Post wegen Gleichstellung an das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik

Es geht um den 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung – also Stichwort „Gleichberechtigung“. Wie wir wissen gibt es in den Familiengerichten keine Gleichstellung, keine Gleichbehandlung, keine Transparenz, keine Gerechtigkeit, keine Vernunft und allzu oft kein „Kindeswohl“. Aber es gibt Benachteiligungen. Und viele Trennungsväter mussten es bitter erfahren, dass ihr Sorgerecht das Papier nicht wert ist, auf dem es steht. Und deshalb habe ich das geschrieben: „Post wegen Gleichstellung an das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik“ weiterlesen

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Lösungsvorschlag Umgangsinkasso

Mich erreichen bittere Nachrichten auch von Frauen. Sie schreiben mir und schildern ihre bitteren Erfahrungen mit Familiengerichten und psychisch gewalttätigen Ex-Partner. Die psychische Gewalttätigkeit, die nach einer Trennung vom Vorschein kommt ist hier gemeint. Ich habe das auch erlebt im Gericht: Falsche Anschuldigungen, Diskreditierung, Erniedrigung, Kindesentzug, Bedrohungen, Ablehnung, Gewalt eben. Nur keine physische. Mein Kind werde ich langfristig verlieren, jedenfalls ist das die Angst, das kratzt aber niemanden, weil es dem Kindeswohl dient, wenn ein Elternteil über die Klingt springt. Doch heute habe ich eine Lösung für diese Eltern, für uns Verlierer gefunden: Umgangsinkasso! „Lösungsvorschlag Umgangsinkasso“ weiterlesen

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Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil

Die ist ein offener Leserbrief an die FAZ, den ich am 10. März 2017 an die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschickt habe. Er bezieht sich auf den Beitrag Scheidungskind – Gehen wir zu Mama oder zu Papa? der Journalistin Daniela Gassmann (@elagassmann), die noch nie ein Familiengericht von innen gesehen hat und ziemlich jung ist. Ihr Beitrag erschien am 5. März 2017 in der Franfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschien, meiner aktuellen Lieblungsplikation. Hier meine Antwort auf den genannten Artikeln. „Offener Leserbrief an die FAZ zum Thema Wechselmodell nach dem BGH-Urteil“ weiterlesen

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STERN.TV-Thema Familienrecht und die Unmenschlichkeit der Gerichte: Umgangsboykott trotz Kindesunterhalt

Ja, wie haben die Redaktion anschrieben. Wir Väter. Nach dem stern TV-Beitrag über die schlechte Zahlungsmoral unterhaltspflichtiger Eltern – die ja auch Sigmar Gabriel medienwirksam angeprangeret hat – haben sich viele Väter bei der Redaktion gemeldet, die einen Wunsch haben: Sie wollen Kontakt zu ihren Kindern haben. Morgen ab 22.15 Uhr bei stern TV. „STERN.TV-Thema Familienrecht und die Unmenschlichkeit der Gerichte: Umgangsboykott trotz Kindesunterhalt“ weiterlesen

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Kriegsprofiteure

Kriegsprofiteure. Unsere Bevölkerung und die Experten wollen es nicht wahrhaben: Das deutsche Familienrecht ist eine Katastrophe. Wenn Eltern nach einer Trennung in einen schweren Konflikt über die Betreuung der Kinder geraten, wollen Familiengerichte nicht helfen. Im Gegenteil. Sie fördern das Gegeneinander, bringen die Eltern gegeneinander auf. Das liegt am Setting und an denjenigen, die von diesen schweren Elternkonflikten leben: Allen voran unmoralische, brutale Rechtsanwälte, nicht selten Frauen, dann die Sachverständigen, Gutachter, Ärzte und Psychologinnen – es ist ein ganzes System, ein krankes, unwürdiges, schändliches System zum Schaden der Gesellschaft, zum Schaden der Kinder und ihrer Eltern. Es ist die Hölle! Dieser Text fiel mir eben dazu ein: „Kriegsprofiteure“ weiterlesen

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Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!“

Dies ist ein offener Leserbrief, der auf meinem Vaterblog veröffentlicht wird. Ihr Beitrag: Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!

Sehr geehrte Damen und Herren, „Offener Leserbrief: Betrifft „Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Lasst die Kinder in Frieden. Das Wechselmodell nicht erzwingen!““ weiterlesen

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Vorbereitung auf das Familiengerichtsverfahren mit dem Workshop: Fiese Tricks von Anwälten und Richtern

Ich persönlich rate dringend jedem, ob Mann oder Frau, vor einen Gang vor ein deutsches Familiengericht ab. Frei nach den Inschriften beim Orakel zu Delphi: Erkenne dich selbst – nichts im Übermaße – gehe nie vor Gericht (aus TITAN von Robert Harris). Aber wenn man gezwungen wird, etwa weil der Ex-Partner einen Antrag gestellt hat oder durch Umgangsverweigerung, sollte man sehr gut vorbereitet sein. Wie, das erfährt man in dem Workshop „Fiese Tricks von Anwälten und Richtern“ aus der Reihe „Strategie und Taktik der Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann des Väteraufbruch für Kinder – Kreisverein Köln e.V.. Ich veröffentliche das auf meinem Blog hier, obwohl der Workshop in Essen stattfindet und nur 25 Teilnehmer zulässt, weil ich einen Teil meiner Kraft und meiner Zeit dafür investieren werde, das Unrecht und die Menschenverachtung in den Familiengerichten aufzuhalten und zu bekämpfen. „Vorbereitung auf das Familiengerichtsverfahren mit dem Workshop: Fiese Tricks von Anwälten und Richtern“ weiterlesen

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Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem

Ich leide wie ein Hund unter dem Kindesentzug. Die aus meiner Sicht unmenschliche 14-Tage-Regelung belastet mich – und ich weiß, dass sie meine Tochter belastet. Meine Ohnmachtsgefühle und die faktische absolute Hilflosigkeit angesichts einen unmenschlichen Familienrechtssystem stürzen mich immer wieder in tiefste Verzweiflung. Aber allein, wenn du das schon zugibst, wollen sie dich abholen und dir Kind und/oder Sorgerecht wegnehmen. Frei nach dem Motto: Der Vater leidet, weil er sein Kind viel zu selten sehen darf und weil er darunter leidet, darf er sein Kind noch weniger sehen. Die menschenverachtende Begründung dafür lautet: Kindeswohlgefährdung. Auf muetterlobby.de fand ich einen Beitrag, der mir streckenweise tief aus der Seele spricht. Natürlich bin ich nicht mit allem Einverstanden, was dort steht. Mich beruhigt es auch, dass Mütter davon berichten und wir sogar ähnlich Erfahrungen machen. Und das deutet eben darauf hin, dass nicht die Eltern, die leidenden Väter oder Mütter das Problem sind, sondern ein menschenverachtendes Familienrechtssystem, das auf niemanden Rücksicht nimmt außer auf sich selbst. Ich drucke den Text hier ab, weil ich ihn als lesenswert empfinde, obwohl er gegen Väter polemisiert, die aber in viele Fällen dieselben Probleme haben und unter dem Strich – das sagen auch die Zahlen beispielsweise der Alleinerziehenden – vor dem Familiengericht absolut nichts zu melden haben und sich unter Umständen mit einer erzwungenen, traurigen, bitteren und inhumanen 14-Tage-Regelung zufrieden geben müssen. Wir brauchen die Öffentlichkeit um die eklatanten Mängel und Unmenschlichkeiten des deutschen Familienrechtssystems bekannt zu machen und das sinnlose Leiden so vieler Bürger und Kinder endlich zu beenden! Der Irrsinn gibt es ja nur, weil mindestens ein Elternteil sich von jeder Vernunft verabschiedet hat und, wie in meinem Fall, jedes klärende Gespräch verweigert. „Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem“ weiterlesen

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