Standard-Impfungen: Kinder am Arsch?

Schon kleinste Kinder bekommen die volle Dosis. Hierzulande wird geimpft, bis der Arzt kommt. Muss es wirklich sein, dass Kleinkinder dadurch schwerste Erkältungen erleiden und Familien an den Rand ihrer Kapazitäten gebracht werden? Gibt es überhaupt die durch das Impfen versprochenen 100%ige Sicherheit?

Gut. Die erste Version dieses Artikels war sehr emotional und, wie ein Kommentar hier unten beweist, vielleicht untauglich. Untauglich darin, das auszudrücken, was ich ausdrücken wollte. Nämlich meinen Unmut unserer Medizin gegenüber und meine Frustration über die gängie Impfpraxis.

Die Meinung widersprechen sich. Auch unter Medizinern. Ist es sinnvoll gegen alles, was geht, zu impfen? Ist es erforderlich, kleinste Kinder mit komplexen Impfcocktails zu malträtieren? Und steht eine solche Massnahme im vernüftigen, medizinisch gerechtfertigten Kosten-Nutzen-Verhältnis? Der Laie, die Eltern, der einfach Mensch können das nicht entscheiden. Wie auch?

Wie gesagt, selbst die Mediziner sind sich nicht einig. Außerdem stehen Naturheilkundler und Homöopathien den Impfgewohnheiten der modernen Medizin sehr skeptisch gegenüber. Dabei kann überhaupt kein Zweifel darüber bestehen, dass es sogenannte Impfschäden, die mehr oder weniger schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen können.

Ich erinnere mich an meine Kindheit und die meiner Eltern und Großeltern. Alle sind ohne diese heftigen Impfcocktails im Babyalter durchgekommen und groß geworden. Ich hatte sämtliche Kinderkrankheiten, die als solche bezeichnet werden können, die es gibt. Von Mumps bis Röteln, Keuchhusten bis Masern, Mittelohrentzündung bis Windpocken. Ich habe alles heil überstanden. Damals waren noch alte Hausmittel bekannt, bestimmte Wickel, Tee und Sirup, die mir meine Großmutter liebevoll angediehen ließ.

Und jetzt sind diese Kinderkrankheiten die große Gefahr? Oder hatte man seinerzeit nicht genug daran verdient?

Jedenfalls wurde meine kleine Tochter in ihrem ersten Lebensjahr mit allem geimpft, was die Medizin aktuell hergibt und hat in deren Folge schwerste Erklätungen und Viren-Infekte erleiden müssen. Das sind natürlich keine Impfschäden und deshalb erwähnt man das gar nicht, Fieber sei normal, heißt es denn, bitte wieder kommen, wenn das Fieber anhält oder zu hoch wird. Mehr nicht. Aber dass das Immunsystem kurz ausgeknockt wird und damit Tür und Tor für was weiß ich nicht alles für Erreger geöffnet wird – davon wird nicht geredet.

Im Gegenteil. Da heißt es dann, dass 10, 11, 12, 14 Erkältungen im ersten Lebensjahr normal und die Regel sind. Kein Arsch scheint das mit diesen verflixten Imfungen in Verbindung zu bringen, dabei lieggt das auf der Hand. Und ich habe echt die Schnauze voll von diesem Scheiß und werde meine Tochter erst einmal nicht mehr impfen lassen. Weil nicht nur sie hingeworfen und fruchtbar krank wurde, sondern auch die halbe Familie mit ihr. Das kann doch nicht angehen. Das läuft doch was schief. Und die einzige Erklärung ist eben die Geschichte mit dem Impfen.

Was mich dabei so sauer macht, ist einerseits die Arroganz der Ärtzeschaft, die stets mit Horrorszenarien und dem Tod des Kindes drohen und andererseits mit dem Verschweigen dieser Art von Nebenwirkungen. Nirgends steht, dass nach einer Imfung das Immunsystem geschwächt ist und es zu erheblichen Erkältungskrankheiten kommen kann. Es wird nur mit schweren Kalibern gearbeite. Mit Impfschäden, Hirnentzündungen, Verkrüppelungen und vor allem mit dem Tod. Es scheint nichts dazwischen zu geben. Keine Alltäglichkeit. Nur Drama. Mich kotzt das so dermaßen an …

Empfehlungen der STIKO (Ständigen Impfkommission)

Autor: Papalapapi

Meine Tochter kam im Mai 2009 gesund und munter zur Welt. Sie ist der süßeste Goldschatz, den es gibt. Mich beschäftigt das gesellschaftliche und persönliche Thema der Vaterschaft und der Familie. Ich selbst bin Spätgebärender ...

13 Gedanken zu „Standard-Impfungen: Kinder am Arsch?“

  1. Mein Kinderarzt hat sich geweigert uns weiter zu behandeln wenn mein Sohn nicht geeimpft wird . Es ist schon fast wie eine Religion ,die Freiwilligkeit zur Impfung wird oft nicht akzeptiert.Eltern die ihren Kindern die 6 fachimpfung ersparen wollen serden als unverantwortlich angesehen.Ich denke Impfungen bei den Kleinen sind falsch und Ich hoffe es kommt in Deutschland nicht zur Zwangsimpfung.

  2. … bin über Öko-Test auf diese Seite aufmerksam geworden, gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich habe als Allgmeinarzt schon viele Menschen geimpft – nach vorheriger Aufklärung versteht sich, einen Impfschaden habe ich in meiner ca. 20-jährigen Zeit als Mediziner nicht gesehen. Moderne Elten haben nach meiner Erfahrung meistens eine feststehende Meinung zum Thema Impfen ihrer Kinder, wenn dann bei einer Kinder-Vorsorgeuntersuchung das Thema Impfen angesprochen wird. – Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hätte nach meiner Überzeugung gefallen an der Impfung an sich: Man nehme eine gefährliche Substanz (krankmachende Keime), verdünne sie (stelle die Impfung her) und verabreiche sie einem Organismus, damit dieser lerne, damit umzugehen / gesund zu werden / gesund zu bleiben.

  3. Ich finde die Impfungen gut, da Sie helfen können schwere Krankheiten zu vermeiden. Unser Arzt hat uns gut über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Kinder werden immer wieder krank mit oder ohne Impfung.Das eine Grippe nach eine Impfung kommt, kann genauso gut an anderen Umweltfaktoren (z.B. befreundetes krankes Kind) liegen und ist nicht zwangsweise impfbedingt.

    1. Sorry, aber hier müssen wir etwas nachdenken. Was ist eine Impfung? Ein bewusster und tiefer Eingriff in das komplexe, seit abermillionen Jahren erfolgreiche Immunsystem des Menschen. Es wird eine Reaktion dieses Systems erzeugt, das ist beabsichtigt und unumgänglich, medizinisch heißt das Nebenwirkungen. Nun gibt man aber gleich 5 Impfstoff in eine Session/Impfung und belasten das gesamte System extrem. Das wird aus meiner Sicht vollkommen unterschätzt, es wird nicht vernünftig aufgeklärt. Wenn Dein Kind dann noch in den Kindergarten geht, ist es einige Tage nach der Impfung besonders gefährdet. Der Immunschutz ist durch die starke Belastung mit mehreren Vakzinen deutlich herabgesetzt und eine schwere Erkältung ist sehr wahrscheinlich, mehr als sonst.

      Seit dem die Impfungen aufgehört haben, sind auch die schwersten Erkältungen vorbei. Mir ging es darum, die Sache zu beschreiben, wie sie für uns war. Und unsere moderne, in weiten Strecken absolut herzlose moderne Medizin auch in dieser Sache kritisch zu beobachten.

  4. Ich denke bei dem Thema sollte man wirklich vernünftig differenzieren. Es gibt Impfungen die wirklich hilfreich, sinnvoll und empfehlenswert sind. Tetanus zum Beispiel. Ich bin aber auch der Meinung, dass es Impfungen gibt, die man sich schenken kann. Hier gilt es das Infektionsrisiko mit den Nebenwirkungen abzuwägen. Von den „Effizienz-Impfungen“ halte ich tendentiell auch eher wenig. Lieber 5x eine Impfung als 1x fünf Impfungen. Dann sind die Auswirkungen auf den Organismus des Kindes sicherlich auch nicht so extrem wie im Artikel und den Kommentaren geschildert.

    Impfungen komplett zu ignorieren halte ich für fahrlässig. Unsere Eltern und Großeltern sind übrigens auch schon geimpft worden. Einigen kann man die Nebenwirkungen noch am Oberarm ansehen.

  5. Bisweilen genügt ein Blick in die Statistik des Robert Koch Institutes (www.rki.de). Dort werden meldepflichtige Erkrankungen nach Häufigkeit und Gebiet abrufbar gehalten. Erstaunlich sind die Vorkommen von Diphterie, Tetanus etc. Also demnach ist es wahrscheinlicher in Deutschland an Malaria als an anderen klassischen Infektionskrankheiten zu erkranken. Nun könnte man annehmen, dass hängt mit der guten Impfrate zusammen. Möglicherweise aber auch mit besseren Lebens- und Wohnbedingungen. Da sich der Zusammenhang nicht zweifelsfrei klären lässt (es besteht jedoch eine solche Vermutung bzw. Korrelation), bleibt noch die Frage, auf Grund welcher Annahme eine Impfung lebenslang schützen soll. Dazu bedarf es im Körper einer „Speicherstruktur“, die Antikörper fortwährend reproduzieren kann, selbst dann, wenn kein Erreger mehr nachweisbar ist und neu auftritt (auch Jahre später). Ferner sei angemerkt, dass bei Grippeschutzimpfungen jedes Jahr ein neuer Erreger „ausgelobt“ wird, gegen den dann geimpft wird. Sind die klassischen Krankheiten derart steif, dass immerzu die gleichen Antikörper genügen. Impfung ist vielleicht wirksam (u. U. auch nicht siehe Bulletin RKI http://www.rki.de/cln_151/nn_504558/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2008/24/Art__01.html – Tetanuserkrankung trotz Impfung). Da Impfungen nur hilfreich sind, wenn ein Erregerkontakt entsteht, muss genau für diese Situation entschieden werden, ob oder ob nicht geimpft werden sollte. Wenn eine solche Situation nicht entstehen kann, dann ist auch m. E. die Impfung überflüssig.

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