Der deutsche Vatertag erklärt in 5 Youtube-Videos

Das muss sein. Ein Kommentar zum Vatertag von einem Elternblogger auf einem Vaterblog. Es ist ja nicht das erste Mal. Aber Vatertag in Deutschland ist immer wieder peinlich … für uns Väter. Da darf man nicht schweigen, wenn man sich sonst immer so schön einmischt. Deshalb: Der Vatertag in Deutschland erklärt anhand von 5 Videos: „Der deutsche Vatertag erklärt in 5 Youtube-Videos“ weiterlesen

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Abschiedsrede von Obama als Vater seiner Töchter

#Obama has left the bulding. Wir werden ihn vermissen. Er war ein Wunder. Ein toller Präsident, ein tolles Vorbild, ein wundervoller Mann. In seiner Abschiedsrede als US-Präsident fand er nicht nur warme und unvergleichlich herzliche Worte für seine Frau Michele Obama und auch für seinen Vize-Präsident Joe Biden. Er richtete als ein Vater auch das Wort an seine beiden Töchter. Das fand ich fantastisch. Und es ist mir diese Erwähnung und die Übersetzung in meinem Vaterblog wert: „Abschiedsrede von Obama als Vater seiner Töchter“ weiterlesen

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Vatertag 2016 fällt aus weil Königin Mutter es so beschlossen hat: rücksichtslos, brutal, willkürlich

Die Mutter meiner Tochter hat mir noch einmal ihr wahres Gesicht gezeigt, ihren wahren Charakter. Mein Vatertag in diesem Jahr ist gelaufen. Ich bin vollkommen hilflos der Willkür einer herzlosen, überforderten Mutter ausgeliefert, die macht, was immer ihr beliebt. Aktuell versteckt sie sich hinter einem grausamen Beschluss des Familiengerichts-Altona (Hamburg), das mir wegen Kindeswohlgefährdung den Kontakt zu meiner Tochter nur noch alle 14 Tage erlaubt. Im Gesetz steht zwar, dass die Eltern sich einigen müssen, und das hat der Richter in der nunmehr 3. Sitzung (!) im Kampf um das Recht meiner Tochter einen angemessenen Kontakt zu ihrem Vater haben zu dürfen auch festgestellt, aber auf diesem Ohr ist die Mutter meiner Tochter taub. Sie ist nicht in der Lage 100% Verantwortung für die Entwicklung im eskalierten Elternstreit zu übernehmen und delegiert diese an ihre grausame Rechtsanwältin, die nichts unversucht lässt, die Vater-Tochter-Beziehung zu schwächen. „Vatertag 2016 fällt aus weil Königin Mutter es so beschlossen hat: rücksichtslos, brutal, willkürlich“ weiterlesen

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Mein Wochenendhäuschen in der Fickt-euch-Alle(e)

Meine familiäre Situation hat sich leider immer noch nicht verbessert. Ich bin als Vater nach wie vor ausgegrenzt und es ist kaum Land in Sicht. Meine Hoffnungen werden immer wieder enttäuscht, meine Anstrengungen nicht belohnt, es ist ein regelrechtes Elend und eine sehr belastende Situation, bei der Mitgefühl, Großzügigkeit und Menschlichkeit – und aus meiner Sicht Grund- und Menschenrechte – überhaupt keine Rolle spielen. Und jetzt dieser einmalige Song von Grossstadtgeflüster. Er kommt wie gerufen und hilft, die fatale Lage mit Galgenhumor zu betrachten und sorgt für etwas Erleichterung. Nein, ich mag den Song wirklich sehr und finde den Text brillant. Damit grüße ich heute die unanständigen Leute des alten Adels mit seinem Dünkel! „Mein Wochenendhäuschen in der Fickt-euch-Alle(e)“ weiterlesen

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Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit

Es gibt sie, die neuen Männer. Sie sind da, die neuen Väter. Lasst sie endlich machen. Gebt ihnen Platz, Raum, Herz, Vertrauen und Liebe. Dann können sie etwas tun, zu dem viele Vätergenerationen vor ihnen nicht in der Lage waren. Weil sie hart arbeiten mussten, weil Krieg war oder Krankheit oder Krieg ihnen die Väter genommen und seelisch zerstört hatte. Dieses rührende kleine Video, in dem ein Vater sein Baby mit einem Schlaflied auf dem Keyboard in den sanften Schlummer spielt, zeigt uns einen Mann, wie ein Mann sein muss: Stark, liebevoll, fürsorglich, beschützend, humorvoll, warm, kreativ und präsent! „Neue Väter: Ein Bart, eine Baby und die Bettzeit“ weiterlesen

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Einschulung 2015: So sieht ein froher und stolzer Vater aus

Ich freue mich sehr, dass es meiner kleinen so gut geht in ihrer neunen Schule. Die erste Woche in der Grundschule war, wie es aussieht, ein voller Erfolg. Es waren zwar nur drei Tage plus den großen Tag – zwei Stunden – der Einschulung. Aber sieht hat sichtlich Freude an der Sache und das ist das wichtigste. Ich freue mich wirklich sehr und was ich bisher von der Schule und den Lehrern und Lehrerinnen mitbekommen habe, ist durch die Bank positiv und erleichtert mich sehr. Ich mache ja keinen Hehl daraus, dass ich Schule – so, wie ich sie kenne – nicht mag und etwas Sorge um meine Kleine hatte. Aber diese scheint tatsächlich unbegründet. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber ein Ponyhof ohne Probleme erwarte ich auch gar nicht. Eher ist es so: Dort, wo es keine Probleme gibt und alles reibungslos vonstatten zu gehen scheint, da stimmt in der Regel was nicht. Aber egal. Ich freue mich für meine Tochter. „Einschulung 2015: So sieht ein froher und stolzer Vater aus“ weiterlesen

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Ein ernstes Wort zum Vatertag

Ich selber kenne meinen Vater nicht. Da war zwar ein Mann im Haus, von dem ich lange glaubte, er wäre mein Vater, aber der scherte sich einen Dreck um die Kinder. Vielleicht bin ich deshalb so und denke am Vatertag 2015 an die vielen Kinder, insbesondere Jungs, Söhne, die ohne Vater aufwachsen müssen. Das Jahre 2015 hat vielen Kindern ihren Vater genommen. Der furchtbare Massenmord in Paris Anfang des Jahres, die Kriege in der Ukraine, in Syrien, Irak, Libyen und zuletzt die feigen Morde an schwarzen Männern und Jugendlichen durch US-amerikanische Polizisten. Daran muss ich heute denken. Wenn der Vater fehlt, ein liebevoller Mann, der sich kümmert, zu dem man aufschauen kann, den man liebt, und Umstände wie Gewalt, Perspektivlosigkeit und Armut die Erfahrungen und die Umwelt heranwachsender Jungen und Männer bestimmen, wird es kaum einen Ausweg aus diesem Elend geben. „Ein ernstes Wort zum Vatertag“ weiterlesen

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Achtung Vatertag!

Fasching ist rum, Schlagermove noch nicht in Sicht. Alles super entspannt also, die Kostüme und Perücken sauber im Schrank. Zu früh gefreut – es lauert Vatertag. Eigentlich ein christlicher Feiertag – Christi Himmelfahrt – doch eingebrannt hat sich dieser seltsame Donnerstag im Mai (diesmal: 29. Mai 2014) als süffisante und mannhafte Fahrt ins Blaue. Ich kann mich damit nicht identifizieren, weder mit der „Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel“, noch mit der Hirn und Leberzellen vernichtenden Bollerwagentradition der landläufigen Mannschaften. Manchen Männern würde am Vatertag ein Iltis-Kostüm gut stehen, mit Pissnelken im Haar und ranziger Grillwurst, die aus der Hose hängt. Dazu dreht man den Knarz mit deutschem Liedgut zum Mitgröhlen voll auf und schon ist für viele Männder der Vatertagsspaß perfekt. Mein Tipp dazu: Das Nutztier gar nicht lange verarbeiten, sondern gleich von der Weide weg auf den Spießdrehen oder roh vertilgen. „Achtung Vatertag!“ weiterlesen

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