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Sinnvolle Geschenke zur Babyparty

Babyparty

Wird Nachwuchs erwartet, ist die Wunschliste der Eltern in spe in Sachen Baby-Ausstattung meist lang. Vom Kindersitz fürs Auto bis zum Strampelanzug und zur Wiege sind die Kleinen ganz groß, was die Grundbedürfnisse anbelangt. Babypartys nach amerikanischem Vorbild, bei denen das bevorstehende Ereignis mit Freunden gefeiert wird, sind die erste traditionelle Gelegenheit, durch Geschenke ein paar Sachen auf der Liste abzuhaken. Doch nicht jedes Mitbringsel kommt gleich gut an bei den werdenden Eltern. Das gilt auch, wenn der Vater der Geber ist und er die werdende Mutter überraschen möchte.

Ist noch nicht bekannt, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt, sollten Kleidungsstücke besser nicht leuchtend pink oder blau sein. Außerdem gilt es zu beachten, dass die meisten Säuglinge rasch wachsen und das niedliche T-Shirt und der süße Strampler in der kleinsten Größe vermutlich nur allzu kurz passen werden.

Nicht alles, was auf den ersten Blick vielversprechend oder nützlich erscheint, ist es auch. Das Töpfchen mit Halterung fürs Tablett oder das Höschen, das mit einem Geräusch eine volle Windel signalisiert, mögen bei der Babyparty Aufsehen erregen, aber das liegt mehr an ihrem Gimmick-Charakter als an ihrem Nutzwert.

Die Menge macht ebenfalls einen Unterschied. Wenn die werdende Mama die erste Spieluhr auspackt, ist die Freude im Normalfall deutlich größer als beim fünften Exemplar. Absprachen untereinander im Freundschafts- und Verwandtenkreis helfen dabei, Doppelt- und Dreifachkäufe zu reduzieren und statt dessen Unikate zu schenken. Im Zweifel lohnt es sich auch, den werdenden Vater nach einem Wunschzettel zu fragen. Steht darauf ein Schaukelmotorrad statt eines Schaukelpferdes oder Schlafanzüge mit Rennautomotiv statt aufgedruckten Hundewelpen ist zumindest thematisch eine Richtung zu erkennen. Ist der werdende Vater selbst der Schenkende, sollte allerdings auch der Geschmack der Mutter berücksichtigt werden.

Wenn das Elternpaar aus finanziellen Gründen überwiegend kostspielige Bedürfnisse wie einen Kinderwagen oder ein Babybett hat, braucht sich dennoch niemand zu ruinieren, um bei der Babyparty Wünsche zu erfüllen. Teure Sachen können auch in der Gruppe gekauft werden, und wenn zu wenige Personen sich beteiligen würden, ist auch ein Geschenkgutschein eine willkommene Lösung.

Gutscheine mögen prosaisch erscheinen, aber solange die Eltern Stammkunden im Babyladen und im Drogeriemarkt sind, gibt es schlechtere Ideen als ein Stück Papier, das im Laufe der Zeit in Windeln, Babynahrung oder Strampelhöschen umgewandelt werden kann.

Rassel und Mobile, Plüschtiere und Fingerpuppen sind gern gesehene Geschenke, aber nur, wenn auch tatsächlich für die Grundlagen gesorgt ist.
Wer Angst hat, die zigste Schmusedecke oder den zigsten Teddybären anzuschleppen, kann auf Geschenke zurückgreifen, die auch noch in der hundertsten Ausfertigung bestimmt gut ankommen: Selbst die hingebungsvollsten Mütter werden nicht nein sagen zu Coupons fürs Babysitten, einen Restaurantbesuch oder ein selbstgekochtes Essen, das ins Haus geliefert wird. Manchmal haben die kleinsten Geschenke den größten Effekt.

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