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Papa, Kind und Sommerurlaub

Papa und Tochter im Sommerurlaub
Papa, Kind und Sommerurlaub

Wir Eltern bleiben im Sommerurlaub zuhause. Und damit natürlich auch unsere Tochter (10). Die Zeit mit ihr ist wertvoll. Wir haben abgesprochen, dass die Kleine im Wechsel eine Woche bei der Mama und eine bei mir ist. Das klappt sehr gut. Aus meiner Sicht eine schöne Lösung für alle, sonst sieht man sich ja zwei bis drei Wochen nicht, also entweder Mutter und Tochter nicht oder Vater und Tochter. Insofern ist alles gut. Im Alltag haben wir ja – zur Erinnerung – eine 60/40 Lösung, aber damit kann ich aktuell als Single (auf Partnersuche) und Selbstständiger gut leben. Außerdem bin ich mit meiner Tochter in den Frühjahrsferien im März – die gibt es nur in Hamburg – zwei Wochen auf den Kanaren gewesen. Und ihre Mutter will mit ihr in den Herbstferien dafür auch zwei Wochen wegfahren. Ich finde das gut und es freut mich für die Tochter. Wir machen das Beste aus der Situation.

Hier im Norden befinden wir uns mitten in den Sommerferien, in Bayern fangen diese erst am Montag an, als letztes in Deutschland. Sommerferien sind ohne Zweifel die schönste Zeit im Jahr!

Nilsen – Sommerferien

Wie wir unseren Sommerurlaub gestalten

Für die Zeit, die meine Tochter bei ihrer Mama verbringt, kann ich nicht sprechen. Sie besuchen die Großeltern und verbringen viel Zeit mit ihnen, gehen reiten und an die Elbe. Ist doch schön in diesen Sommertagen. Noch ist die Tochter ein Kind, noch gibt es die Großeltern noch und ich als – damals ziemlich verletzter – Trennungsvater gönne allen das Beisammensein und unterstütze die Beziehungen, auch wenn das Verhältnis zu den Großeltern mütterlicherseits zerstört ist und diese mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Aber ist ja nicht das Thema im … Sommerurlaub.

In der ersten Woche bei mir ging meine Tochter zusammen mit einer Klassenkameradin zum Ferien Fußballcamp in Hamburg. Kostenpunkt 85,- Euro, aber mit Vollverpflegung, Bustickets und einem täglichen umfangreichen Aktionsangebot. Denn es gab natürlich nicht nur Fußball, sondern auch schwimmen, Boot fahren, tanzen, kämpfen, rennen, springen und spielen – und den HSV besuchen! Richtig toll war das. Eine tolle ehrenamtliche Aktion zentral in unserem großen Stadtpark. Das war eine tolle erste Woche.

In der zweiten, in der sie bei mir war, hatten wir einen Kater zu Besuch. Pamuk ist drei Wochen in Pflege bei mir. In dieser Woche konnte sie sich wieder mit anderen Freundinnen verabreden und ich habe sie zu einigen tollen Aktionen mitgenommen, wie es meine Art ist. Sie begleitete mich zu meinem Swingtanzkurs, der in den Sommerferien Outdoor in der HafenCity stattfindet. Ein bisschen langweilig für sie, aber sie sieht, was man als Vater und als Erwachsener alles machen kann. Mit anderen Menschen tanzen nämlich und … lernen.

Ich habe sie auch zum Richtfest des Kunstfestivals Artville auf der Elbinsel Wilhelmsburg zwischen Industrieromantik und Naturschutzgebiet mitgenommen. Uns hat eine Freundin von mir begleitet und es war richtig toll. Und, ja, unter der Woche war eine andere Freundin bei uns und wir haben zusammen gekocht und gegessen.

Ausgeschlafen haben wir und waren ganz lange wach. Denn abends haben wir uns ein paar Filme gegönnt. Sind ja Ferien, ist ja Urlaub. Außerdem mag meine Maus die alte Serie „Hör mal wer da hämmert“ („Tool Time“), die aktuell auf Comedy Central wiederholt wird. Kennt ihr dir? Echt lustig und wirklich sehr charmant, wie die Familie Taylor die kleinen Probleme bewältigen und manchmal sogar lösen.

Für die nächste Woche, unsere letzte in den Sommerferien, versuche ich sie für „Vorhang auf für deine WunschWelt auf der Bühne! talent CAMPus Hamburg in den Sommerferien 2019“ anzumelden. Und wir wollen mit meiner Mutter, also ihrer anderen Oma, und meinem Bruder ein paar Ausflüge in die Umgebung von Hamburg machen. Ich freue mich drauf. Wir haben einen sehr schönen Sommer, bevor sie in die 5. Klasse ihrer neuen weiterführenden Schule kommt. Einer Reformschule. Aber dazu ein Andermal.

Über Papalapapi
Ich heiße Mark und bin Vater einer wundervollen Tochter. Papalapapi Vaterblogger, Elternblogger und Männerblogger beschäftigt sich mit Themen rund ums Kinderhaben und Mannsein aus einer subjektiven männlichen und vor allem väterlichen Sicht.

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