Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

Ich fordere den Großvater meiner Tochter auf, in seiner bewährten, denunziatorischen, hinterlistigen Absicht diesen Beitrag auszudrucken (wenn es ihm denn technisch gelingt) und ihn seiner konfliktverschärfenden, unmenschlichen Rechtsanwältin Weidner-Hinkel zu schicken, damit sie ihn wie üblich bei Gericht einsetzen kann, wie bei meinen privaten Mails an die Mutter meiner Tochter und in der Absicht mir nachhaltig zu schaden und den Zugang meiner Tochter zu ihrem Vater zu behindern, wenn nicht gar zu verhindern. Und er soll sich diese Sätze mal hinter die Ohren schreiben. Sätze eines Familienrichters und Rechtsanwalts, Sätze, die meine furchtbaren, grauenhaften Erfahrungen im Familiengericht mit Verfahrensbeiständen, Sozial-Pädagogen, Gutachterinnen mit all ihren Anmaßungen, Unfähigkeiten, handfesten Lügen und widerwärtigen Unterstellungen, bestätigen: „Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis“ weiterlesen

Endstation Kindeswohl

Es gibt da ein Projekt, ein Dokumentarfilm-Projekt, das nennt sich „Endstation Kindeswohl“ des Filmemachers Andreas Wunderlich. Ein tolles Projekt und eine wichtige Sache – denn so etwas gibt es in dieser Form noch nicht. Alle Zeichen stehen auf Wechselmodell, doch die Familiengerichtsbarkeit in Deutschland hält weiter fest an einem untauglichen, diskriminierenden, ungerechten und vor allem ungerechtfertigten, den Trennungskindern nicht zuträglichen Residenzmodell, das in der Regel die Mutter bevorzugt und die Mutterbindung glorifiziert. Es ist ein Filmprojekt, dass hoffentlich bald realisiert werden wird. „Endstation Kindeswohl“ weiterlesen

Die reichlich fließenden wilden Wasser der Wut

Ich kenne Väter, die sind der Wut angeklagt. Wut gehört nicht zum guten Ton. Wut gehört sich nicht. Wut macht Angst. Wut ist zu unangepasst in unserer durchstrukturierten, überregulierten Welt. Wut verunsichert, geht nicht zusammen mit unserem extremen Bedürfnis nach Sicherheit. Wut befreit. Wut klagt an. Wut schützt. Wut ist gut. Wenn Väter wütend werden und in den Fokus juristischer Anklagen geraten, steckt dahinter meistens eine zerstörte Familie, eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, ja eine Entrechtung, Entwürdigung, Entwertung und vor allem eine tiefe Verletzung, eine Kränkung, weil dem Vater durch die Mutter die geliebten Kinder entzogen werden, weil die Mutter z.B. konfliktunfähig ist, unfähig, mit Gefühlen wie Schuld und Angst umzugehen, mit krisenhaften, tief verunsichernden Situationen und ihr Kind dafür instrumentalisiert, um sich ganz der Projektion ihrer „negativen“ Gefühle auf den ehemaligen Vater, der ganz im Fokus ihres Hasses steht, hinzugeben. Diese komplizierten Situationen sind so verwirrend, dass man schnell aus dem Auge verliert, dass die Wut des Vaters etwas Natürliches ist, berechtigt, nachvollziehbar, und einhergeht mit seiner Trauer, am alltäglichen Leben seiner Kinder nicht mehr teilhaben zu dürfen. „Die reichlich fließenden wilden Wasser der Wut“ weiterlesen

Familiengericht? Nein Danke!

was-eltern-denkenIch würde nie wieder das Familiengericht anrufen. Die Mutter hat alle Macht und sie wird von niemanden eingedämmt, beschnitten, kontrolliert oder beschränkt. Das ist ewig-gestrig. Es handelt sich um eine einzige Katastrophe. Gerade, wenn du etwas anders bist als andere Männer, andere Väter, wenn du mehr Arsch in der Hose hast, mehr Chuzpe, wenn du ein streitbarer Freigeist bist, ein emotionaler Kreativling, ein Lebenskünstler und Sonderling irgendwie – dann meide das deutsche Familiengericht. Du darfst da nämlich keine Fehler machen und musst jede verfluchte Vereinbarung umjubeln, auch wenn du abends feststellst, dass die totale Scheiße ist und du ohne es zu wollen deine Kinder verraten hast. „Familiengericht? Nein Danke!“ weiterlesen

Die Diktatur der Angepassten

Ich bin und war immer Musiker. Ich war immer kreativ. Ich habe sehr viel erlebt. Damit können gewisse Leute nicht umgehen. Sie verstehen nicht, dass ein Mann Gefühle hat, sehr verletzbar ist und seinen Schmerz ausdrücken kann. Sie können nicht verstehen, dass man gegen Unrecht, Anmaßung, Unmenschlichkeit und Ignoranz rebelliert. Meine Tochter wird von mir das Rebellische geerbt haben. Ein Teil ihrer Familie kann das nicht verstehen. Es gibt keine Gefühle, kein Mitgefühl, und niemand darf es haben oder zeigen. Dagegen wird sie sich auflehnen. „Die Diktatur der Angepassten“ weiterlesen

Elternschaft bedeutet: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte!

Diesen Text drucke ich mit freundlicher Genehmigung von Aktion Kinderschuhe Sorgerecht und www.internationalervatertag.de ab.

Vater und Mutter: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte! Alleinerziehend = schwarzes Kapitel = gescheiterte Familienpolitik. Heute wissen wir, ein Kind gedeiht nur dann wirklich gut, wenn es mit seinem Vater und mit seiner Mutter gleichermaßen aufwächst. „Elternschaft bedeutet: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte!“ weiterlesen

Bindungstoleranz

Anhang nicht verfügbar. Für Väter nicht, aber für Mütter eben auch nicht. Ein Medikament kann jetzt helfen: Bindungstoleranz – wenn das Hirn aussetzt! „Macht Mütter weicher. Damit Sie den Umgang mit dem Vater zulassen. Lässt Sie ihr Kind mehr lieben, als seinen Vater hassen. Hilft zu verstehen, dass Kinder beide Eltern auch im Alltag brauchen und kein Besitz sind!

Das Medikament „Bildungstoleranz“ wirkt hervorragend gegen Mütterchauvinismus und Maternal Gatekeeping

Was ich von der Mutter meiner Tochter im eskalierten Eltern- und Umgangskonflikt erwarte.

Trennungskinder, Elternstreit, Kampf ums Kind: Ich erwarte von einer erwachsenen Frau, Mutter und Pädagogin, dass sie ihre eigene Verantwortung für eine angemessene Umgangsregelung, sowie für die fatale Eskalation des Elternkonflikts im Sinne ihres Kindes nicht an Rechtsanwälte und Gerichte delegiert, sondern in der Lage ist, 100% Verantwortung für die Entwicklung nach der Trennung zu übernehmen. Ich erwarte TATEN – Mut, Aufrichtigkeit und Empathie. Offenbar erfolglos.
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Pressefreiheit & Meinungsäußerung: Ein Jahr Terror – ein Jahr Vaterentwertung, Beschuldigungen, Ablehnung, Kampf ums Kind

Der 3. Mai ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Die Pressefreiheit – das verbriefte Recht über Belange von allgemeinem Interesse frei und offen zu berichten, zu recherchieren und zu publizieren, das „unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen“ – ist ein hohes Gut und untrennbar mit der freien Meinungsäußerung (Free Speech) verbunden. Dieses Recht wird aber vom Großvater meiner Tochter und seiner rücksichtlosen, brutalen Rechtsanwältin in meinem Fall nachhaltig bekämpft. „Pressefreiheit & Meinungsäußerung: Ein Jahr Terror – ein Jahr Vaterentwertung, Beschuldigungen, Ablehnung, Kampf ums Kind“ weiterlesen

Mein Wort zum Wochenende ohne Kind

„Leute ohne Rückrad haben wir schon zu viel“. Ich weiß sogar, wo diese Menschen gehäuft auftreten – im Familiengericht. Also dort, wo die „heilige Kuh“ unserer Landes, die deutsche Mutter, machen kann, was immer sie will. Deshalb heißt mein Wort zum Wochenende, zu diesem Wochenende nach einer furchtbaren Sitzung letzten Freitag vor dem Familiengericht: „Machtmissbrauch“. Aber ich habe nicht nur ein Wort, ich habe mehrere: „Mein Wort zum Wochenende ohne Kind“ weiterlesen