich fundiertes Werkzeug, das dich Schritt für Schritt zu einer klareren Sicht auf dich selbst führt. Mit Tests, Reflexionsaufgaben – und einer wohltuenden Portion Realitätssinn.