Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen

Hier ein Text, auf den ich einem Forum gestoßen bin. Ich habe die freundliche Genehmigung, ihn an dieser Stelle anonym zu veröffenlichen. Die Vorgeschichte ist die, dass Vater-Wochenende ist, aber die Mutter das Kind schnappt und verschwindet. Angeblich müsse das Kind geschützt werden und wäre krank und ein Klimwechsel würde ihm gut tun. Warum, weshalb und wie es dem Kind geht, erfährt der Vater nicht, der sich natürlich große Sorgen macht und sehr traurig ist, wegen solchen Verhaltens. Es ist unmenschliches und unaufrichtiges Verhalten. Aber niemand kann helfen. Nicht mal die Polizei. Da hilft nur Mitmenschlichkeit und diese kommt in diesem Fall von einer Frau aus Afrika.

„Ich bin über meinen Sohn mit einer schwarzafrikanischen Familie mit drei Kindern aus Burkina Faso befreundet. Burkina Faso bedeutet übersetzt „Land des aufrichtigen Menschen“.

Warum diese Menschen aus ihrer Heimat geflohen sind, zeigt diese Meldung von gestern: Tote und Verletzte nach Militärputsch in Burkina Faso

Deren große Tochter wollte sich heut mit meinen Sohn verabreden, ihre Mama ruft mich an und fragt, ob wir kommen. Ist ja … eigentlich Papawochenende. Aber ich habe leider kein Kind hier. Deren Mama hat es mir nicht gegeben, obwohl es eine gerichtliche Vereinbarung dazu gibt. Ich weiß weder wo es steckt, noch wie es dem Kind geht (sie soll angeblich krank sein). Was macht die Mutter aus Bukina Faso? Sie sagte, sie hätte irgendwo noch die Nummer der Mutter meines Kindes und würde sie gleich anrufen und fragen, wie es dem Kinde geht.

So sind diese Menschen. Ohne Aufforderung, ohne großes Nachdenken, einfach selbstverständlich mit einem großen Herz gesegnet und immer hilfsbereit. Das tut mir gut.

Leider wird sie die Mutter meines Kindes nicht erreichen, die hat sicher alle Kontaktmöglichkeiten abgestellt. Warum, ist vollkommen unklar. Ach, nee, ihre Mutter hat Geburtstag.“

Es ist unmenschlich, unmoralisch und eine üble Respektlosigkeit dem Vater dieses Kindes gegenüber. Aber alles immer auf Kosten des Kindes. Das begreifen diese Mütter nicht.

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