Poesie eines gedemütigten, entrechteten, entwerteten Vaters

Weil ich mich darüber empöre, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht sehen.

Weil ich darüber traurig bin, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht bei mir haben.

Weil ich ein Mensch bin, der untröstlich ist, seine Tochter nicht sehen zu dürfen, wird befürchtet, meine Tochter nehme Schaden, so dass man befindet, sie nicht zu sehen, wäre das Beste.

Und weil ich mich darüber empöre, darf ich meine Tochter nicht sehen. Die kranke „Logik“ eines kranken Systems in einem Irrenhaus, das sich Welt nennt.

Aber wenn ich sage, dass ich mich beruhige, die Empörung sich auflöst, wenn meine Tochter bei mir ist, heißt es, ich missbrauche die Tochter für meine seelische Stabilität. Und ich darf meine Tochter nicht sehen.

Es ist die Mutter die das spricht. Die Mutter und das System sind eins.

Gerechtigkeit ist eine Karte im Tarot. Vernunft gibt es nicht. Du als Vater hast die Arschkarte.
Es ist schlimm. Sehr schlimm

Maternal Gatekeeping – Bindungsstörung und subtile Vaterentwertung

Bei dem bisher noch nicht so bekannten Maternal Gatekeeping Syndrom handelt es sich um eine Bindungsstörung, eine in unseren Gesellschaften kaum zu erkennende psychische Störung der Mutter. Man reduziert das Phänomen meist auf ein überbeschützendes Verhalten im Rahmen einer Familie, in der die Mutter eine ungesunde Bindung zu ihrem Erstgeborenen entwickelt und den Vater nicht zum Zuge kommen lässt. Nach meiner Erfahrung ist die Sache aber subtiler und komplexer. Ich beobachte ein solches Phänomen akut, bin aber natürlich weder Soziologe, noch Psychologie, Arzt oder Therapeut. Bei der symbiotischen – und am Ende für das (ältere) Kind nachteiligen – Beziehung, die die Mutter zu ihrem Kind aufbaut, stört jeder Einfluss von Außen, stört vor allem der Vater, der sich engagieren möchte. Kommt es zur Trennung, ist es ein Leichtes den Kindesvater komplett auszubooten, ihn aus dem Alltag des Kinder vollständig zu entfernen. Halbbewusste Ängste, vor allem schwere Schuldgefühle und alte, unbewusste Bindungsstörungen der Kindesmutter spielen die tragende Rolle, so dass diese Mutter noch stärkter das Gefühl hat, das Kind beschützen, in Acht nehmen und binden zu müssen, um es von den Folgen die (Trennung vom Vater) zu bewahren. Es ist ein vollständig irrationales Verhalten. Auch bei Müttern mit pädagogischer Vorbildung tritt diese neurotische Störung auf und vielleicht gerade bei diesen in den subtilsten Ausformungen, sind doch diese Pädagoginnen unerschütterlich davon überzeugt, dass nur sie allein am allerbesten wüssten, was für das Kind das wichtig und gut ist. Aber kann das sein? Die Entfernung des Vaters ist für das Kind gut und richtig? „Maternal Gatekeeping – Bindungsstörung und subtile Vaterentwertung“ weiterlesen

Familiengericht? Nein Danke!

was-eltern-denkenIch würde nie wieder das Familiengericht anrufen. Die Mutter hat alle Macht und sie wird von niemanden eingedämmt, beschnitten, kontrolliert oder beschränkt. Das ist ewig-gestrig. Es handelt sich um eine einzige Katastrophe. Gerade, wenn du etwas anders bist als andere Männer, andere Väter, wenn du mehr Arsch in der Hose hast, mehr Chuzpe, wenn du ein streitbarer Freigeist bist, ein emotionaler Kreativling, ein Lebenskünstler und Sonderling irgendwie – dann meide das deutsche Familiengericht. Du darfst da nämlich keine Fehler machen und musst jede verfluchte Vereinbarung umjubeln, auch wenn du abends feststellst, dass die totale Scheiße ist und du ohne es zu wollen deine Kinder verraten hast. „Familiengericht? Nein Danke!“ weiterlesen

Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten

Es ist in diesem Land problemlos möglich, einen Vater aus dem Alltag seiner Kinder zu entfernen. Die Frau zieht aus, trennt sich und nimmt die Kinder mit. Der entfernte Familienvater hat dann kaum eine Chance, am Alltag seiner Kinder beteiligt zu sein. Da kann die Beziehung zu seinen Kindern noch so gut, da kann er die Jahre zuvor noch so viel Alltag mit seinen Kindern verbracht haben – wenn die Kindesmutter nicht will, geht gar nichts, steht er da mit leeren Händen, wie ein Ochse vorm Berg. Das einzige, das er darf, ist zahlen und alle 14 Tage seine Kinder bespaßen. Die deutsche Familienrechtsprechung ist hier eine Farce. „Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten“ weiterlesen

Internationaler Weltfrauentag: Es ist nicht alles Frau, was friedlich ist

Internationaler Weltfrauentag 2016. Ich bin dabei und unterstütze das alles. Aber ich habe Vorbehalte. Ich habe eine wundervolle, zauberhafte, großartige Tochter, ein Goldschatz, ein tolles Mädchen. Sie wird einmal eine Frau sein und alleine für sie setze ich mich für die Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen ein. Frauen in meiner Familie wurden von männlicher Gewalt (2. Weltkrieg und dadurch Tod, Flucht und Vertreibung), Alkoholismus und Selbstmord schwer beschädigt. Beschädigte Männer sind offenbar dafür verantwortlich. Das kann aber nicht bedeuten, dass Frauen alleine Opfer sind und stets unschuldig. Nein, an diesem Weltfrauentag habe ich die Grausamkeit, den Hass, die Ablehnung und die kalte Aggression mancher Frauen klar vor Augen.

Musiq Soulchild: Just Friends-Nik West Cover

Einerseits habe ich meine (gefühlte) große Schwester durch männliche Gewalt verloren, ihr Mann hatte Sie 2010 aus Verzweiflung über seine finanzielle Not grauenvoll getötet. Ich kenne junge Frauen, die von einem männlichen Arschloch missbraucht wurden. Konkret hatte der Vater einer ihrer Freundinnen das 13-jährige Mädchen bei einer Übernachtung überrumpelt und „vergewaltigt“. Doch auch Jungen leiden unter Männergewalt. Erst letzte Woche tötete sich ein verzweifelter junger Mann, weil er nicht mehr klar kam mit allem, mit seiner brutalen Missbrauchsgeschichte. Es ist also offenbar kein exklusives Schicksal, dass nur Frauen unter Gewalt, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ungleichheit und Ausbeutung leiden. Das will ich festhalten.

Und damit sind für auch schon bei meinem Thema:

Weltfrauentag 2016: Gewalttätigkeit und Aggression bei Frauen

Nik West – „Stevie Wonder-You Haven’t Done Nothin“

Leider musste ich in den vergangenen Monaten erfahren, dass es Frauen an Härte und Grausamkeit nicht mangelt und sie zuweilen Männer dabei übertreffen. Und ich erfuhr systemische Gewalt gegen Männer, gegen Väter insbesondere. Hier waren Frauen maßgeblich. Zwei Rechtsanwältinnen und eine Psychologin haben alles darangesetzt, die Vaterbeziehung meiner Tochter anzugreifen und mich als liebevollen, sehr engagierten Vater zu diskreditieren und am Ende sogar für geisteskrank zu erklären. Dabei bin ich mir ganz sicher, dass alle diese Frauen keinen guten Vater hatten. Einen guten Vater im Sinne eines guten Vaters, einer der überhaupt da war und den Mädchen Anerkennung und Liebe geben konnte. Man könnte glauben diese Frauen seien ebenfalls Opfer des immer noch herrschenden patriarchalen Systems, aber das würde diese Menschen aus ihrer Verantwortung entlassen. Ihr unbewusster Hass gegen eine sehr gute und gesunde Vaterbeziehung eines kleinen Mädchens, gibt ihnen in einem absurden System, das offensichtlich feministisch geprägt und einem überholen Muttermythos anhängt, die Möglichkeit starke und präsente Väter effektiv zu bekämpfen. Sie über eindeutig Gewalt aus.

Und was ist mit den Müttern, gerade den älteren Müttern. Sie entwickeln gerne mal eine neurotische Steuerung wie das Maternal Gatekeeping, steigern sich in eine Art Mütterchauvinismus hinein oder entwickeln andere Ängste und vielfältige Aggressionen gegen den Vater ihrer Kinder. Na ja, das hat vielleicht nichts im Weltfrauentag zu suchen. Oder gerade doch? Ich musste es selbst erfahren, wie eine Mutter den Vater ihrer Kinder nicht nur geringschätzen und demnach nicht als gleichwertigen Elternteile ansehen, sondern sie nachgerade … hassen. Es geht gegen den Mann an sich und das ganze Interesse kreist um Macht und Kontrolle. DAS sind eben auch die Frauen 2016! Vielleicht hierzulande noch nie so schlimm und in diesem Ausmaß.

Ich muss noch mehr darüber nachdenken. Aber an diesem wichtigen internationalen Weltfrauentag habe ich ein paar Fragen und starke Zweifel. Ja, vielleicht sind diese hartherzigen Frauen von denen ich rede, ebenfalls Opfer der Folgen des uralten patriarchalen Systems. Vielleicht ist das aber auch die zynische Antwort auf die Verneinung von Verantwortung

Some FUNK! -Nik West Cover

Für meinen Geschmack gibt es zu viele Arschlochfrauen. Das muss auch mal auf den Tisch. Hier denke ich nicht nur an Frauke Petry („Petry Heil“), Beatrix von Storch (Computermaus abgerutscht), Erika Steinbach (Freundliche Inder), Beate Zschäpe („Die beiden brauchten mich nicht, ich brauchte sie“), Sarah Palin („Dieser Plan ist von Gott.“), Asma al-Assad (Gattin eines Massenmörders), Emine Erdoğan (Despotengattin), RT-Moderatorinnen (Lügenpresse) und all die anderen halbirren Weiber, die ihren Mitbürgern schaden und mit Menschlichkeit und Humanismus so rein gar nichts an der Frisur haben.

Da diese Frauen wollte ich am internationalen Weltfrauentag erinnern. Sie sind nicht wenige und manchmal ein echtes Problem für sehr viele Menschen. Hier ein interessanter Artikel, der unser Verständnis für die Zusammenhänge vertieft: Frauen haben kein Bewusstsein für die eigene Aggression

Ich hoffe, dass meine Tochter eine der vielen guten Frauen wird und sich von dem ganzen Wahnsinn, der uns hier umgibt, nicht einfangen lässt!

Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit

Es gibt sie, die neuen Männer. Sie sind da, die neuen Väter. Lasst sie endlich machen. Gebt ihnen Platz, Raum, Herz, Vertrauen und Liebe. Dann können sie etwas tun, zu dem viele Vätergenerationen vor ihnen nicht in der Lage waren. Weil sie hart arbeiten mussten, weil Krieg war oder Krankheit oder Krieg ihnen die Väter genommen und seelisch zerstört hatte. Dieses rührende kleine Video, in dem ein Vater sein Baby mit einem Schlaflied auf dem Keyboard in den sanften Schlummer spielt, zeigt uns einen Mann, wie ein Mann sein muss: Stark, liebevoll, fürsorglich, beschützend, humorvoll, warm, kreativ und präsent! „Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit“ weiterlesen

RED HAND REVOLUTION Fotokunstaktion mit Väterschwerpunkt

Auf Facebook entdeckte ich die wunderbare östereichische Vereinigung Väter ohne Rechte. Bei unseren Nachbarn gibt es ganz ähnliche Probleme mit einem rückständigen Familienrecht, durch das Kinder, Väter und Mütter missachtet, verletzt und beschädigt werden. Über die Väter dieser Gruppe engagierter Männer und Frauen wurde ich aufmerksam auf die einmalige, unkommerzielle Fotokunstaktion RED HAND REVOLUTION. Väter – und Mütter – zeigen hier Gesicht. Mit freundlicher Genehmigung zeige ich eine kleine Auswahl dieser Arbeiten auf Papalapapi! „RED HAND REVOLUTION Fotokunstaktion mit Väterschwerpunkt“ weiterlesen

Können Herzen böse sein?

Für alle Eltern, die die Erfahrungen machen mussten, dass ihr ehemaliger Partner kein gutes Herz hat, empfehle ich an dieser Stelle die richtige Musik. Laut und hart, um sich abzureagieren. Das Leben ist kurz. Sucht euch jemand Neues, es gibt viele gute, liebenswerte Menschen da draussen, die nur auf eure Liebe warten und sie auch wertschätzen können; sucht euch jemanden, der das Herz am rechten Fleck hat. Beziehungsweise links 2 3 4! „Können Herzen böse sein?“ weiterlesen