Entspannung für Eltern mit CBD?

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Gerade Paare, die das erste Mal Eltern werden, stehen durch die neue Situation enorm unter Stress. Da sind Mittel und Wege zur Entspannung sowie dem Stressabbau willkommen. Einige greifen deswegen in der Freizeit zu Cannabis. Da gibt es jedoch deutlich bessere Alternativen, unter anderem CBD. Für viele ist jedoch der Unterschied zwischen CBD und Cannabis nicht klar.

CBD oder THC in Cannabis – was sind die Unterschiede?


Oftmals sind die Unterschiede zwischen Hanf und CBD nicht bekannt beziehungsweise einige denken, dass es sich um ähnliche oder gar die gleichen Dinge handelt. Dies könnt nicht ferner von der Wahrheit sein. THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol. Dieser Wirkstoff ist eine psychoaktive Substanz, die in bestimmten Cannabispflanzen vorkommen. Das CBD hingegen stammt aus heimischen Hanfpflanzen. Dieses Cannabidiol ist nicht psychoaktiv, besitzt aber positive Eigenschaften für den menschlichen Körper. Diese und weitere Informationen zum Unterschied von CBD & THC sind wichtig, um die Wirkungen der beiden Stoffe sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten zu kennen.

Es gibt ganz eindeutige Wirkungen von Cannabidiol, die auch wissenschaftlich belegt sind. Aus diesem Grund ist Cannabidiol auch ein zugelassener Wirkstoff in der Medizin und kommt beispielsweise bei der Behandlung von Epilepsie zum Einsatz. Cannabidiol wird in Form eines Öls angeboten, das tropfenweise dosiert wird. CBD hilft bei Schlafproblemen, Unruhe und Stress. Außerdem hat CBD-Öl entkrampfende, entzündungshemmende sowie angstlösende Wirkungen. Auch hilft der Wirkstoff gegen Übelkeit. Viele dieser Eigenschaften sind optimal geeignet, um dem Alltagsstress von Eltern entgegenzuwirken. CBD-Öl ist bei uns frei verkäuflich im Handel erhältlich. So ist es wichtig, zwischen THC und CBD den Unterschied zu kennen.

Stressfaktoren im Alltag von Eltern


Wer das erste Mal Mutter oder Vater wird, bei dem überwiegt logischerweise die Vorfreude über den Nachwuchs. Nicht selten schlägt dies jedoch recht schnell in Ernüchterung um, wenn das Leben mit dem Baby in den Alltag übergeht. Gerade erstmalige Eltern sind von der Umstellung, die weite Teile des Lebens betrifft, schockiert oder gar überfordert.

Dies beginnt bei den zusätzlichen Aufgaben, die jeden Tag anstrengender machen. Wickeln ist nur eine dieser Arbeiten. Hinzu kommt, dass es viele Nächte gibt, in denen die Eltern sogar mehrfach aufstehen müssen, um sich um das Baby zu kümmern. Dies kann durchaus das komplette erste Lebensjahr anhalten, was bei Eltern für ein erhebliches Stresslevel sorgt. Zusätzlich gilt es, die Kleinen permanent im Auge zu haben. Wenn der Nachwuchs anfängt, erfolgreich die ersten Schritte zu absolvieren, dann beginnt die Phase der Erkundung der Umgebung.

Doch auch wenn die Kinder älter werden, ist der Stress längst nicht vorbei. Für viele Eltern ist das Shoppen mit den Kindern eine wahre Folter. Dies umschließt auch den normalen Einkauf im Supermarkt. Dort sind Süßigkeiten und andere bunte Verlockungen so platziert, dass die Kinder auf jeden Fall darauf aufmerksam werden. Logischerweise weckt dies das Interesse der Kleinen, wenn sie eine Trickfilmfigur aus dem Fernsehen wiedererkennen oder sich an eine süße Leckerei erinnern.

Wenn die Kinder in die Schule kommen, sind es wieder andere Faktoren, die bei den Eltern für Stress sorgen. Der Alltag muss erneut neu organisiert und geplant werden. Die Kinder benötigen Hilfe und Unterstützung in dieser neuen Phase ihres Lebens. So wird auch die Schule als Stressfaktor manchmal unterschätzt.

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