Familiengericht? Nein Danke!

was-eltern-denkenIch würde nie wieder das Familiengericht anrufen. Die Mutter hat alle Macht und sie wird von niemanden eingedämmt, beschnitten, kontrolliert oder beschränkt. Das ist ewig-gestrig. Es handelt sich um eine einzige Katastrophe. Gerade, wenn du etwas anders bist als andere Männer, andere Väter, wenn du mehr Arsch in der Hose hast, mehr Chuzpe, wenn du ein streitbarer Freigeist bist, ein emotionaler Kreativling, ein Lebenskünstler und Sonderling irgendwie – dann meide das deutsche Familiengericht. Du darfst da nämlich keine Fehler machen und musst jede verfluchte Vereinbarung umjubeln, auch wenn du abends feststellst, dass die totale Scheiße ist und du ohne es zu wollen deine Kinder verraten hast. „Familiengericht? Nein Danke!“ weiterlesen

Was ich von der Mutter meiner Tochter im eskalierten Eltern- und Umgangskonflikt erwarte.

Trennungskinder, Elternstreit, Kampf ums Kind: Ich erwarte von einer erwachsenen Frau, Mutter und Pädagogin, dass sie ihre eigene Verantwortung für eine angemessene Umgangsregelung, sowie für die fatale Eskalation des Elternkonflikts im Sinne ihres Kindes nicht an Rechtsanwälte und Gerichte delegiert, sondern in der Lage ist, 100% Verantwortung für die Entwicklung nach der Trennung zu übernehmen. Ich erwarte TATEN – Mut, Aufrichtigkeit und Empathie. Offenbar erfolglos.
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Pressefreiheit & Meinungsäußerung: Ein Jahr Terror – ein Jahr Vaterentwertung, Beschuldigungen, Ablehnung, Kampf ums Kind

Der 3. Mai ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Die Pressefreiheit – das verbriefte Recht über Belange von allgemeinem Interesse frei und offen zu berichten, zu recherchieren und zu publizieren, das „unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen“ – ist ein hohes Gut und untrennbar mit der freien Meinungsäußerung (Free Speech) verbunden. Dieses Recht wird aber vom Großvater meiner Tochter und seiner rücksichtlosen, brutalen Rechtsanwältin in meinem Fall nachhaltig bekämpft. „Pressefreiheit & Meinungsäußerung: Ein Jahr Terror – ein Jahr Vaterentwertung, Beschuldigungen, Ablehnung, Kampf ums Kind“ weiterlesen

Mein Wort zum Wochenende ohne Kind

„Leute ohne Rückrad haben wir schon zu viel“. Ich weiß sogar, wo diese Menschen gehäuft auftreten – im Familiengericht. Also dort, wo die „heilige Kuh“ unserer Landes, die deutsche Mutter, machen kann, was immer sie will. Deshalb heißt mein Wort zum Wochenende, zu diesem Wochenende nach einer furchtbaren Sitzung letzten Freitag vor dem Familiengericht: „Machtmissbrauch“. Aber ich habe nicht nur ein Wort, ich habe mehrere: „Mein Wort zum Wochenende ohne Kind“ weiterlesen

Diskussionsrunde (Video): Entsorgte Väter, besorgte Mütter – die Katastrophe vor den deutschen Familiengerichten

„Und – das ist ja das Entscheidende, das haben Sie sehr schön rausgearbeitet – das Kind will beide Eltern! Ich habe Hunderte von Kindern als Richterin angehört, und wann immer ich die Fee-Frage gestellt habe – ‚Stell dir mal vor, es kommt eine Fee und du darfst dir was wünschen‘ – kam immer: ‚Dass Mama und Papa sich wieder vertragen.‘ Und das ist etwas, das kein Gericht schaffen kann. Das können nur die Eltern selbst schaffen. Sie müssen über ihr eigenes Leid, ihre eigene Verletztheit, über Rache und Wutgefühle, rüberkommen, um diese kleine, verletzte und hilflose Kind zu sehen (das kann ja seine Situation überhaupt nicht ändern). Wenn der eine Elternteil sagt, du bleibst hier, muss es hier bleiben. Sagt der andere Elternteil, du kommst zu mir, müsste es das auch tun. Das heißt: Das Kind ist das Hilfsbedürftige, das Kind braucht Hilfe.“ (Lore Maria Peschel-Gutzeit) „Diskussionsrunde (Video): Entsorgte Väter, besorgte Mütter – die Katastrophe vor den deutschen Familiengerichten“ weiterlesen

Absolute Hilflosigkeit vor dem Familiengericht

Vaterrechte gibt es nicht. Die Rechte eines Kindes auf eine angemessene, gelebte Vaterbeziehung gibt es auch nicht. Kritik an einer neurotischen, autoritätsgläubigen, lügenden und verwirrten Mutter darf es ebenfalls nicht geben. Hilfe gibt es null. Es hilft niemand im Familiengericht, niemand vermittelt, keiner hält das Leid und den Wahnsinn auf. Nicht einer. Doch, einer. Ein guter Anwalt, nachdem er sich das alles angehört hat. Aber erst einmal niemand. Die Gegenanwältin darf wie eine hässliche Ratte die übelsten Behauptungen in den Saal schleudern, den Elternkonflikt extrem eskalieren, den Kindesvater provozieren, beschuldigen, entwerten und verunglimpfen – niemand hält sie auf. Es ist offenbar alles erlaubt im Familiengericht. Ein Vater steht 10 Monate unter extremen psychischen Druck, Existenzbedrohung, das Damoklesschwert des Sorgerechtsentzugs – wie von der Verfahrensbeiständin ohne Not wieder ins Spiel gebracht – die massive Bedrohung eines Umgangsausschlusses oder, je nach Lage, eines menschenunwürdigen begleiteten Umgangs, ist nackter Terror, erzeugt Angst, Ohnmacht, Wut und Verzweiflung. Aber wenn er das hier schreibt, bricht die Meute im Gericht in Panik aus, er könne das Kind misshandeln oder gar töten. Diese bösartigen, menschenverachtenden Unterstellungen, denen jeder Beweis, jede Grundlage fehlen, dürfen getätigt werden, der „Angeklagte“ ist völlig entrechtet, der normale Schutz gilt hier nicht, Rechte des Angeklagten im Gerichtsverfahren existieren im Familiengericht nicht. Niemand hilft, das darf alles so sein: Drohen, lügen, spekulieren, entwerten, unterstellen, verachten. In einem Deutschen Familiengericht scheint es keine Grenzen zu geben. Ein Vater in einem heftigen Elternkonflikt, den er nicht verursacht hat, hat keine Chance, wenn er kein Duckmäuser ist, dort um seine Würde ringt, sich nicht erpressen lässt, dann ist er den extrem zerstörerischen Kräften einer offenbar vollständig entgrenzten Gerichtsmaschine, deren Regeln und ungeschriebenen Gesetze er nicht kennt, hilflos ausgeliefert. Und es hilft auch nichts, wenn er ohne Anwalt kommt, um die Sache nicht zu eskalieren. Wenn er nicht klein beigibt, sämtliche Kompromisse alleine träge, ja und Amen zu all dem sagt, dann wehe ihm, dann nimmt der Irrsinn überhaupt kein Ende. Die Mutter hat alle Macht. „Absolute Hilflosigkeit vor dem Familiengericht“ weiterlesen

Fiasko vor dem Familiengericht

Weiteres Fiasko vor dem Familiengericht. Wenn man so etwas noch nicht erlebt hat, kann man es nicht beschreiben. Es will sich irgendwie so anfühlen, wie ein unschuldig zum Tode verurteilt. Rechtsanwälte die lügen, Beistände, Sozial-Pädagogen, die Dinge falsch erinnern, sich feige hinter irgendwelchen hanebüchenen, zusammengeklatschten, widersinnigen und unwahren Schriftsätzen verstecken und all das im Namen einer ominösen, geheimnisumwitterten Eigenschaft – dem Kindeswohl. Einem recht unspezifiischen juristischen Begriff, der – typisch für die Juristerei – mit der Lebensrealität von Kinder eigentlich nicht viel gemein hat. „Fiasko vor dem Familiengericht“ weiterlesen