Kinder brauchen Licht

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Dass Lesen im Dunkeln die Augen zu stark anstrengt, wusste schon die Großelterngeneration. Auch zum Lernen und Schreiben benötigen Kinder viel Licht. Deshalb spielt die Beleuchtung bei der Gestaltung altersgerechter Räume eine besonders große Rolle. Väter, die ihren Töchtern und Söhnen ein eigenes Zimmer einrichten, müssen unbedingt ausreichend Lichtquellen in ihre Planung miteinbeziehen.

Hell und freundlich

Ganz egal, ob der Vater seinen Kindern Bilderbücher vorliest oder mit ihnen malt und spielt, eine gute Beleuchtung ist unerlässlich. Deshalb bedarf die Beleuchtung einer exzellenten Planung. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, stellt bald fest, dass Leuchte nicht gleich Leuchte ist. Es gibt unzählige Varianten, die alle den Raum erhellen. Am besten sind die Lampen im Kinderzimmer perfekt aufeinander abgestimmt. Somit ist es möglich, den gesamten Raum gleichmäßig auszuleuchten oder aber nur einige Teilbereiche im Licht zu zeigen. Letzteres sorgt für eine besonders gemütliche Atmosphäre. Der Schreib- und Bastelbereich sollte über eine extra starke Lichtquelle verfügen. Das schont die Augen und ermöglicht ein ausdauerndes und konzentriertes Arbeiten ohne Ermüdungserscheinungen. Das Licht ist im Idealfall warm und blendfrei. Für die Grundbeleuchtung eignet sich ein LED Deckenpanel sehr gut. Im Idealfall lässt sich dieses dimmen. LED ist eine energieeffiziente und somit preiswerte Alternative zu vielen anderen Leuchtmitteln. Die langlebigen Leuchten laufen bis zu 50 000 Stunden und vertragen 100 000 Schaltzyklen problemlos. Besonders wichtig fürs Kinderzimmer: Die Lampen im LED Deckenpanel sind frei von umwelt- und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Sie enthalten kein Quecksilber und gehören somit nicht zum Sondermüll wie viele Energiesparlampen.

Funktion geht vor Optik

Während viele Erwachsene ihre Räumlichkeiten den optischen Wünschen entsprechend einrichten, ist im Kinderzimmer eine hohe Funktionalität wichtig. Beim Basteln, Schreiben, bei den Hausarbeiten, aber auch beim bereits genannten Vorlesen für Jungen und Mädchen im Kleinkindalter müssen die Lichtverhältnisse auf jeden Fall stimmen. Form und Farbe spielen beim Kauf einer Lampe zwar auch eine entscheidende Rolle, wichtiger noch ist jedoch die Funktion. Im Idealfall lässt sich die Lampe von den Kindern leicht bedienen und gegebenenfalls verstellen. Auch hier zeigen LED-Lichter klare Vorteile, denn die Wärmeentwicklung ist deutlich geringer als bei einer Halogenleuchte. Deshalb lohnt sich nicht nur die Anschaffung eines LED Wandpanels, sondern auch die Ausstattung der Tischlampen und anderen Leuchten mit LED-Licht.

Unschlagbar: Tageslicht!

Neben einem großen Angebot an Lampen und Leuchten gibt es eine kostengünstige und sehr effektive Lichtquelle: das Sonnenlicht! Bei der kindgerechten Gestaltung des Wohnraums ist darauf zu achten, dass möglichst viel davon ins Innere des Hauses gelangt. Der Schreibtisch gehört deshalb immer in die Nähe des Fensters. Am besten fällt das Licht seitlich auf den Arbeitsbereich. Ist das Kind ein Rechtshänder, dann kommt das Licht im Idealfall von links. Bei einem Linkshänder ist es genau umgekehrt. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass die Hand beim Schreiben keinen Schatten wirft. Gegen eine zu intensive Sonneneinstrahlung in der Mittagszeit hilft ein Rollo. Ist das Kind bereits mit dem PC vertraut, dann darf die Sonne den Bildschirm nicht direkt bescheinen. Schwenk- und drehbare Schreibtischlampen erleichtern die Arbeit in der dunklen Jahreszeit.

Fazit: Ohne Licht läuft auch im Kinderzimmer nichts. Hochwertige Lichtquellen sind für die Wohnqualität sehr wichtig. Gerade für Jungen und Mädchen ist eine LED-Beleuchtung ideal.

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