Winkewinke

Allen durchgedrehten Kindesmüttern, die lügen und lügen und lügen, allen bösartigen Großvätern, die sich in Dinge einmischen, die sie nichts angehen, und allen Familienrechtsanwälten, die für Geld Familien zerstören und ihre Arbeit schlecht machen, winke ich herzhaft zu!

Mittelfinger

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Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen

Hier ein Text, auf den ich einem Forum gestoßen bin. Ich habe die freundliche Genehmigung, ihn an dieser Stelle anonym zu veröffenlichen. Die Vorgeschichte ist die, dass Vater-Wochenende ist, aber die Mutter das Kind schnappt und verschwindet. Angeblich müsse das Kind geschützt werden und wäre krank und ein Klimwechsel würde ihm gut tun. Warum, weshalb und wie es dem Kind geht, erfährt der Vater nicht, der sich natürlich große Sorgen macht und sehr traurig ist, wegen solchen Verhaltens. Es ist unmenschliches und unaufrichtiges Verhalten. Aber niemand kann helfen. Nicht mal die Polizei. Da hilft nur Mitmenschlichkeit und diese kommt in diesem Fall von einer Frau aus Afrika. „Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen“ weiterlesen

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Lesetipp: Text von Jesper Juul zum Thema Wut

Jesper JuulIn dem Beitrag „Wut ist gut!“, der am 12.05.2013 in der Welt am Sonntag (Wams) erschien, bringt der wunderbare Familientherapeut Jesper Juul die Sache mit der Wut und den Umgang mit Aggression in der Familie – und der modernen „Pädagogik“ auf den Punkt. Es ist ein Auszug aus seinem Buch Aggression: Warum sie für uns und unsere Kinder notwendig ist und ist sehr erhellend. Hier meine Lieblingsstelle aus dem Text, der die aktuelle Situation in meiner zerstörten Familie exakt wiederspiegelt: Ein fataler, angstbesetzer, ignoranter und unädaquater Umgang mit „heftigen“ Emotion. Sie werden tabuisiert und die Unfähigkeit vieler Menschen, damit umzugehen, ist aus meiner Sicht ein Anzeicher seelischer Verarmung. „Lesetipp: Text von Jesper Juul zum Thema Wut“ weiterlesen

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Ein Text über Menschen, Kommunikation und Wut

„Eines Tages fragte ein indischer Denker seine Zuhörer: „Weshalb schreien die Menschen, wenn sie wütend sind?“

„Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete einer der Schüler.
„Doch warum schreien sie, wenn doch die andere Person neben ihnen steht?“, fragte der Denker erneut. „Ein Text über Menschen, Kommunikation und Wut“ weiterlesen

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Ich widme Papalapapi allen rechtlosen Vätern und ihren Kindern

Meine persönliche Geschichte um das aktuelle furchtbare Trennungsdrama schreibe ich wegen der gerichtlichen Auseinandersetzungen anonym an anderer Stelle weiter. „Ich widme Papalapapi allen rechtlosen Vätern und ihren Kindern“ weiterlesen

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Brief an eine Trennungsmutter: Ich freue mich

Ein Vater, der eine schlimme Trennung von seiner Familie hinter sich hat, stellte mir den folgenden Text zur Veröffentlichung zur Verfügung. Auch hier war es die Frau, die die Beziehung hin schmiss und die Familie mit dem Einsatz eines „Rechts-„Anwalts und getrieben von ihrem eigenen Vater zerstörte. Seine Ex-Frau, so versicherte er mir glaubwürdig, hatte, nach dem sie den Zugang zum und den Umgang mit seines Sohnes massiv und willkürlich einschränkte, nie auch nur einmal den Versuch gemacht mit ihm zu reden und eine einvernehmliche Lösung auch nur in Betracht zu ziehen. Sehr verletzend so ein Verhalten. Hier geht es um alles, um Macht, Dominanz, Rechthaberei, in der Beziehung ungelöste Probleme, erhebliche Kommunikationstörungen und vielleicht sogar eine hirnorganische Problematik – nur nicht um das Kind. Ich druck seinen Brief an die Mutter seines Sohnes hier original ab. Er hatte ihn nach der ersten grausamen Sitzung vor dem Familiengericht geschrieben. Bitteschön: „Brief an eine Trennungsmutter: Ich freue mich“ weiterlesen

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Papazeit – was machen wir?

So ein Richter ist auch nur ein Mensch und stellt vielleicht mal unangenehme Fragen. Aber eigentlich sind die gar nicht so schlimm. Er wird mich sicher fragen: „Was machen sie denn so mit ihrer Tochter? Wie stellen wir uns das vor? Doch nicht den ganzen Tag Fernsehen kucken …“ Ja, und dann muss ich länger ausholen und den Richter erklären, dass es für mich ja ganz selberverständlich war, mit der Tochter etwas zu unternehmen und ich erst darüber nachdenken müsse. Hier nun mein Ergebnis. „Papazeit – was machen wir?“ weiterlesen

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