Medizin: Wie Psychiater die Dschungelcamp-Zuschauer zu Sadisten machen

Das hat gerade noch gefehlt: Ein bekannter Hamburger Psychiater erklärt das Publikum des Dschungelcamps – RTLs „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ – zu Sadisten. Und zwar alle. Dabei hat er selber die Show noch gar nicht gesehen. Er steht damit in der guten Tradition seiner Zunft, uns Menschen, Eltern, Bürger und Fernsehzuschauer zu pathologisieren. Ganz persönlich durfte ich im Rahmen eins grausamen „Psychiatrischen Gutachtens“ während meines Umgangskonfikts vor dem Hamburger Familiengerichts teilhaben an der Medizin der Macht, einer Medizin der Defizite, der Unmenschlichkeit, ja, einer tiefen Menschenverachtung, kam ich schon in Kontakt mit den wahren Sadisten: Absolut gefühlskalten Psychiatern. „Medizin: Wie Psychiater die Dschungelcamp-Zuschauer zu Sadisten machen“ weiterlesen

Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht

Das zu bekommen, was man verdient, ist – trotz der häufig übertriebenen Vorstellung davon – ein nachvollziehbares Ziel, aber nur für jemanden unter sieben. Kinder benutzen Fairness oft als Hauptargument sowohl dafür, zu bekommen, was sie wollen, als auch dafür, zu vermeiden, was sie nicht wollen, und das ist der Grund, weshalb ihre Diskussionen so oft in Tränen enden. Sind Eltern die zuständige Autorität, können sie den Kindern einfach erklären, dass das Leben nicht fair ist. Wenn Erwachsene andere Erwachsene beschuldigen, sich unfair zu verhalten, sind die daraus resultierenden Gemeinheiten im Allgemeinen sehr viel schlimmer als ein Time-out. „Brillanter Buchtipp: Das Leben ist hart, aber ungerecht“ weiterlesen

Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand

So etwas Bösartiges – die Banalität des Bösen – habe ich noch nicht erlebt. Die einzige Möglichkeit, die ich habe, meine Würde zu verteidigen, ist Öffentlichkeit. Ich werde durch die Familie der Mutter meiner Tochter und deren furchtbaren Rechtsanwältin Weidner-Hinkel, der Verfahrensbeiständin Sandra Tiemann, dem Sozial-Dingsbums der Pestalozzi-Stiftung Hamburg (die angeblich „christliche Werte“ propagiert), Christian Ebel allerschwersten und unbewiesenen Beschuldigungen ausgesetzt. Die Unterstellungen, ich WÜRDE (!) das Kindeswohl meiner Tochter gefährden, beruhen einzig und allein auf den Konstrukten fadenscheiniger von Weidner-Hinkel an den Haaren herbeigezogenen Indizien, die sich hauptsächlich aus meinen schriftlichen Stellungnahmen und E-Mails ableiten, die nicht ohne Wucht und Wut, also Emotionen sind. Emotionen, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit sind aber im – deutschen! – Familiengericht nicht gern gesehen und offenbar schädlich für die Entwicklung von Kindern. Testosteron und Adrenalin sind offensichtlich nicht vorgesehen im richtigen Leben, das nichts zu suchen hat im Familiengericht. Mir wird vorgeworfen, ich würde meine Tochter an meinen wütenden Emotionen beteiligen und sie damit überfrachten. Kindeswohlgefährdung. So habe ich es jedenfalls verstanden. Vielleicht glauben sie auch, ich könnte meine Tochter misshandeln. Ich habe keine Ahnung, was diese Leute von mir wollen und mir unterstellen. Ich habe damit nichts zu tun. Ich fass mal zusammen, was ich bisher durch die genannten Personen verstanden habe, was das Kindeswohl gefährdet. Ich lerne ja gern dazu. Doch zuvor ein paar Kleinigkeiten: „Kindeswohlgefährdung vs. gesunder Menschenverstand“ weiterlesen

Die Würde des Vaters ist antastbar

Im Familiengericht gibt es die Unschuldsvermutung nicht und deshalb keine Würde für den Beschuldigten. Dort gibt es aber Demütigung, Entrechtung, Verunglimpfung, Lügen und Diskreditierung. „Würde ist das Recht, nicht gedemütigt zu werden“, wie Peter Bieri herausgearbeitet hat. Die Würde des Vaters ist im Familiengericht antastbar. Ich kotze hier alle Worte rein, die mir dazu gerade einfallen. Mag sich jeder das rausnehmen, was ihm zusteht.

Menschenwürde – unfassbar – antastbar – Vater – Familienrecht – Elternstreit – Familiengericht – Rechtsanwälte – Begleiteter Umgang – Anschuldigungen – Mutter – Großvater – Kindeswohl – Beziehungen – Kinderrechte – Frieden – Umgangsstreit – Gutachten – Psychiater – Unterstellungen – Epressbarkeit – Würde – Sorgerecht – Alltag – Gesundheit – Trennung – Belastungen – Seele – Menschenrecht – Menschlichkeit – Herzlichkeit – Empathie – Nachsicht – Großzügigkeit – Einsicht – Vereinbarung -Neurose – Maternal-Gatekeeping-Syndrom – Machtmissbrauch – Mütter-Chauvinismus – Psychoterror – Kampf ums Kind – Umgangsstreit – Residenzmodell – Besuchsvater – Wochenendvater – Bespaßungvater – Unterhalt – Diskriminierung – Unrecht – Moral – Liebe – Versagen – Unfähigkeit – Verachtung – Entwertung – Vaterentfernung – Vaterentwertung – Arroganz – Hass – Wut – Angst – Verlust – Vaterschaft – Mutterbild – Sonderpädagogik – Verarschung – Grundrecht – Familie – Zerwürfnis – Grausamkeit – Rücksichtslosigkeit – Gefühllosigkeit – Angst – Rollenmodell – Fassade – Recht – Ethik – Gespräche – Mediation – Ablehnung – Vaterverachtung – Sonderschulpädagogik – Anmaßung – Lüge – Gewalt – Menschenverachtung – Ungerechtigkeit – Unvernunft – Respekt – Heuchelei – Autoritätshörigkeit – Selbstverlust – Autismus – Gefühlslegasthenie – die absolute Macht der Mutter und ihre Missbrauch – Willkür – Betrug – Leid – Drohungen – Einstweilige Verfügung – Bedrohungslage – Belastung – Stress – 14-Tage-Regelung – Egoismus – Besuchsrecht – Umgangsrecht – Konfliktverschärfung – Weidner-Hinkel – Mietmaul – Niedertracht – Brutalität – Existenzvernichtung – Scheinheiligkeit – Unredlichkeit – Anstand – Verlogenheit – Unanständigkeit – Korruption – Männerhass – Konfliktunfähigkeit – Beziehungsunfähigkeit – Rollenvorbild

Welcher Begriff fällt dir noch dazu ein?

Art. 1 GG
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Lesetipps zum Thema Antastbarkeit der Menschenwürde:

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