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Wie schütze ich meine Kids und mich selbst vor Sonne, ungewohntem Essen, Insekten und Co?

Schutz vor Zu viel Sonne, doofes Essen und lästigen Insekten
Wie schütze ich meine Kids und mich selbst vor Sonne, ungewohntem Essen, Insekten und Co?

Hier findest du ein paar kleine Tipps für Papas und Kids, die du sicher im Sommer und vor allem in den Sommerferien gut gebrauchen kannst. Ich selbst wurde mit 10 Jahren am Gardasee von einem Schwarm Bienen angegriffen. Wie schützt man sich und seine Kids also vor Insekten, Sonnenstrahlen, komischen Essen und alle den anderen Dingen, die einem im Sommer so passieren können.

Schutz vor zu viel Sonne, doofes Essen und lästige Insekten

Natürlich finden nicht nur Mütter einen heißen Sommer mit allem was er so mit sich bringt anstrengend. Auch der coolste Papa, der in den stressigsten Situation Ruhe bewahren kann, kann von zu viel des Guten mächtig gestresst sein – Also Väter aufgepasst, wie ihr euer Kind im Sommer vor zu viel Sonne, falschen Speisen und lästigen Insekten schützt.

Achtung, es brennt! Sonnenbrandgefahr

Beim Sonnenschutz hören die Experimente auf. Mit UV-Strahlen ist nämlich nicht zu spaßen. Wer zu sorglos mit seinen Kindern durch die Sonne schlawienert, hat schnell den Salat. Sonnenbrand tut verdammt weh, heilt langsam und macht Kinder tagelang unausstehlich. zu Recht. Neben Überhitzung mit gefährlicher Dehydrierung und Kreislaufproblemen hält ein saftiger Sonnenbrand weitere Gefahren bereit, die sich erst viele Jahre später bemerkbar machen können. Hautkrebs ist eine davon. Diese bösartige Erkrankung im Erwachsenenalter steht im Verdacht, durch zu viel UV-Strahlung in der Kindheit und Jugend verursacht zu werden. Bei einem Picknick mit Kindern und Ausflügen an den Strand, in den Wald oder auf Sommerwiesen ist es ratsam eine kleine Reiseapotheke mit den wichtigsten Utensilien dabeizuhaben.

Das optimale Eltern-Survival-Kit für den Sommer sollte folgende kindgerechte medizinische Produkte enthalten:

  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Mückenschutz als Spray oder Gel
  • Kühlgel oder Insektenstick (bei Stichen)
  • Zeckenzange oder Zeckenkarte
  • Allergie-Medikamente
  • Pflaster und Mull (bei kleineren Verletzungen)
  • Notfall-Telefonnummern

Sonnenschutz vermeidet Sonnenbrand

Sonnenbrände sind Gift für die Haut„, predigt jeder Hautarzt. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) fügt ergänzend hinzu: „Zu viel UV-Strahlung schädigt die Zellen. Vor allem die UV-B-Strahlen verursachen in den Zellen der Oberhaut jede Menge DNA-Schäden.“ UV-A-Strahlen sind übrigens ebenso schlimm, wenn nicht gar schlimmer. Sie dringen noch tiefer in die Haut ein und sind verantwortlich für die Faltenbildung. Deshalb sehen Sonnenbank-Fans zwar knusprig braun aus, aber auch ziemlich zeitig ziemlich alt. Um Sonnenbrand zu vermeiden, hilft nur cremen, cremen, cremen. Besonders bei den Sprösslingen, sollte man mit der Höhe des Sonnenschutzfaktors nicht geizen. Ganz nach dem Motto „Mehr hilft mehr“ kann man sich schnell und einfach Medizinprodukte bei der Shop Apotheke bestellen.

Pizza, Eis und Pommes? Im Sommer nur in Maßen

Mit Sonnenkappe geschützt und schneeweiß an Gesicht, Armen und Beinen eingecremt geht es zum Strandkiosk. Im Sommer essen Kinder am liebsten Eis. Viel Eis. Das ist in Ordnung, wenn gleichzeitig ausreichend getrunken wird – am besten zuckerfreien Tee oder Saftschorle. Auf Süßigkeiten sollte man beim Nachwuchs verzichten. Vor allem im Freien. Nicht nur weil zu viel Zucker schädlich für die Zähne ist, sondern weil der Süßkram lästige Insekten anlockt. Leider gilt das auch für gesundes Obst. Was kann man im Sommer noch essen? Fettige Speisen, Pizza, Burger, Pommes & Co. sind weitestgehend tabu – auch für die Eltern. Salat, Obst, Joghurt, Brot und leckere Suppen gelten als ideale Mahlzeiten für heiße Sommermonate. Leichtes Essen schmeckt gut, liefert ausreichend Energie und ist gut verdaulich. Das warme Mittagessen kann man an besonders heißen Tagen ruhig auf den Abend verschieben.

Aua! Insektenalarm am Strand und auf der Wiese

Wespen und Bienen können für Kinder echt gefährlich werden, vor allem wenn sie im Gesicht zustechen. Bei Schwellungen aufgrund eines Wespen- oder Bienenstichs im Mund ist sofort ein Arzt aufzusuchen – es besteht Lebensgefahr durch Ersticken! Insektensprays für die Haut schützen zwar vor Mückenstichen, welche wie vermutlich jeder weiß, ebenfalls super unangenehm werden können, Wespen und Bienen halten sie allerdings nicht fern. Wenn hungrige Wespen im Anflug sind, hilft nur: Ruhe bewahren und den Zwerg aus der Gefahrenzone bringen. Heftige Bewegungen oder Anpusten machen die Tiere aggressiv. Getränke aus Flaschen oder Dosen sollten draußen immer nur mit Strohhalm getrunken und im geschlossenen Zustand aufbewahrt werden. Kleinere Kinder werden im Buggy durch ein Insektennetz geschützt. Ein Insektennetz hilft auch im Urlaub prima beim Einschlafen und hält lästige Blutsauger fern. Die meisten Stechmücken gehen bekanntlich erst in den Abendstunden auf Futtersuche.

Väter, Mütter und Kinder: Kommt gut geschützt durch diesen Sommer!

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