Sind so kleine Hände

Gerade durch das berechtigt große Entsetzen über die sexuellen Übergriffe auf Kinder durch katholische Lehrer des Jesuitenorderns in Deutschland, schwappt das Thema Kindesmisshandlung wieder an die Oberfläche. Da die Katholische Kirche mal wieder ein billiges Ziel abgibt, wird leicht übersehen, dass die Masse der Misshandlungen von Schutzbefohlenen und Kindern an ganz anderer Stelle stattfindet – nämlich in den Familien.
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Im Mittelpunkt sein

Kinder sind kleine Egoisten, heißt es immer wieder. Im Rausch ihrer natürlichen Egomanie, zimmern sie ihren Spielkameraden den Schaufelbagger an den Schädel und ziehen wie die Sonne im Sternensystem bei einer Familienfeier alle Aufmerksamkeit mit voller Absicht auf sich. So sollen sie nun mal sein, die kleinenRacker und Märchenprinzessinnen. Wenn alles sich nur um sie dreht und sie im Mittelpunkt (der Aufmerksamkeit) stehen, sind sie zufrieden. Das scheint die Welt eines kleinen Kindes aus der Sicht mancher Erwachsener zu sein.
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Einen Haufen Weihnachtsgeschenke

Der vielleicht beliebteste Job an Weihnachten ist für Männer der des Weihnachtsmannes. Für gutes Geld besuchen meist Studenten allerhand Familien mit Kindern, mit denen man jenen sagenumwobenen Auftritt des rotbemäntelten, bärtigen Mannes konspiriert hat. Bei einem solchen Job erfährt man Dinge, die man lieber nicht erfahren wollte. Beispielsweise gibt es Familien, die ihren Nachwuchs am heiligen Abend tatsächlich unter Bergen von Geschenken begraben.
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