Der deutsche Vatertag erklärt in 5 Youtube-Videos

Das muss sein. Ein Kommentar zum Vatertag von einem Elternblogger auf einem Vaterblog. Es ist ja nicht das erste Mal. Aber Vatertag in Deutschland ist immer wieder peinlich … für uns Väter. Da darf man nicht schweigen, wenn man sich sonst immer so schön einmischt. Deshalb: Der Vatertag in Deutschland erklärt anhand von 5 Videos: „Der deutsche Vatertag erklärt in 5 Youtube-Videos“ weiterlesen

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Nachschlag zum Muttertag: Die angebliche Selbstlosigkeit der Mütter ist eine Mär

Während der Muttertag hierzulande ein friedliches Familienfest ist mit Blümchen und Kuchen, ist der Vatertag ein grobschlägig Alkoholiker-Clubausflug mit Schnapsleichen und ekelhaftem Gegröhle. Väter gelten als grobschlächtig und egoistisch, Mütter als selbstlos und … heilig. In Deutschland. Hier scheint die Mutterliebe als besondern rein und schützenswert zu gelten. Es liegt vielleicht auch an dem christlichen Glauben, am Katholizismus mit der Marienverehrung. Wahrscheinlich daher genießt in Italien die Mama eine ebenfalls außergewöhnliche Verehrung. Aber sind Mütter wirklich die besseren Menschen? Die besseren Eltern, weil ihre Liebe vollkommen ist? Sind Mütter nur weil die Mütter sind immer selbstlos in der „Liebe“ zu ihren Kindern? Sind Mütter unfehlbar? „Nachschlag zum Muttertag: Die angebliche Selbstlosigkeit der Mütter ist eine Mär“ weiterlesen

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Falsche Entscheidungen im Rechtsstaat und mein Vorschlag zur Gesetzesänderung im Umgangsrecht

Die Menschenverachtung eines erzwungenen Residenzmodell im Falle eines Umgangsstreit zwischen Trennungseltern ist für mich eine Tatsache. Wer trägt dafür die Verantwortung? Der Rechtsstaat. Nicht nur im Falle des Residenzmodells entscheidet dieser Rechtsstaat nicht aufgrund von Vernunft, Wissenschaft und Menschlichkeit, sondern aus althergebrachten Überzeugungen und einer Ideologie. Einer betreut, der andere zahlt. Wie die Familiengerichte dies mit den Gutachtern durchsetzen, ist unter dem Strich menschenverachtend und mich kann das bis ins Details belegen, wobei Menschenverachtung dort beginnt, wie wir seit der großen Hannah Arendt – „Die Banalität des Bösen“ – und der Arbeit des brillanten Psychoanalytikers Arno Gruen – „Wider die kalte Vernunft“ – wissen, wo Mitgefühl nicht existiert. Und das unser Rechtsstaat fehlt, falsche Entscheidungen trifft, Unrecht spricht, wissen wir Bürger schon lange. Im Zusammenhang mit der Rehabilitierung und Entschädigung von nach §175 verfolgten Homosexuellen öffnet uns der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck noch einmal die Augen. „Falsche Entscheidungen im Rechtsstaat und mein Vorschlag zur Gesetzesänderung im Umgangsrecht“ weiterlesen

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Einladung zum Blogger-Café – Familienministerium trifft FamilienbloggerInnen

Als Vater und Elternblogger bin ich wie andere auch als Familienblogger zum „Blogger-Café“ des Familienminsteriums eingeladen. Ich habe natürlich gleich zugesagt und fühle mich sehr geschmeichelt. Es geht um das Serviceportal www.familien-wegweiser.de, das vom „DMFSFJ“ betrieben wird. Es geht darum, dass ich „Eltern und Familien schon heute, sich online über Familienleistungen zu informieren. Diese Entwicklung hin zu einem digitalen Familienministerium möchten wir vom BMFSFJ zukünftig weiter vorantreiben. Mit Ihnen!“ Ich bin dabei. Die Einladung klang so: „Einladung zum Blogger-Café – Familienministerium trifft FamilienbloggerInnen“ weiterlesen

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Post wegen Gleichstellung an das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik

Es geht um den 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung – also Stichwort „Gleichberechtigung“. Wie wir wissen gibt es in den Familiengerichten keine Gleichstellung, keine Gleichbehandlung, keine Transparenz, keine Gerechtigkeit, keine Vernunft und allzu oft kein „Kindeswohl“. Aber es gibt Benachteiligungen. Und viele Trennungsväter mussten es bitter erfahren, dass ihr Sorgerecht das Papier nicht wert ist, auf dem es steht. Und deshalb habe ich das geschrieben: „Post wegen Gleichstellung an das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik“ weiterlesen

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Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil

Die ist ein offener Leserbrief an die FAZ, den ich am 10. März 2017 an die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschickt habe. Er bezieht sich auf den Beitrag Scheidungskind – Gehen wir zu Mama oder zu Papa? der Journalistin Daniela Gassmann (@elagassmann), die noch nie ein Familiengericht von innen gesehen hat und ziemlich jung ist. Ihr Beitrag erschien am 5. März 2017 in der Franfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschien, meiner aktuellen Lieblungsplikation. Hier meine Antwort auf den genannten Artikeln. „Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil“ weiterlesen

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STERN.TV-Thema Familienrecht und die Unmenschlichkeit der Gerichte: Umgangsboykott trotz Kindesunterhalt

Ja, wie haben die Redaktion anschrieben. Wir Väter. Nach dem stern TV-Beitrag über die schlechte Zahlungsmoral unterhaltspflichtiger Eltern – die ja auch Sigmar Gabriel medienwirksam angeprangeret hat – haben sich viele Väter bei der Redaktion gemeldet, die einen Wunsch haben: Sie wollen Kontakt zu ihren Kindern haben. Morgen ab 22.15 Uhr bei stern TV. „STERN.TV-Thema Familienrecht und die Unmenschlichkeit der Gerichte: Umgangsboykott trotz Kindesunterhalt“ weiterlesen

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Kriegsprofiteure

Kriegsprofiteure. Unsere Bevölkerung und die Experten wollen es nicht wahrhaben: Das deutsche Familienrecht ist eine Katastrophe. Wenn Eltern nach einer Trennung in einen schweren Konflikt über die Betreuung der Kinder geraten, wollen Familiengerichte nicht helfen. Im Gegenteil. Sie fördern das Gegeneinander, bringen die Eltern gegeneinander auf. Das liegt am Setting und an denjenigen, die von diesen schweren Elternkonflikten leben: Allen voran unmoralische, brutale Rechtsanwälte, nicht selten Frauen, dann die Sachverständigen, Gutachter, Ärzte und Psychologinnen – es ist ein ganzes System, ein krankes, unwürdiges, schändliches System zum Schaden der Gesellschaft, zum Schaden der Kinder und ihrer Eltern. Es ist die Hölle! Dieser Text fiel mir eben dazu ein: „Kriegsprofiteure“ weiterlesen

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Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!“

Dies ist ein offener Leserbrief, der auf meinem Vaterblog veröffentlicht wird. Ihr Beitrag: Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!

Sehr geehrte Damen und Herren, „Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!““ weiterlesen

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Medialer Umgang mit Tragödien: Jugendlicher ermordet 9-jährigen Jungen. Denkt jemand an die vielen im Straßenverkehr getöteten Kinder?

„Die Polizei fahndet intensiv nach dem 19-Jährigen Marcel H., der einen Nachbarjungen (9) erstochen haben soll.“ schreib N-TV zur aktuellen Tragödie, dem Mord an einem Kind. Der Boulevard ist voll mit reißerischer Aufmachung, mit Panik, Hass und wilder Hatz. Sogar die Rocker der Bandidos, die gern mal in Mordfälle und Gewalttaten verwickelt sind, sollen den jugendlichen Mörder. In den sozialen Netzwerken wird voller Wut von Selbstjustiz fantasiert, das Theme ruft die verwegensten Instinkte der Menschen hervor. Verständlich. Oder? So schrecklich dieser Mord ist, wir trauern mit den Eltern des Jungen, die unser ganzes Mitgefühl und unsere Solidarität besitzen, so müssen wir auch darauf hinweisen, dass der Straßenverkehr mehr Opfer fordert, aber die nehmen wir einfach so hin … „Medialer Umgang mit Tragödien: Jugendlicher ermordet 9-jährigen Jungen. Denkt jemand an die vielen im Straßenverkehr getöteten Kinder?“ weiterlesen

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