Wenn das Geld für Urlaub nicht reicht

Urlaub ist die schönste Jahreszeit im Jahr. Alle freuen sich drauf, vor allem die Kinder auf den Sommerurlaub. Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein … Nur für manches Haustier kann so ein Familienurlaub zum Albtraum werden. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass eine Familie mit Kindern, geliebte Haustiere vor dem Jahresurlaub kurzerhand aussetzen. Denn Heutzutage gibt es Hundehotels und Katzenmuttis, Hamsteromas und Mäusemuttis. Da muss niemand verlustig gehen.

Es ist kein Geheimnis: Urlaub ist teuer und das bekommen vor allem Familien zu spüren. Bereits 2014 lebten hierzulande über 3,4 Millionen minderjährige Kinder in Haushalten, bei denen das Geld nicht für eine einwöchige Urlaubsreise ausreicht. Diese erschreckende statistische Erhebung zeigt ganz deutlich, dass man eben doch offener über Geld sprechen müsste.

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Kinder, Kinder – auch Freizeit kostet Geld

Wer hätte das gedacht: Freizeit kostet Geld. Abgesehen davon, dass die schönsten Dinge im Leben kostenlos aber nicht umsonst, verzehren unsere Freizeitaktivitäten – gerade mit Kinder – einiges an Budget. Wie das aussieht, erfahrt ihr hier. „Kinder, Kinder – auch Freizeit kostet Geld“ weiterlesen

Poesie eines gedemütigten, entrechteten, entwerteten Vaters

Weil ich mich darüber empöre, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht sehen.

Weil ich darüber traurig bin, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht bei mir haben.

Weil ich ein Mensch bin, der untröstlich ist, seine Tochter nicht sehen zu dürfen, wird befürchtet, meine Tochter nehme Schaden, so dass man befindet, sie nicht zu sehen, wäre das Beste.

Und weil ich mich darüber empöre, darf ich meine Tochter nicht sehen. Die kranke „Logik“ eines kranken Systems in einem Irrenhaus, das sich Welt nennt.

Aber wenn ich sage, dass ich mich beruhige, die Empörung sich auflöst, wenn meine Tochter bei mir ist, heißt es, ich missbrauche die Tochter für meine seelische Stabilität. Und ich darf meine Tochter nicht sehen.

Es ist die Mutter die das spricht. Die Mutter und das System sind eins.

Gerechtigkeit ist eine Karte im Tarot. Vernunft gibt es nicht. Du als Vater hast die Arschkarte.
Es ist schlimm. Sehr schlimm

Großartige Apps für Kids, die Papa für die Kinder runterladen kann

Apps for Kids? Dank der Fortschritte im Bereich der Smartphones und Tablets, ist es keine große Überraschung, dass auch die App-Industrie in den letzten Jahren großartige Erfolge verbuchen konnte. Die Apps von heute kommen in vielen verschiedenen Formen und decken viele verschiedene Bereiche ab: von Shopping bis News, von Business bis hin zum Pädagogischen, von Lifestyle bis zu Entertainment. „Großartige Apps für Kids, die Papa für die Kinder runterladen kann“ weiterlesen

Was bringt der Weihnachtsmann? Und für wen?

Es ist ein altes Leiden, das aber jedes Jahr wiederkehrt. Was sollen wir schenken? Was sollen wir wem schenken? Was hatten wir letztes Jahr? Gibt es wünsche? Wie viel wollen wir ausgeben? Und die Kinder? Die Neffen und Nichten, Brüder und Schwestern, die großen und kleine? Da müssen wir man in uns gehen und uns … besinnen. „Was bringt der Weihnachtsmann? Und für wen?“ weiterlesen

RED HAND REVOLUTION Fotokunstaktion mit Väterschwerpunkt

Auf Facebook entdeckte ich die wunderbare östereichische Vereinigung Väter ohne Rechte. Bei unseren Nachbarn gibt es ganz ähnliche Probleme mit einem rückständigen Familienrecht, durch das Kinder, Väter und Mütter missachtet, verletzt und beschädigt werden. Über die Väter dieser Gruppe engagierter Männer und Frauen wurde ich aufmerksam auf die einmalige, unkommerzielle Fotokunstaktion RED HAND REVOLUTION. Väter – und Mütter – zeigen hier Gesicht. Mit freundlicher Genehmigung zeige ich eine kleine Auswahl dieser Arbeiten auf Papalapapi! „RED HAND REVOLUTION Fotokunstaktion mit Väterschwerpunkt“ weiterlesen

Umgangsregelung mit dem Familienrat

Am vergangenen Wochenende hatte ich eine hoch interessante Begegnung mit dem Hamburger Sozialpädagogen Jens K. vom Landesbetrieb Erziehung und Bildung Wilhelmsburg. Er ist der Freund einer neuen, ganz wundervollen Freundin und hat, wie es der Zufall so will, den „Familienrat“ mitgegründet – „Familienrat“: Mediation und Konfliktmanagement. Dieser Familienrat soll Familien in Konfliktsituationen helfen, wie es beispielsweise ein Umgangsstreit ist, also der Konflikt zwischen den Eltern, wer nach einer Trennung wann die Kinder betreut. Da traf ich gerade auf den Richtigen. Jens ist ein sehr sympathischer und ganz offensichtlich engagierter Typ, dem ich spannende Erkenntnisse verdanke. „Umgangsregelung mit dem Familienrat“ weiterlesen

Winkewinke

Allen durchgedrehten Kindesmüttern, die lügen und lügen und lügen, allen bösartigen Großvätern, die sich in Dinge einmischen, die sie nichts angehen, und allen Familienrechtsanwälten, die für Geld Familien zerstören und ihre Arbeit schlecht machen, winke ich herzhaft zu!

Mittelfinger

Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen

Hier ein Text, auf den ich einem Forum gestoßen bin. Ich habe die freundliche Genehmigung, ihn an dieser Stelle anonym zu veröffenlichen. Die Vorgeschichte ist die, dass Vater-Wochenende ist, aber die Mutter das Kind schnappt und verschwindet. Angeblich müsse das Kind geschützt werden und wäre krank und ein Klimwechsel würde ihm gut tun. Warum, weshalb und wie es dem Kind geht, erfährt der Vater nicht, der sich natürlich große Sorgen macht und sehr traurig ist, wegen solchen Verhaltens. Es ist unmenschliches und unaufrichtiges Verhalten. Aber niemand kann helfen. Nicht mal die Polizei. Da hilft nur Mitmenschlichkeit und diese kommt in diesem Fall von einer Frau aus Afrika. „Migration und Umgang: Eine Geschichte aus dem Land des aufrechten Menschen“ weiterlesen

Brief an eine Trennungsmutter: Ich freue mich

Ein Vater, der eine schlimme Trennung von seiner Familie hinter sich hat, stellte mir den folgenden Text zur Veröffentlichung zur Verfügung. Auch hier war es die Frau, die die Beziehung hin schmiss und die Familie mit dem Einsatz eines „Rechts-„Anwalts und getrieben von ihrem eigenen Vater zerstörte. Seine Ex-Frau, so versicherte er mir glaubwürdig, hatte, nach dem sie den Zugang zum und den Umgang mit seines Sohnes massiv und willkürlich einschränkte, nie auch nur einmal den Versuch gemacht mit ihm zu reden und eine einvernehmliche Lösung auch nur in Betracht zu ziehen. Sehr verletzend so ein Verhalten. Hier geht es um alles, um Macht, Dominanz, Rechthaberei, in der Beziehung ungelöste Probleme, erhebliche Kommunikationstörungen und vielleicht sogar eine hirnorganische Problematik – nur nicht um das Kind. Ich druck seinen Brief an die Mutter seines Sohnes hier original ab. Er hatte ihn nach der ersten grausamen Sitzung vor dem Familiengericht geschrieben. Bitteschön: „Brief an eine Trennungsmutter: Ich freue mich“ weiterlesen