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Das richtige Kinderfahrrad finden

Eltern- und Kinderfahrrad
Das richtige Kinderfahrrad finden

Radfahren ist toll. Ist auch wichtig, dass die Kinder es früh genug lernen. Samt der Verkehrsregeln natürlich. So ein Familienausflug mit Rad ist etwas Wunderbares. Auch der tägliche Weg zur Kita oder Schule ist mit dem Fahrrad, dem Kinderfahrrad oft sehr leicht zu bewältigen. Ich kenne auch kaum ein Kind, das nicht gerne Rad fährt. Und wenn es ein Einrad wäre.

Leider verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg der Preise für Kinderfahrräder. Und das in Zeiten von Friday´s for Future – oder vielleicht gerade deswegen. Um rund 20% sollen die Preise in den letzten zwei Jahren gestiegen sein, wie wir im dem Beitrag über Kinderfahrräder auf IDEALO erfahren. Dort erfahren wir auch welches die beliebsteste Marke bei Kinderfahrrädern ist, nämlich Puky. Außerdem – und das ist eben sehr, sehr wichtig – werden wir dort informiert über die verkehrssichere Pflichtausstattung eines Kinderrades. Oder wisst ihr das schon alles?

Spaß auf Kinderfahrräder

Das neue Kinderfahrrad

Eben weil Fährräder und insbesondere Kinderfahrräder, von denen man ja mehrere braucht im Laufe des Heranwachsens, teuer oder teurer geworden sind, warfen wir auch mal ein Auge auf gebrauchte Räder. Mein Bruder kauft hin und wieder Fahrräder bei eBay – auch Kinderräder – bringt sie auf Vordermann und verkauft sie dann weiter. Natürlich behält er gerade solche Räder, die seiner Nichte, meiner Tochter gefallen könnten und so war es auch dieses Mal.

Im Mai sollte meine Tochter mit ihrer 4. Klasse den Fahrradführerschein machen. Dazu kam eine sehr nette Verkehrspolizistin in die Schule und nahm die Prüfung ab. Die Klasse wurde in drei Gruppen unterteilt und bei der letzten Gruppe half auch ich, die Grundschüler sicher durch den anspruchsvollen Hamburger Verkehr zu geleiten.

Aber genau zu diesem Anlass wollte meine Maus ein neues Fahrrad haben. Angeben wollte sie ein bisschen damit und sie glaubte, auf einem tollen neuen Fahrrad die Prüfung leicht bestehen zu können. Das Fahrrad, das sie haben wollte sollte aber 500,- Euro kosten, wo sie doch gerade erst von meinem Bruder das „neue“ gebrauchte Rad bekommen hatte. Wir hatten ein Problem.

Ich musste ihre Mutter um Hilfe bitten, die hier eine andere Konsequenz an den Tag legen kann und auch eine gute Idee hatte, die Tochter zu überzeugen, zunächst das alte neue Kinderfahrrad zu benutzen. Da meine Tochter nicht so oft Rad fährt, war dies eine Gelegenheit ihr zu erklären, dass sie das neue Rad bekommt, wenn sie – vorausgesetzt sie schafft die Fahrradprüfung (die am Ende alle Kinder bestanden haben) – wenn sie uns zeigt, dass sie gerne und oft Fahrrad fährt, etwas zur Schule. Und so ist es auch gekommen. Sie fährt immer noch mit dem alten neuen, aber sehr viel häufiger, als vorher. Das bedeutet vermutlich: Im nächsten Jahr bekommt meine Tochter ein echtes neuer Kinderfahrrad!

Über Papalapapi
Ich heiße Mark und bin Vater einer wundervollen Tochter. Papalapapi Vaterblogger, Elternblogger und Männerblogger beschäftigt sich mit Themen rund ums Kinderhaben und Mannsein aus einer subjektiven männlichen und vor allem väterlichen Sicht.

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