Mein Wort zum Wochenende ohne Kind

„Leute ohne Rückrad haben wir schon zu viel“. Ich weiß sogar, wo diese Menschen gehäuft auftreten – im Familiengericht. Also dort, wo die „heilige Kuh“ unserer Landes, die deutsche Mutter, machen kann, was immer sie will. Deshalb heißt mein Wort zum Wochenende, zu diesem Wochenende nach einer furchtbaren Sitzung letzten Freitag vor dem Familiengericht: „Machtmissbrauch“. Aber ich habe nicht nur ein Wort, ich habe mehrere:

Machtkampf. Lügen. Unterstellungen. Verachtung. Falschaussagen. Gegnerschaft. Hass. Arroganz. Bekämpfung. Anfeindung. Entkindung. Vaterablehnung. Bösartigkeit. Großvater. Psychospiele. Provokationen. Unterdrückung. Bezichtigung. Vaterentwertung. Erpressung. Herabwürdigung. Bindungsstörung. Neurose. Menschenverachtung. Unrecht. Unmoral. Skrupellosigkeit. Unwahrheit. Würdelosigkeit. Feigheit. Eskalation. Endstation „Kindeswohl“. Alle austeigen.

Rolf Zuckowski | (Sind so kleine Hände) (Version 2015)

Diejenigen, die mich bezichtigen, meinem Kind etwas Böses antun zu können, sollen herkommen und mir das ins Gesicht sagen.

Ich spiele dieses verdammte, menschenverachtende, würdelose Scheißspiel „Kampf ums Kind“ nicht mehr mit. Sollen die alle machen, was sie wollen. Meine Vaterliebe ist unteilbar, meine Vaterwürde unantastbar, die Liebe zum Leben und zu meiner wundervollen Tochter unzerstörbar, die Beziehung zu meinem Kind heil und wertvoll. Und ich bin nicht erpressbar.

P.S.: Was mich über diese wieder sehr schlimme Zeit rettet, in dem man mir mein Kind nehmen will und nichts mehr heil bleibt und wirklich alles Scheiße ist, ist, dass meine Mutter alles in einem Tagebuch feinsäuberlich aufgeschrieben hat. Auch sie ist sehr verletzt – was ein Wunder! – und meine Tochter wird dereinst nachlesen können, aus welcher hartherzigen und auch verlogenen sie kommt.

Und dass schon in der Bibel steht: „Rächet euch selber nicht, meine Liebsten, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es stehet geschrieben: Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der HERR.“ So will ich es halten.

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

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