Falsche Entscheidungen im Rechtsstaat und mein Vorschlag zur Gesetzesänderung im Umgangsrecht

Die Menschenverachtung eines erzwungenen Residenzmodell im Falle eines Umgangsstreit zwischen Trennungseltern ist für mich eine Tatsache. Wer trägt dafür die Verantwortung? Der Rechtsstaat. Nicht nur im Falle des Residenzmodells entscheidet dieser Rechtsstaat nicht aufgrund von Vernunft, Wissenschaft und Menschlichkeit, sondern aus althergebrachten Überzeugungen und einer Ideologie. Einer betreut, der andere zahlt. Wie die Familiengerichte dies mit den Gutachtern durchsetzen, ist unter dem Strich menschenverachtend und mich kann das bis ins Details belegen, wobei Menschenverachtung dort beginnt, wie wir seit der großen Hannah Arendt – „Die Banalität des Bösen“ – und der Arbeit des brillanten Psychoanalytikers Arno Gruen – „Wider die kalte Vernunft“ – wissen, wo Mitgefühl nicht existiert. Und das unser Rechtsstaat fehlt, falsche Entscheidungen trifft, Unrecht spricht, wissen wir Bürger schon lange. Im Zusammenhang mit der Rehabilitierung und Entschädigung von nach §175 verfolgten Homosexuellen öffnet uns der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck noch einmal die Augen. „Falsche Entscheidungen im Rechtsstaat und mein Vorschlag zur Gesetzesänderung im Umgangsrecht“ weiterlesen

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Einladung zum Blogger-Café – Familienministerium trifft FamilienbloggerInnen

Als Vater und Elternblogger bin ich wie andere auch als Familienblogger zum „Blogger-Café“ des Familienminsteriums eingeladen. Ich habe natürlich gleich zugesagt und fühle mich sehr geschmeichelt. Es geht um das Serviceportal www.familien-wegweiser.de, das vom „DMFSFJ“ betrieben wird. Es geht darum, dass ich „Eltern und Familien schon heute, sich online über Familienleistungen zu informieren. Diese Entwicklung hin zu einem digitalen Familienministerium möchten wir vom BMFSFJ zukünftig weiter vorantreiben. Mit Ihnen!“ Ich bin dabei. Die Einladung klang so: „Einladung zum Blogger-Café – Familienministerium trifft FamilienbloggerInnen“ weiterlesen

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Die Kinder der Welt – zerbombt, traumatisiert, geschlagen, vernachlässigt, missbraucht

In dieser Woche veröffentlichte UNICEF – das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN) – einen Report zu weltweiter Gewalt gegen Kinder und eine Studie über Flüchtlingskinder in Deutschland. Beides erschütternd. Dazu – oder vielmehr: hier integriert – die aktuellen Kriege im Nahen Osten und der Ukraine, sowie der ungeheuren Bericht über den jahrzehntelangen Missbrauch von mehr als 1400 Kindern in der englischen Stadt Rotherham. So haben wir es noch einmal Schwarz auf Weiß: Kinder brauchen unseren Schutz, unsere Solidarität und Liebe, überall, immer, bindungslos und … dringend. „Die Kinder der Welt – zerbombt, traumatisiert, geschlagen, vernachlässigt, missbraucht“ weiterlesen

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Grüß die nie, Gott: Bloß nicht HALLO sagen!

Dass man in Deutschland lebt, kann man jeden Tag aufs neue erfahren. Obrigkeitshörigkeit, Sollenmüssen und schlechtes Wetter gehören mehr zu diesem Land, als einem lieb sein kann. Oder ist das nur hier in Hamburg so komisch? Ich fürchte nicht. Manchmal sieht man Menschen auf der Straße, denen man jeden Tag begegnet. Und die kriegen es ums verrecken nicht hin, mal Hallo oder Tach zu sagen. Ich finde das total bescheuert. „Grüß die nie, Gott: Bloß nicht HALLO sagen!“ weiterlesen

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