Einschulung 2015: So sieht ein froher und stolzer Vater aus

Ich freue mich sehr, dass es meiner kleinen so gut geht in ihrer neunen Schule. Die erste Woche in der Grundschule war, wie es aussieht, ein voller Erfolg. Es waren zwar nur drei Tage plus den großen Tag – zwei Stunden – der Einschulung. Aber sieht hat sichtlich Freude an der Sache und das ist das wichtigste. Ich freue mich wirklich sehr und was ich bisher von der Schule und den Lehrern und Lehrerinnen mitbekommen habe, ist durch die Bank positiv und erleichtert mich sehr. Ich mache ja keinen Hehl daraus, dass ich Schule – so, wie ich sie kenne – nicht mag und etwas Sorge um meine Kleine hatte. Aber diese scheint tatsächlich unbegründet. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber ein Ponyhof ohne Probleme erwarte ich auch gar nicht. Eher ist es so: Dort, wo es keine Probleme gibt und alles reibungslos vonstatten zu gehen scheint, da stimmt in der Regel was nicht. Aber egal. Ich freue mich für meine Tochter.

Ihr erster Stundenplan

So sieht also ihr erster Stundenplan aus. Ich freue mich sehr. Momentan sieht es so aus, als wäre es eine ganz tolle Schule und die Kinder hätten recht viel Freiheit. Und sie haben sogar THEATER als Unterrichtsfach … Und es gibt einen Klassenrat. Wegen der wilden Jungs wahrscheinlich. Und was lese ich? Fahrzeugkunde? Bauen die Autos? Natürlich nicht, es heißt „Fahrzeugestunde“ im Sinne von „aktive Pause“. Die Kinder haben Fahrzeuge (Roller, Einräder, Gokarts usw) und bewegen sich damit auf dem Schulhof … wegen der „motorischen Förderung“. Siehste wohl. Alles pädagogisch wertvoll. Nein, ich finde das toll!

Gut, Religion in der ersten Klasse ist dann schon etwas überraschend. Ja, es gehört zur Allgemeinbildung, wie die Lehrerin meiner Tochter mir erklärte. Aber ich darf mich wundern über dieses Fach, das ich etwas zu früh in der Schullaufbahn installiert sehe. Ist aber auch nicht wichtig.

Eine sehr gute Nachricht ist, dass meine Maus in Kunst und Sachkunde die wunderbare Barbara Püschel in Unterricht hat. Die ist klasse, sie engagiert sich für Kunst und bildet auch Kunstlehrer aus. Wir haben uns bisher sehr gut verstanden.

So soll das sein. Ich schätze den Direktor sehr, ich mag die Klassenlehrerin meiner Tochter und freue mich, dass sie zu Frau Püschel kann. Ich bin sehr zufrieden mit der erste Woche Schule und freue mich auf viele tolle, neue, spannende Erlebnisse der Kleinen – und ihres Papas natürlich, für den auch ganz viel neu ist und der auch noch eine ganze Menge lernen muss!

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

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