Das Rosenheimer Modell – gleichberechtigte Elternschaft im Sinne der Kinder

Mit dem Rosenheimer Modell ist hier keine „Empfehlung zur Gestaltung von Jagdpachtverträgen“ gemeint, oder gar eine „Entschädigungsregelungen im Wildschadensfällen“. Auch keine Konzept zur Sprachförderung, sondern es geht um zerbrochene Familien und die gemeinsame Umgangsgestaltung. Also darum, bei wem die Kinder nach einer Trennung wie lange sind und wie die Kosten dafür aufgeteilt werden. Es ist der beste und ganzheitlichste Ansatz, der alle – außer die Rechtsanwälte und korrupten Gutachter – entlasten könnte: Die Eltern und die Kinder, aber auch die Gerichte und damit die Staatskasse. Das Rosenheimer Modell ist neu und vernünftig, ich unterstütze es mit all meiner Kraft. „Das Rosenheimer Modell – gleichberechtigte Elternschaft im Sinne der Kinder“ weiterlesen

Aufruf an Trennungseltern zur Teilnahme an der KiMiss Studie 2016/17

Wer Trennungskindern und auch manchen hilflosen Eltern helfen möchte – und selber mit „sorgerechtlichen Problemen“ zu tun hat oder hatte – kann hier an der KiMiss Studie 2016/17 teilnehmen. Die letzte Studie aus 2012 machte die unfassbare Katastrophe in den deutschen Familiengerichten deutlich. Und ich prophezeie, dass es nicht besser geworden ist. „Aufruf an Trennungseltern zur Teilnahme an der KiMiss Studie 2016/17“ weiterlesen

Mahnwachen vor Familiengerichten in Bremen und Hamburg

Es ist Nikolaus – ein Tag für unsere Kinder! Wir Väter würden uns wünschen, dass wir für mehr Aufmerksamkeit bezüglich unserer Problematik in Sachen Familiengerichtsbarkeit und Familienrecht erhalten. Aus diesem Grund werden Mahnwachen organisiert. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass viele Menschen kommen, aber einen Versuch ist es wert. Angesichts der furchbaren Katastrophen, die sich immer wieder in unseren Familiengerichten abspielen, ist jeder Versucht wichtig, die Bevölkerung für das Unrecht zu sensibilisieren. „Mahnwachen vor Familiengerichten in Bremen und Hamburg“ weiterlesen

Offener Brief an Familienministerin Schwesig & Justisminister Maas zur Beschädigung unserer Kinder durch und die Menschenverachtung des Residenzmodells

Sehr geehrte Ministerin Schwesig, sehr geehrter Minister Maas. „Offener Brief an Familienministerin Schwesig & Justisminister Maas zur Beschädigung unserer Kinder durch und die Menschenverachtung des Residenzmodells“ weiterlesen

Meine E-Mail an das Jugendamt Altona

Hallo Frau Ewers,

so, wie ich Ihr Schreiben vom 9.8.2016 verstanden habe, verweigern Sie mir und meiner Tochter entgegen Ihrer Aufgabe konkrete Hilfe.

Ich habe erklärt, dass es zu der Pestalozzi-Stiftung durch die menschenverachtenden Lügen, die ich nach Verfahrensabschluss nachweisen und Sie davon in Kenntnis setzen werde (eine umfangreiche Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Christian Ebel blieb vollkommen wirkungslos, was die Ohnmacht von uns Bürgern verstärkt), kein Vertrauensverhältnis mehr geben kann.

Sie schrieben, es wäre nicht „zielführend“, wenn das Jugendamt Gespräche zwischen mir und der Mutter meiner Tochter moderieren würde. Sie schreiben leider nicht – wie eigentlich niemand in dem akutellen Verfahren konkret wird und klare, nachvollziehbare, unzweifelhafte Aussagen trifft – was denn das Ziel wäre.

Das ist sehr bedauerlich. Ich möchte gerne, dass Sie mein Anliegen an Ihre/n Vorgesetzte/n weiterreichen.

Wie ich mehrfach klar stellte, geht es mir um ein Mediationsangebot an die Mutter meiner Tochter, das vollkommen unabhängig vom akutellen Verfahren beim Familiengericht Altona stattfinden soll. Es geht nur um ein Angebot, dass uns machen.

Denn das Ziel muss ja die Elternautonomie sein, die Eltern irgendwie wieder ins Gespräch zu bringen. Nur darum geht es mir, nicht um Spaltung.

Ich habe erfahren, dass auch andere freie Träger solche Aufgaben übernehmen können. Es muss ja nicht das Jugendamt Altona sein. Aber die Pestalozzi-Stiftung kann es nicht sein, da Herr Ebel offensichtlich (gegen mich) parteilich ist und aus nicht nachvollziehbaren Gründen, Mediationsgespräche genau zu dem Zeitpunkt abgesagt hat – mit mir hat er nie ein einziges klärenden Gespräch führen wollen – als es dringender denn ja war. Sie können sich nicht vorstellen, wir sehr ein solches Verhalten meiner kleinen Tochter geschadet hat. Das wird sich ja erst später zeigen, wenn Sie ihre Pensionen genießen.

Ich fürchte, Sie verstehen nicht, um was ich Sie bitte. Abgesehen davon, dass das aktuelle Verfahren vollkommen sinnlos ist und alles noch schlimmer macht, wie viele Statistiken nachweisen können, und ich Ihnen das hinterher auch gerne belege, da es offensichtlich bei Ihnen an Aufklärung mangelt, möchte ich ALLES versuchen, um mit der aus meiner Sicht krisenhaft-neurotisch eingefärbten Mutter in ein Elterngespräch zu finden.

Darum geht es. Können sie das nachvollziehen?

Bei der Pestalozzi-Stiftung geht es nicht – ich wiederhole mich um gehört zu werden! – da ich nicht für voll genommen werde und tief gekränkt bin, da ich auch mit Hilfe der Lügen des Herrn Ebel in ein kriminelles Licht gerückt wurde. Ich bin aber weder geisteskrank, noch je gewaltätig gewesen, ich trinke nicht, rauche nicht, spiele nicht, bin weder verschuldet, noch lüge ich – ich bitte Sie nur um 2 Minuten Wohlwollen, 2 Minuten mir zu unterstellen, ich könnte die Wahrhei sagen – noch habe ich meine Tochter gegen die Mutter je eingenommen, noch sonst etwas getan, das den schweren Umgangskonflikt und die nachhaltigen Umgangseinschränkungen rechtfertigen würden. Ich beharre nur auf die Wahrheit und auf meine Würde. Deshalb bin ich so hartnäckig. Das scheint offenbar in unseren Zeiten eine Anomalie, die man in der Psychiatrie behandeln muss.

Ich verweise an die KiMiss-Studie 2012 der Universität Tübingen (die klar aufzeigt, dass es in unserem Fall keine Kindeswohlgefährdung gibt), an die Forschungen von Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf 2014 (die zeigt, weshalb es zu schweren Konflikten zwischen Trennungseltern kommt) und die Arbeitsweise der „Cochemer Praxis“ (die Elterngespräche als zielführend anzieht). Wenn Sie sich damit beschäftigen und das akutelle Verfahren genau betrachten, finden Sie nicht nur heraus, dass das Wirken des Herrn Ebel fatal ist und vermutlich an den schlimmen Fällen von Kindesmisshandlung liegt, denen er sich stellen muss, aber eben in unserem Fall einfach feige oder blind ist, oder einfach nur der bequemere Weg der Lüge. Ich sage Ihnen, dass ich intuitiv in der 1. Sekunde der Begegnung mit Herrn Ebel eine tiefe Abneigung verspürte. Da ich sehr verunsichert war, kam es mir nicht in den Sinn, ihn als „Mediator“ (so wurde er uns verkauft) abzulehnen. Die spätere Entwicklung ab mir Recht.

Ich habe erst gestern mit einer Mediatorin, die für einen andern freiten Träger für das Jugendamt Norderstedt als solche arbeitet, gesprochen, die nicht glauben konnte (!), das Herr Ebel nicht ein einziges Mal mit mir ein klärendes Gespräch geführt hat, bevor er seine unwahren Behauptungen ans Gericht schrieb. Verstehen Sie?

„Für Kinder aus hochstrittigen Familien ist nach Aussagen der Experten die Beratung der Eltern von großer Bedeutung. Denn nur wenn die Eltern auf Elternebene wieder den Bedürfnissen des Kindes angemessen nachkommen können und einen adäquaten Umgang mit dem jeweils anderen Elternteil finden können, kann dies das Kind über längere Sicht entlasten.“ Quelle: http://www.grosseltern-initiative.de/news/Bachelorarbeit.pdf

Ich kenne auch Herrn Jens Kurbjeweit vom Jugendamt Wilhelmsburg, der mir von seiner Arbeit berichtete und auch von den Absurditäten, die ihm dort begegneten. Ich bin sehr tief im Thema drin, ich weiß sehr genau, was los ist und ich bin u.a. in Väterverbänden politisch aktiv, da mir und meiner Tochter großer Unrecht widerfahren ist. So etwas soll es geben in dieser Republik – Justizirrtümer, Willkür und Machtmissbrauch.

Ich lasse mich von der Elternberatung der Diakonie Hamburg in Altona seit November 2015 beraten, weil ich diese Ungerechtigkeit und die Lügen in dem Verfahren nur sehr schwer verarbeiten kann. Des Weiteren bin ich mit dem Hauptberater von VÄTER e.V. Hamburg, einem systemischen Familientherapeuten, in regelmäßigen Gespräch.

Das tiefe Elternzerwürfnis verarbeite ich demächst mit einem erfahrenen Psychologen, denn diese Sache ist sehr schlimm für mich, da es ja meine Tochter ist, die darunter irgendwann sehr leidern wird.

In meinem Freundeskreis befinden sich Therapeuten und ebenfalls (ehemals) tief verunsicherte Väter, die von den Müttern ihrer Kindern grausamst verunlimpft wurden. Verstehen Sie? Ich bin nicht blöd. Ich bin kein Querulant. Ich will alle Konflikt mit Gesprächen im Sinne meiner Tochter lösen. Dringend. Dazu habe ich Ihre Hilfe angefragt, die mir verweigert wird. Das ist nicht in Ordnung, weil die Begründung fadenscheinig und nicht nachvollziehbar ist. Ich will nicht spalten. Ich habe als examinierter Krankenpfleger ein Jahr in der Psychiatrie gearbeitet, ich weiß, was los ist. Mir geht es nur um schnellstmögliche eine Befriedung der Lage, die durch das vollkommen inakzeptable Wirken des Herrn Ebel nicht mit der Pestalozzi-Stiftung zu machen ist. Ist doch klar. Er wird wieder lügen und es wird nichts bei herauskommen. Jedenfalls ist das meine Angst. Neben der, vollkommen grund- und sinnlos meine Tochter und mein Sorgerecht zu verlieren. Was glauben Sie, was ich mir im Gericht alles anhören musste? Das ist ein Skandal mit dem ich nach Abschluss dieser Farce an die Öffentlichkeit MUSS. Solche Sachen kosten wahrscheinlich Menschenleben. Ich recherchiere das ernsthaft (Presseausweis-Nr. 24-01-13399).

Einzig mit Frau Rohde (Pestalozzi-Stiftung Altona) könnte ich mir Gespräche vorstellen. Ich fürchte aber, dass das die Mutter meiner Tochter ablehnen wird, weil sie damals mehrfach von dieser Frau Rohde kritisiert wurde. Das wurde ich auch, aber ich setze mich damit auseinander. Kritik ist sinnvoll, ja, aber Lügen und Gesprächeverweigerung inklusive Kontaktabbruch. Sie müssten Herrn Ebel eigentlich abmahnen oder entlassen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Mann noch mehr Menschenleben bedrohende Fehler macht in diesen hochkritischen Lagen, in denen er agieren darf.

Ich bin nicht der Vollirre, zu dem Herr Ebel mich gemacht hat. Fangen Sie vielleicht an, das irendwie nachzuvollziehen? Langsam? Dass ich nicht spalten will, sondern um Hilfe ersuche. Faire, gute, konkrete Hilfe in Form eines harmlosen Mediationsangebots an die Mutter meiner Tochter? Klickt da was vielleicht?

Nochmal: Ich möchte, dass der Mutter meiner Tochter und mir mit Hilfe des Jugendamtes ein Mediationsgespräch angeboten wird, damit der schwere Umgangskonflikt beigelegt werden kann. Das muss doch im Sinne unserer Tochter … „zielführend“ sein, auch neben dem akutellen Verfahren!

BILD (wird nicht veröffentlicht)
​Meine Tochter und ich beim Altonale Straßenfest 2016

Ich habe das Gericht gebeten und aufgefordert, die Mutter – wie in Belgien und z.B. Kalifornien – zu einer Mediation mit mir zu verpflichten. Es weiß doch jeder, dass es das Beste für ein Kind ist, wenn die Eltern sich irgendwie einigen können. Ich sehe meine Tochter aktuell alle 14 Tage, der Richter glaubt also nicht wirklich, dass Herr Ebel richtig liegt, und das akutelle psychiatrische Gutachten wird ohne einen Zweifel belegen, dass ich keinen an der Waffel habe und meine Tochter zu mir und ihrer Mutter ausgezeichnete, stabile und wertvolle Beziehungen unterhält. Nur die Paarebene funktioniert eben nicht, hier liegt eine Kommunikationsstörung vor, wie mein Rechtsanwalt Curow – der mir riet, mich an Sie, das Jugendamt zu wenden – dem Gericht brillant (aber erfolglos) darlegte.

Wie gesagt: Versuchen Sie einmal einen kurzen Moment davon auszugehen, dass ich die Wahrheit sage und dass es sich in meinem Fall um einen Justizirrtum handeln könnte. Und dass Herr Ebel einen – aus meiner Sicht schwerwiegenden – Fehler gemacht hat. Aber selbst wenn nicht: Was meinen Sie? Ist meine Bitte wirklich unerfüllbar? Was spricht für Sie, das Hamburger Jugendamt, gegen ein Vermittlungsangebot an die Mutter meiner Tochter?

Das kann doch alles nicht angehen.

Bitte nenne Sie mir Ihre Vorgesetzen, damit ich dort um Mediation flehen und betteln kann.

Der Papst zur vaterlosen Gesellschaft: Jede Familie braucht einen Vater

Frauen sind wichtiger für Kinder als wir Väter. Darüber herrscht in unserer Gesellschaft ein stillschweigendes Übereinkommen. An dem Leid, das daraus entsteht, verdienen sehr viele Menschen ihr Lohn und Brot. Aber ein Vater ist sehr, sehr wichtig für die gesunde Entwicklung seiner Kinder. Ich zwar nicht, wie das Familiengericht und die Mutter meiner Tochter finden. Aber diese selbstverständlichen Worte von Papst Franziskus tun mir sehr gut. Balsam für die Vaterseele, die durch die psychische Gewalttätigkeit, der ich in dem Kampf um meine Tochter ausgesetzt bin, angeknackst ist. Der Papst sagt es klar und einfach: Jede Familie braucht einen Vater! Meiner Tochter wird er gerade genommen … „Der Papst zur vaterlosen Gesellschaft: Jede Familie braucht einen Vater“ weiterlesen

Eine Mutter mit Herz – wir brauchen mehr Frauen, wie diese

Wir brauchen mehr Frauen wie diese. Wir brauchen Aussagen von Müttern wie Yvonne. Mütter mit Herz. Ich kenne eigentlich nur Frauen, die es den Vätern ihrer Kinder nach der Trennung nicht so schwer gemacht haben, wie die Mutter meiner Tochter mir. Mir wurde – und wird – das Leben zur Hölle gemacht. Eine Lösung wäre ganz einfach, aber dazu muss man eine Haltung, eine Haltung mit Herz, Vernunft und … Liebe zeigen. Wie diese Yvonne aus Erfurt uns das auf Facebook zeigt. Sie schreibt uns Trennungsvätern, die wir verzweifelt um die Rechte unserer Kinder kämpfen: „Eine Mutter mit Herz – wir brauchen mehr Frauen, wie diese“ weiterlesen

Kommentar zum Thema Wechselmodell

In Deutschland und in Österreich kann das sogenannte Wechselmodell vor den Familiengerichten nicht durchgesetzt werden. Das ist nicht nur rückständig und eine Katastrophe für Väter und ihre Kinder, das wird auch vom Europarat im September 2015 angemahnt. Wie viele diffamierte, entwertete und entrechtete Väter – Menschen, Menschen, die nichts anderes wollen, als Verantwortung für ihre Kinder LEBEN – werden hier brutalst verletzt und enttäuscht und wie wirkt sich das auf deren Kinder wohl aus? Früher oder später werden sich Vernunft und Humanität durchsetzen, bis dahin aber müssen sehr viele Menschen furchtbar leiden.
„Kommentar zum Thema Wechselmodell“ weiterlesen

Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

Ich fordere den Großvater meiner Tochter auf, in seiner bewährten, denunziatorischen, hinterlistigen Absicht diesen Beitrag auszudrucken (wenn es ihm denn technisch gelingt) und ihn seiner konfliktverschärfenden, unmenschlichen Rechtsanwältin Weidner-Hinkel zu schicken, damit sie ihn wie üblich bei Gericht einsetzen kann, wie bei meinen privaten Mails an die Mutter meiner Tochter und in der Absicht mir nachhaltig zu schaden und den Zugang meiner Tochter zu ihrem Vater zu behindern, wenn nicht gar zu verhindern. Und er soll sich diese Sätze mal hinter die Ohren schreiben. Sätze eines Familienrichters und Rechtsanwalts, Sätze, die meine furchtbaren, grauenhaften Erfahrungen im Familiengericht mit Verfahrensbeiständen, Sozial-Pädagogen, Gutachterinnen mit all ihren Anmaßungen, Unfähigkeiten, handfesten Lügen und widerwärtigen Unterstellungen, bestätigen: „Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis“ weiterlesen

Endstation Kindeswohl

Es gibt da ein Projekt, ein Dokumentarfilm-Projekt, das nennt sich „Endstation Kindeswohl“ des Filmemachers Andreas Wunderlich. Ein tolles Projekt und eine wichtige Sache – denn so etwas gibt es in dieser Form noch nicht. Alle Zeichen stehen auf Wechselmodell, doch die Familiengerichtsbarkeit in Deutschland hält weiter fest an einem untauglichen, diskriminierenden, ungerechten und vor allem ungerechtfertigten, den Trennungskindern nicht zuträglichen Residenzmodell, das in der Regel die Mutter bevorzugt und die Mutterbindung glorifiziert. Es ist ein Filmprojekt, dass hoffentlich bald realisiert werden wird. „Endstation Kindeswohl“ weiterlesen