#HumanRightsDay – Tag der Menschenrechte 2015

Menschen und Rechte

Heute ist der . Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) die Allgemeine Erklärung der . Ein ungeheurer Fortschritt für die Menschheit nach den Grauen der zwei zurückliegenden Weltkriege. Wir haben heute immer noch schwerwiegende Probleme mit den Menschenrechten, etwa in der aktuellen Flüchtlingsfrage in Europa oder im Zusammenhang mit dem Krieg in der Levante. Obwohl es vermutlich noch nie so viele Menschen gab, die unter diesem Rechten Schutz fanden. Aber heute will ich auf mein persönliches Thema der letzten Monate kommen. Ich wurde als Vater nicht nur in meiner Würde verletzt (Artikel 1 GG.) in dem ich aus dem Alltag meiner Tochter von deren Mutter vollständig entfernt wurde. Ich und meine Tochter wurden auch durch die Familiengerichtsbarkeit, den feigen Gutachtern und machtgeilen Verfahrensbeiständen, der menschenverachtenden Anwältin der Gegenseite und einem Berater der Hamburger Pestalozzi-Stiftung in unseren Menschenrechten verletzt und deren teilweise beraubt.

Väter scheinen in diesem Land nur als Zahlmeister und Nachmittagsbespaßungspapis zu zählen. Das ist menschenverachtend und mit der Würde dieser Männer und ihrer Kinder nicht vereinbar. Davon bin ich fest überzeugt. Die Familiengerichtsbarkeit in Deutschland ist rückständig und fatal, sie schädigt viele hilflose Väter und ihre Kinder. Sie ist grausam und inhuman. Wie gesagt: Ich sehe hier einen schweren Verstoß gegen die Menschenrechte, in dem es ohne Weiteres, ohne großes Aufhebens möglich ist, einen liebevollen, engagierten, anständigen und ganz normalen Kindesvater nach einer Trennung vollständig aus dem Alltag seiner Kinder zu entfernen. Eine Schande ist das und das darf so nicht bleiben.

Wir erinnern uns an die diesjährige Rüge des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte an die Adresse der deutschen Familiengerichtsbarkeit und an die Empfehlung des Europarats an die Bundesregierung, das Wechselmodell endlich rechtsfähig zu machen.

Darauf möchte ich am Tag der Menschenrechte 2015 hinweisen und erinnern an die tausenden entfernten, entrechteten, gedemütigten, gekränkten und verzweifelten Väter und an ihre Kinder, die hier schweren Schaden an ihrer Seele nehmen, da Mütter, zumindest in diesem Land, immer noch machen dürfen, was immer sie wollen.

Diese Rechte wurden konkret bei mir und meiner Tochter verletzt, was ich belegen kann.

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 5
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 12
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 25
2. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26
3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteilwerden soll.

PDF Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Foto: &copy: All Rights Reserved by Mark Max Henckel

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

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