Fiasko vor dem Familiengericht

Sagen was man denkt

Weiteres Fiasko vor dem . Wenn man so etwas noch nicht erlebt hat, kann man es nicht beschreiben. Es will sich irgendwie so anfühlen, wie ein unschuldig zum Tode verurteilt. die lügen, Beistände, Sozial-Pädagogen, die Dinge falsch erinnern, sich feige hinter irgendwelchen hanebüchenen, zusammengeklatschten, widersinnigen und unwahren Schriftsätzen verstecken und all das im Namen einer ominösen, geheimnisumwitterten Eigenschaft – dem . Einem unspezifiischen juristischen Begriff, der – typisch für die Juristerei – mit der Lebensrealität von eigentlich nicht viel gemein hat.

Wenn diese „Menschen“ das mal durchziehen würden, was sie da im Familiengericht inszenieren, dann sage ich euch, müsste die Hälfte aller Eltern und mindestens 2/3 aller Väter sofort füsiliert werden. Wegen des Kindeswohls. Es ist alles entgegen der Forschung und der Erkenntnisse über Trennungskinder. Aber hier vollkommen bedeutungslos. Was diese Leute hier durchziehen, ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu erreichen.

Die Krönung ist, dass alle, wirklich alle im Gericht wissen, was für meine wundervolle Tochter das Beste ist, welche Bedürfnisse sie hat, was sie braucht und wie ihre Vaterbeziehung geartet ist. Nur ein Mensch nicht: ich, ihr Vater. Eine Anmaßung, die ihresgleichen sucht.

Rechtsanwältin Weidner-Hinkel versuchte mir die Hauptverantwortung für eine psychosomatische Geschichte meiner Tochter zuzuschustern, nutzt ohne Skrupel billigste Küchenpsychologie um etwas zu konstruieren, was mich im Gericht diskreditieren soll. Dabei war die Problematik meiner Tochter im selben Moment passé und ich mir über die Zusammenhänge des Phänomens mit der behandelnden Psychologin einig. Aber weshalb macht die Rechtsanwältin der Gegenseite so etwas? Warum ist so eine Perfidie, eine solche widerwärtige Schuldzuweisung erlaubt in einem Umgangsverfahren? Was ist die Absicht, was der Sinn? Weiter Öl ins Feuer gießen? Den Vater vollends von der Tochter entfernen? Hat ihr das eine ominöse Figur im Hintergrund eingeflüstert und mit extra viel Geld unterstützt? Ist so etwas denkbar? Diese hässliche Rechtsanwältin hatte ja schon mit ihrem Antrag auf begleiteten gezeigt, wes geistig Kind sie ist. Etwas Verlogeneres, Gemeineres, Unmoralisches habe ich selbst noch nicht erlebt und konnte ich mir bisher innerhalb von Familien nicht vorstellen. Doch diese „Rechtsanwältin“ darf tun, was immer sie will. Was wird meine Tochter sagen, wenn sie den Dreck von dieser Anwältin liest?

Sie wirft mir im Auftrag ihrer Mandantin und deren Vater vor, das Kindeswohl meiner Tochter zu gefährden, schustert mir die Schuld an einem Problem mit dem Windelklo zu, obwohl ich seit einem Jahr sehr wenig Kontakt zu meiner Tochter habe und die behandelnde Pschologin der Kindesmutter eine Mediation mit mir empfiehlt; man unterstellt mir, meine Tochter in einen schwerwiegenden Loyalitätskonflikt zu stürzen und bleibt jeden Beweis dafür schuldig (im Umkehrschluss bedeutet das, dass man mir zutraut, meiner Tochter bewusst massiv zu schaden); eine ebenfalls grausame Unterstellung, die mich, weil es ja im Gericht ist und es um den Kontakt zur Tochter geht, ebenfalls schwer belastet, ist dass man mir die Anwendung physischer Gewalt gegen mein kleines Mädchen bis hin ihrer Ermordung ohne Weiteres für wahrscheinlich erachtet; dass die Mutter meiner Tochter mir exakt das unterstellt, ist ein kaum zu ertragender Schmerz und eine nachhaltige Verletzung, die die Elternbeziehung auf sehr lange Zeit tief zerrüttet. Darum gehts. Als Mörder in spe soll mit der Umgang mit meinem Kind und dann auch das Sorgerecht entzogen werden. Die Mutter kann machen, was sie will. Sie braucht nur zu blockieren, Gespräche verweigern, Informationen nur teilweise herausgeben – sie werden nicht ihr, sondern immer dem Vater das Sorgerecht entziehen. Die Logik dahinter ist sadistisch und inhuman, fusst auf einer perversen anwaltlichen Strategie eines irrationalen, paranoiden Konstrukts hanebüchener Unterstellungen.

Es wird mir hier richtig übel mitgespielt, so dass die Veröffentlichung dieser Bedrohungslage und die Meinungsbekundungen per Mail an diese unmoralischen Leute aus meiner Sicht das einzige Mittel ist, meine Menschenwürde zu verteidigen. Und sollte mich wegen des erheblichen Stresses der Blitz beim Scheißen treffen, kann mein Tochter später nachlesen, was man mit ihrem Vater getrieben hat. Was hier passiert ist … menschenverachtend.

Es ist ja nicht so, dass ich der einzige Vater bin, dem das geschieht. Es tun zwar alle so, aber es ist tatsächlich beinahe eine Art Massenphänomen. Die Väter haben, wenn sie etwas anders, aber vielleicht sehr authentisch sind, keine Chance am Alltag ihrer Kinder teilzunehmen. Hier geht es nicht um mich, es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Das ganze System ist krank, rückständig, unmenschlich, brutal und diskriminierend. Es ist eine regelrechte Seuche und es sind 1000e Kinder und Väter von diesem Irrsinn betroffen. Und du kannst nichts, absolut nichts dagegen machen.

Wir kennen das zur Genüge, böswillige Großväter, Rechtsanwälte, Psychologen und Psychiater können ohne viel Aufwand immer und bei jedem „psychische Störungen“ entdecken, die jede noch so grauenhafte, menschenverachtende Maßnahme rechtfertigt. Ich habe nicht einen einzigen Grund daran zu glauben, dass ich im Gericht eine faire, echte Chance bekomme (oder bekommen habe) und das wohlwollende, kompetente Gutachter überhaupt existieren. Es ist eine dermaßen gewaltätige Farce aus der es nur einen Ausweg gibt: Auf das Kind verzichten. Das wäre aber das, was das Kindeswohl tatsächlich konkret gefährdet.

Und deshalb sitze ich in einer extremen Zwickemühle. Wenn ich sage, dass mich der gesamte menschenverachtende Vorgang einem erheblichen, unmenschlichen Stress aussetzt, der mich schwerst belastet – was das Kind natürlich unbewusst mitkriegt, doch eine Lösung mit der alle leben können, soll es nicht geben – hat man ein weiteres Argument, den Kontakt zur Tochter weiter einzuschränken. Außerdem: man bestraft sie – nicht mich. Aber auch mit diesem Argument kannst du diesen Leute nicht kommen. Du kommst aus dieser Nummer nicht raus, es gibt keinen Ausweg, sie werden dir niemals glauben, sie werden dich nie verstehen – und sie stehen nicht auf der Seite der Tochter. Absolut nicht, denn sie stehen auf ihrer eigenen Seite, das ist mehr als deutlich. Weil es ganz einfach wäre, die Sache für alle zu befrieden: Der Mutter mitteilen, dass sie sich so nicht verhalten darf, ihr mit Geldbußen drohen und die Kindübergaben nur noch über die Schule durchführen. Feierabend, gut ist. Aber nichts da. Die heilige Kuh, die Kindesmutter darf nach deutschem Recht in einem mit dem Kind machen, was sie will. Der Vater, der Vater ist das Problem.

Die einzige gute Nachricht ist, dass die Kräfte, die das ändern wollen, immer mehr werden. Vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, über den Europarat, den Väterverbänden natürlich, aber auch in der CSU, sogar führende Juristen, Rechtsanwälte, Familientherapeuten und, natürlich, Kinderpsychiater.

Hier eine der vielen Petitionen:
https://www.openpetition.de/petition/online/sind-vaeter-die-besseren-muetter-das-wechselmodell-als-standard-in-deutschland

Ich mach das hier öffentlich, weil ich diesen Scheiß loswerden muss. Und weil ich die Bevölkerung und vor allem andere Eltern aufklären will über das, was an deutschen Familiengerichten möglich ist. Ich möchte dringend – vor allem Väter! – dringend vor dem Familiengericht warnen. Für manche gibt es leider keinen anderen Weg, aber die fordere ich auf, politisch aktiv zu werden und dem Irrsinn, diesem widersinnigen, aberwitzigen, in sich extrem widersprüchlichem, paranoiden Irrsinn etwas entgegenzusetzen – nämlich Öffentlichkeit. Im Namen des Kindeswohls.

Den anderen Vätern rate ich: Sucht euch gute Berater, davon gibt es leider nur sehr, sehr wenige. Aber einige davon raten euch zu einer schmerzhaften, aber möglicherweise sehr wirkungsvollen Strategie außerhalb des Gerichts. Das hatte ich verpasst.

In jedem Fall fühle ich mich als Vater und freier, engagierter, unvollkommener, aber unbescholtener, niemals gewalttätiger Bürger verraten und verkauft, beschissen und missachtet, entwertet und beschuldigt, beschädigt und traumatisiert. Eine Schande ist das, eine echte Schande in einem der modernsten Staaten der Welt, einem angeblich freiheitlichen Rechtsstaat. Eine Schande. Und ich bin so dermaßen angekotzt von diesen Schießbudenfiguren von Verfahrensbeiständen, Sozial-Pädagogin, Rechtverdreherinnen – die ja alle selber keine Kinder haben, das ist ja der eigentliche Witz an der Sache – das mir ab jetzt einfach nichts mehr einfällt.

P-26 „Vater-Kind-Beziehung“ (Unterrichtsmitschnitt / Psychologie / Referat)

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

Ein Gedanke zu „Fiasko vor dem Familiengericht“

  1. Väter sollten millionen Euro Entschädigungen gegen Familiengerichte klagen, da sie die grössten Rechtsbrecher sind. Sie wissen dass die Resolution 2079 des Europarats in Kraft getreten ist, aber die Geldmaschine muss nicht eingestellt werden und Väter weiter die Deppenzähler sein müssen!

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