Checkliste Elterliche Verantwortung

  • Beitrags-Kategorie:Vaterrolle
  • Beitrags-Kommentare:2 Kommentare
  • Lesedauer:8 min Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:26. Mai 2022

Das Thema der Psychologin Ursula Kodjoe ist die „Stärkung von Elternautonomie und –verantwortung“. Sie wurde mir empfohlen, da ein Trennungsvater sie beim letzten Elternkongress des Väteraufbruch für Kinder e.V. gesehen hat. Die Stärkung der Elternverantwortung sollte eigentlich normal sein, wenn man mit Trennungseltern und ihren Konflikten arbeitet. Ist es aber offenbar und nicht nur nach meiner Erfahrung nicht. Ich fragte mein Netzwerk, ob es Erhebungen zu Suiziden von Trennungsvätern gibt und ob erkennbar ist, dass die Familiengerichtsbarkeit dabei ihre unselige Rolle spielt. Dabei wurde Frau Kodjoe erwähnt, die auf dem Elternkongress von einer 9-fach erhöhten Suizid-Gefährung bei Trennungsvätern ausgeht. Ich habe dann recherchiert und entdeckte ihre „Checkliste für denjenigen Elternteil, bei dem das Kind nach der Trennung vom Ehe- oder Lebenspartner überwiegend lebt“. In rot sind jene Punkte, die man der Mutter meiner Tochter durchaus und begründet unterstellen kann. Immerhin führt diese seit 1,5 Jahren einen fruchtbaren, sinnlosen Krieg gegen mich. (mehr …)

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Mehr über den Artikel erfahren Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand
Die Gefährdung des Kindeswohls fängt wo an und hört wo auf?

Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:8 Kommentare
  • Lesedauer:13 min Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. August 2023

So etwas Bösartiges – die Banalität des Bösen – habe ich noch nicht erlebt. Die einzige Möglichkeit, die ich habe, meine Würde zu verteidigen, ist Öffentlichkeit. Ich werde durch die Familie der Mutter meiner Tochter und deren furchtbaren Rechtsanwältin Weidner-Hinkel, der Verfahrensbeiständin Sandra Tiemann, dem Sozial-Dingsbums der Pestalozzi-Stiftung Hamburg (die angeblich „christliche Werte“ propagiert), Christian Ebel allerschwersten und unbewiesenen Beschuldigungen ausgesetzt. Die Unterstellungen, ich WÜRDE (!) das Kindeswohl meiner Tochter gefährden, beruhen einzig und allein auf den Konstrukten fadenscheiniger von Weidner-Hinkel an den Haaren herbeigezogenen Indizien, die sich hauptsächlich aus meinen schriftlichen Stellungnahmen und E-Mails ableiten, die nicht ohne Wucht und Wut, also Emotionen sind. Emotionen, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit sind aber im – deutschen! – Familiengericht nicht gern gesehen und offenbar schädlich für die Entwicklung von Kindern. Testosteron und Adrenalin sind offensichtlich nicht vorgesehen im richtigen Leben, das nichts zu suchen hat im Familiengericht. Mir wird vorgeworfen, ich würde meine Tochter an meinen wütenden Emotionen beteiligen und sie damit überfrachten. Kindeswohlgefährdung. So habe ich es jedenfalls verstanden. Vielleicht glauben sie auch, ich könnte meine Tochter misshandeln. Ich habe keine Ahnung, was diese Leute von mir wollen und mir unterstellen. Ich habe damit nichts zu tun. Ich fass mal zusammen, was ich bisher durch die genannten Personen verstanden habe, was das Kindeswohl gefährdet. Ich lerne ja gern dazu. Doch zuvor ein paar Kleinigkeiten:

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Was ist eigentlich ein „Familienpsychologisches Gutachten“?

  • Beitrags-Kategorie:Recht & Politik
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:7 min Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. August 2023

Unschuldige Väter freuen sich in ihrer Naivität und in ihrem unerschütterlichen Glauben an Gerechtigkeit und gesunden Menschenverstand auf so ein vom Familiengericht bestelltes unabhängiges familienpsychologisches Gutachten. Und die Gutachter natürlich, die sich die wenige Arbeit selbstverständlich fürstlich bezahlen lassen. Die Väter haben hier aber offensichtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Man muss gar nicht Begriffe wie Voreingenommenheit, Parteilichkeit und Scharlatanerie ins Feld zerren um die Vorgänge in offenbar allzu vielen Gutachten zu beschreiben – auf keinen Fall vermuten, dass Gutachter durch die extrem gute Bezahlung korrumpiert sein könnten („Der Politikwissenschaftler Harold Dwight Lasswell definierte Korruption als destruktiven Akt der Verletzung des allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils“.[2]). Es reicht Leute zu fragen, die sich damit auskennen. (mehr …)

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