Lieber Papa und Mama – ich vermisse euch ja gar nicht

Postkarte der Tochter

Diese Postkarte meiner , die sie an mich von ihrer ersten Klassereise schickte, zeigt ganz deutlich, dass sie zwei Eltern hat, liebt und braucht. Aber ich werde beim Altona als Wahnsinniger geführt, der seinem Kind schadet. Was für eine Farce, was für eine Ungerechtigkeit, was für einen Menschenverachtung!

Postkarte der Tochter

Als Vater habe ich nichts mehr zu melden, soll noch froh sein, dass ich mein Töchterchen alle zwei Wochen 2 Tage lang bespaßen darf. Mein Vatersein wird, wenn man es genau nimmt, nahezu vollständig entwertet und mit allen Mitteln, falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), falschen uneidlichen Aussagen (§ 153 StGB), Verleumdung (§ 187 StGB) und Verletzung von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB) von der anderen Seite der und den Verfahrensbeteiligten rücksichtslos bekämpft. Ich habe nur die Öffentlichkeit, um mich dagegen zu wehren und die Unmenschlichkeit anzuprangern. Und ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Fall von öffentlichem Interesse ist, denn die Bevölkerung weiß nichts von dem Unrecht, der Ungerechtigkeit, den Lügen und der Menschenverachtung die sich täglich und oft genug gegen die Interessen der in den Familiengerichten abspielt. Das muss aufhören. Schnell und dringend.

Ich wurde gedemütigt, entrechtet, entwürdigt und zu einem psychiatrischen Gutachten erpresst, nur weil ich den Unmenschen, die meiner Tochter diesen schwerwiegenden Elternkonflikt schamlos zumuten, die Meinung geige. Meine Verachtung diesen Personen gegenüber ist nicht in Worte zu fassen. Da ich meine Tochter natürlich nicht gefährde, mit gar nichts und sie natürlich auch nicht gegen die Mutter einnehme – die ständigen Vorwürfe sind so bigott, so verlogen und absurd – ist die Verfahrensakte eine einzige Beleidigung des gesunden Menschenverstandes und ein eklatanter Verstoß gegen die Würde des Menschen, unserer Verfassung und der verbrieften Menschenrechte. Es gibt ja nicht einen konkreten Beweis für die haltlosen Behauptungen, ich sei ein krimineller Wahnsinniger. Doch das interessiert niemanden. Jeder hält sich frei, keiner übernimmt Verantwortung und niemand wird für seine Falschaussagen zur Rechenschaft gezogen. Das wissen alle und deshalb schöpft man aus dem Vollen und stürzt sich auf die schwächste Stelle solcher Verfahren: Den Kindesvater.

In der Gerichtsakte ist die Rede von einem wahnsinnigen Vollidioten, der weder mit mir noch mit der Lebensrealität meiner Tochter irgendwas zu tun hat. Dennoch werden Zwangsmaßnahmen gegen mich verhängt, wird meine Tochter betraft, in dem sie keinen leichten, normalen, angemessenen und ausreichenden Kontakt zu ihrem Vater haben darf. Es ist zum Verzweifeln …

Kann man alles der Rechtsanwältin der „Gegenseite“, Weidner-Hinkel aus Wedel, um die Ohren hauen, was die aber nicht weiter kratzt: „Täuschung von Gerichten, Falschbeschuldigungen und Beeinflussung von Verfahren und Verfahrensbeteiligten werden in fast jedem zweiten Fall genannt. Eine Kommerzialisierung des familienrechtlichen Systems durch Rechtsanwälte und Sachverständige wird kritisiert. Betroffene berichten von Willkür und Inkompetenz von Behörden, oder dass sie psychisch und/oder finanziell zerstört und um einen der wichtigsten Bestandteile ihres Lebens beraubt worden seien.“
http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2012studie.html

Das ist konkrete Menschenverachtung, die du sehen und anfassen kannst. Sie findet nicht in irgendwelchen Ländern außerhalb der EU statt. Es gibt sie ums Eck in unseren deutschen Familiengerichten. Beschämend. Und krank.

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

2 Gedanken zu „Lieber Papa und Mama – ich vermisse euch ja gar nicht“

  1. Du tust mir unendlich leid, Du bist nicht alleine. Wir sind viele, wie vezeiehen nicht, wir vergessen nicht, sie sollen uns erwarten.

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