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So wird die Kindheit unvergesslich

So wird die Kindheit für deine Kinder unvergesslich
So wird die Kindheit für den eigenen Nachwuchs unvergesslich

Erinnerungen an die Kindheit prägen nicht selten ein ganzes Leben. Deshalb sind so viele Mütter und Väter darum bestrebt, ihrem Nachwuchs in den jüngsten Jahren die schönste Zeit seines Daseins zu schenken. Doch wie sieht sie überhaupt aus, die glückliche Kindheit? Entgegen der Meinung vieler überambitionierter Eltern benötigen Kindern in den meisten Fällen nur Liebe, Aufmerksamkeit, Zweisamkeit, gemeinsame Erinnerungen und Sicherheit für einen guten Start ins Leben.

Gemeinsame Zeit und Traditionen schaffen Rahmen für das Großwerden

Steigende Geburtenraten und steigender Stress im Berufsleben – wie passt das mit einer glücklichen Kindheit zusammen und was ist das überhaupt, eine glückliche Kindheit? Glücklich ist eine Kindheit dann, wenn Kinder unbeschwert und sorgenfrei im Kreise ihrer Eltern aufwachsen können und sich auch im Erwachsenenalter noch gerne an ihre jüngsten Jahre zurückerinnern. Einen guten Start auf dieser Welt hat ein junges Leben, wenn es alles in Ruhe kennenlernen kann. Ein komplettes Babyzimmer schafft diese Rahmenbedingungen, repräsentiert Lebensfreude und lässt den Nachwuchs liebevoll in einem geschützten Bereich nur für ihn selbst aufwachsen.

Früh sollten Eltern Traditionen und Rituale etablieren, um dem Nachwuchs Sicherheit und Verlässlichkeit zu schenken. Derartige Rituale können zum Beispiel sein:

  • Geschichten vor dem Einschlafen
  • Gemeinsames Frühstück am Wochenende
  • Gemeinsame Eiersuche an Ostern

Wichtig ist Kindern, dass ihre Eltern viel und gerne gemeinsame Zeit mit ihnen verbringen. Damit gemeint ist: Qualitätszeit oder auf Neudeutsch Quality time. Dabei geht es um das bewusste Genießen und die Konzentration der vollen Aufmerksamkeit auf die familiären Erlebnisse. Das festigt die Eltern-Kind-Beziehung und schafft Vertrauen. Kuscheln auf dem Sofa ist Kindern dabei genauso viel Wert wie die Erkundung des neuen Spielplatzes um die Ecke.

Erlebnisse und soziale Interaktionen bereiten Nachwuchs aufs Leben vor

Glücklich schätzen können sich Kinder dann, wenn ihre Eltern ihnen schon früh etwas von der Welt zeigen. Zwar benötigen Kinder einen sicheren Raum zum Erwachsenwerden, aber das ist nicht gleichzusetzen mit räumlicher Isolation. Fahrten in den Freizeitpark, in den Urlaub oder der gemeinsame Besuch von Verwandten geben das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Weitsicht. An den ersten gemeinsamen Urlaub mit Mama und Papa erinnern sich Kinder nicht selten ein Leben lang zurück.

Mindestens genauso wichtig ist für den Nachwuchs, schon früh in Kontakt mit anderen Kindern zu kommen. Dadurch entstehen erste soziale Bindungen und im Idealfall Freundschaften, die bis ins Erwachsenenalter aufrechterhalten werden können. Sollte das eigene Kind Schwierigkeiten mit dem Knüpfen von Kontakten haben, können Eltern es dabei liebevoll unterstützen:

  • Klassenkameraden zum gemeinsamen Spiel nach Hause einladen
  • Sich mit anderen Eltern anfreunden und diese besuchen
  • Ermutigende Worte zur Kontaktfreudigkeit an den Nachwuchs richten

Bedingungslose Liebe der Eltern ist für Kinder das wertvollste Geschenk

„Kindheit“ – Trailer

Das mit Abstand wertvollste Geschenk und der wichtigste Beitrag zu einer glücklichen Kindheit ist für den Nachwuchs die bedingungslose Liebe der Eltern. Sind diese oft bis spät abends arbeiten und haben nur wenig Zeit für ihren Nachwuchs, schließen Kinder daraus unter Umständen auf deren Ablehnung. Manche Eltern, die beruflich voll eingespannt sind, versuchen den Mangel an gemeinsamer Zeit zum Beispiel mit teuren Geschenken wie Konsolen, Spielen oder Kleidung zu kompensieren, aber dieses Unterfangen ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Doch wie lassen sich Berufliches und Privates unter einen Hut bringen?

  1. Kommunikation mit dem Kind
  2. Ggf. Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit
  3. Abstimmung mit dem Partner
  4. Verzicht auf Karrierechancen

Das wichtigste Attribut der Liebe der Eltern zu ihren Kindern ist übrigens die Bedingungslosigkeit. Lernen Kinder stattdessen beispielsweise nach deren Einschulung, dass sie von ihren Eltern nur dann geliebt werden, wenn sie gute Noten schreiben, so wirkt sich dies schwächend auf die Ausbildung einer selbstbewussten und starken Persönlichkeit aus. Ernste Worte dürfen bei schulischen Problemen trotzdem fallen – entscheidend ist dabei aber das „Wie“.

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