Abschiedsrede von Obama als Vater seiner Töchter

#Obama has left the bulding. Wir werden ihn vermissen. Er war ein Wunder. Ein toller Präsident, ein tolles Vorbild, ein wundervoller Mann. In seiner Abschiedsrede als US-Präsident fand er nicht nur warme und unvergleichlich herzliche Worte für seine Frau Michele Obama und auch für seinen Vize-Präsident Joe Biden. Er richtete als ein Vater auch das Wort an seine beiden Töchter. Das fand ich fantastisch. Und es ist mir diese Erwähnung und die Übersetzung in meinem Vaterblog wert: „Abschiedsrede von Obama als Vater seiner Töchter“ weiterlesen

Neue Doku-Soap bei RTL II: „Das erste Mal: Vater!“

Ich habe das bisher noch nicht gemacht, eine Soap von RTL (Seifenoper) an dieser Stelle anzukündigen. Aber Name und Inhalt dieser „Show“ haben mich überzeugt: Es geht um junge Männer, die zum ersten Mal Vater werden. Wie echt das ist, müssen wir entscheiden, wenn wir es gesehen haben. Das Thema aber ist interessant. Am Ende soll mir alles Recht sein, was ein anderes Bild von Vaterschaft und Vatersein in dieser Gesellschaft zeichnet. Werden wir Väter doch seit vielen Jahrzehnten vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft benachteiligt, ausgegrenzt und nicht wirklich ernstgenommen. Deshalb empfehle ich Das erste Mal: Vater! auf RTL II! „Neue Doku-Soap bei RTL II: „Das erste Mal: Vater!““ weiterlesen

Kinder, Kinder – auch Freizeit kostet Geld

Wer hätte das gedacht: Freizeit kostet Geld. Abgesehen davon, dass die schönsten Dinge im Leben kostenlos aber nicht umsonst, verzehren unsere Freizeitaktivitäten – gerade mit Kinder – einiges an Budget. Wie das aussieht, erfahrt ihr hier. „Kinder, Kinder – auch Freizeit kostet Geld“ weiterlesen

Schwimmkurs und Reitunterricht für die Tochter

Jedes Kind mag Tiere. Jedes singen, tanzen, sich verkleiden, Quatsch machen und malen, rumtoben und Eisseen. Aber es gibt noch viel viel mehr, das ein Kinderleben ausmacht und das der Erwachsenen bereichert. Wenn ich aber hin und wieder einer Außenstehenden erzähle, was wir alles so machen, also, was unsere Kleine alles so treibt, dann kucken die verblüfft. Samstag ist reiten, montags und Donnerstags schwimmen, Dienstags Kinderballett. Da heißt es dann schnell, das wäre ja Stress, Vollbeschäftigung für das Mädchen, Frühförderungsalarm mit ständiger Action. Das sind dann die Vorurteile, die manchen Leuten allzu schnell in den Kopf drängen. Aber so ist es natürlich nicht. Wir haben viel Freizeit, Pause, Leerlauf und Langeweile. Ich aber freue mich sehr, wirklich sehr doll über meine kleine Tochter. Und zwar jeden Tag. Was sie alles macht und kann, und welch wundervoller kleiner Mensch sie ist. „Schwimmkurs und Reitunterricht für die Tochter“ weiterlesen

Der Vater – eine Witzfigur

Ich erlebe gerade ganz konkret und nachweisbar eine grundsätzliche Geringschätzung der Vaterrolle durch die Familiengerichtsbarkeit und die von ihr lebenden Berufsgruppen. Es wird ganz natürlich davon ausgegangen, dass Mütter alles richtig machen und viel wichtiger für Kinder sind, als Väter. Als Vater hast du gar nicht zu melden, im Zweifel wirst du zu einer Gefahr für dein Kind erklärt, als POTENTIELLER Gewalttäter und kranker Irrer. Die Leute, die das tun, leben ganz prima davon, falsche Anschuldigungen werden gut bezahlt. Wer davon einmal probiert hat, versucht es immer wieder. Während die Mutter ihre Macht voll ausnutzt und dir den Rest gibt. Dabei erinnere ich mich an die Zeit, als nach neuen Männern gerufen wurde, die das Land angeblich brauchte. Später erfand man die neuen Väter. Sie finden nur allesamt kaum eine Berücksichtung in unserer Gesellschaft. Es wird Zeit, die Barrikaden zu erklimmen, Männer. Der hier geteilte Beitrag von WELT-Online beleuchtet einen Missstand, der uns alle tief erschüttern sollte. Hier ein paar Zitate daraus: „Der Vater – eine Witzfigur“ weiterlesen

„Am Liebsten würde ich mich in der Mitte durchschneiden und gerecht verteilen“

Die Familientherapeutin Ursula Kodjoe, die 1994 die erste europäische Väterstudie veröffentlichte – erst 1994, was für ein unfassbarer Skandal für einen modernen Rechtsstaat, ab 1998 gibt es erst das Umgangsrecht und Väter werden immer noch massiv benachteiligt und im Zweifel als Gewalttäter angesehen! – und der Vater und Filmemacher Douglas Wolfsperger (Der entsorgte Vater) im ZDF bei Markus Lanz 2015. Eine erschütternde und erhellende Aufklärung über ein Familienrechtssystem das mittelalterlich und als grausam – ich sage: menschenverachtend – zu bezeichnen ist, Väter beschädigt und Kinder traumatisiert. „„Am Liebsten würde ich mich in der Mitte durchschneiden und gerecht verteilen““ weiterlesen

Trauer um die Opfer der deutschen Familiengerichtsbarkeit – Tote Väter und die Suizid-Forschung

Die Machtverhältnisse sind klar. Richter und Mütter haben in der Regel die absolute Macht. In Sachen Mütter gibt es Einschränkungen, denn es soll auch Väter geben, die grausam gegen die Mutter ihrer Kinder vorgehen. Ich kenne allerdings nur den umgekehrten Fall. In meiner Sache ist der Konflikt auf seine grauenvolle Spitze getrieben worden: Psychiatrische Begutachtung, zu der ich gezwungen wurde. Dass die Mutter meiner Tochter Unrecht tut, ist ihr nicht mal bewusst. Dass ein Familiengericht gegen die Verfassung verstößt, interessiert offenbar niemanden. Ich selber bin fest entschlossen die Menschenverachtung zu überleben, stelle mir aber die Frage, wie viele Opfer unser Familienrechtssystem bisher gekostet hat. Wie viele tote Väter, wie viele Suizide gab es, an denen die Familiengerichte, grausame Rechtsanwälte und Beistände, halbirre Sozialpädagogen und psychisch kranke Mütter beteiligt waren? „Trauer um die Opfer der deutschen Familiengerichtsbarkeit – Tote Väter und die Suizid-Forschung“ weiterlesen

Checkliste Elterliche Verantwortung

Das Thema der Psychologin Ursula Kodjoe ist die „Stärkung von Elternautonomie und –verantwortung“. Sie wurde mir empfohlen, da ein Trennungsvater sie beim letzten Elternkongress des Väteraufbruch für Kinder e.V. gesehen hat. Die Stärkung der Elternverantwortung sollte eigentlich normal sein, wenn man mit Trennungseltern und ihren Konflikten arbeitet. Ist es aber offenbar und nicht nur nach meiner Erfahrung nicht. Ich fragte mein Netzwerk, ob es Erhebungen zu Suiziden von Trennungsvätern gibt und ob erkennbar ist, dass die Familiengerichtsbarkeit dabei ihre unselige Rolle spielt. Dabei wurde Frau Kodjoe erwähnt, die auf dem Elternkongress von einer 9-fach erhöhten Suizid-Gefährung bei Trennungsvätern ausgeht. Ich habe dann recherchiert und entdeckte ihre „Checkliste für denjenigen Elternteil, bei dem das Kind nach der Trennung vom Ehe- oder Lebenspartner überwiegend lebt“. In rot sind jene Punkte, die man der Mutter meiner Tochter durchaus und begründet unterstellen kann. Immerhin führt diese seit 1,5 Jahren einen fruchtbaren, sinnlosen Krieg gegen mich. „Checkliste Elterliche Verantwortung“ weiterlesen

Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

Du bist nicht allein. Es ist liegt nicht an dir. Du kannst nichts dafür, lieber Papa. Es ist das System. Und eine Mutter, die den Kontakt der Kinder zu ihrem Vater einschränkt, ist grausam und nicht ganz bei Trost. Als Vater hast du nichts zu melden, gar nichts, wenn eine auf diese Art gewalttätige Mutter es nicht will. Kommen noch böswillige dritte Kräfte von außen hinzu, wie ein sich aus dem Hintergrund einmischender überheblicher Großvater und eine Rechtsanwältin, die mehr als nur ein seelisches Problem hat, dann nehmen die dich beim Familiengericht in die Mangel. Deine Grundrechte, deine Menschenwürde kannst du gleich selber verbrennen, sie werden dich, wie in meinem Fall, erpressen, unter Druck setzen, dich wie einen Verbrecher behandeln, übelste Mutmaßungen anstellen und dir das Schlimmste unterstellen, zu dem Menschen nur fähig sind. Das ist alles erlaubt im Gericht. Aber der Widerstand gegen den Status Quo, der vollständigen Entrechtung von uns Trennungsvätern, von den Großeltern unserer Kinder und von den Kindern selbst, die ihren geliebten Papa nur noch alle 14 Tage sehen dürfen, wächst. Wir werden gewinnen, der Wahnsinn, die Entwürdigung und die Unmenschlichkeit wird aufhören. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Wie auch dieser frische Beitrag von DEUTSCHLANDRADIO zeigt. Prädikat: Unbedingt hörenswert. „Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen“ weiterlesen

Poesie eines gedemütigten, entrechteten, entwerteten Vaters

Weil ich mich darüber empöre, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht sehen.

Weil ich darüber traurig bin, dass ich meine Tochter nicht sehen darf, darf ich meine Tochter nicht bei mir haben.

Weil ich ein Mensch bin, der untröstlich ist, seine Tochter nicht sehen zu dürfen, wird befürchtet, meine Tochter nehme Schaden, so dass man befindet, sie nicht zu sehen, wäre das Beste.

Und weil ich mich darüber empöre, darf ich meine Tochter nicht sehen. Die kranke „Logik“ eines kranken Systems in einem Irrenhaus, das sich Welt nennt.

Aber wenn ich sage, dass ich mich beruhige, die Empörung sich auflöst, wenn meine Tochter bei mir ist, heißt es, ich missbrauche die Tochter für meine seelische Stabilität. Und ich darf meine Tochter nicht sehen.

Es ist die Mutter die das spricht. Die Mutter und das System sind eins.

Gerechtigkeit ist eine Karte im Tarot. Vernunft gibt es nicht. Du als Vater hast die Arschkarte.
Es ist schlimm. Sehr schlimm