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Papalapapi - Väterblog Posts

NEU

Mein Wochenendhäuschen in der Fickt-euch-Alle(e)

Meine familiäre Situation hat sich leider immer noch nicht verbessert. Ich bin als Vater nach wie vor ausgegrenzt und es ist kaum Land in Sicht. Meine Hoffnungen werden immer wieder enttäuscht, meine Anstrengungen nicht belohnt, es ist ein regelrechtes Elend und eine sehr belastende Situation, bei der Mitgefühl, Großzügigkeit und Menschlichkeit – und aus meiner Sicht Grund- und Menschenrechte – überhaupt keine Rolle spielen. Und jetzt dieser einmalige Song von Grossstadtgeflüster. Er kommt wie gerufen und hilft, die fatale Lage mit Galgenhumor zu betrachten und sorgt für etwas Erleichterung. Nein, ich mag den Song wirklich sehr und finde den Text brillant. Damit grüße ich heute die unanständigen Leute des alten Adels mit seinem Dünkel! Weiterlesen Mein Wochenendhäuschen in der Fickt-euch-Alle(e)

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Das Märchen vom König oder der Brunnen der Verrücktheit

Wir leben in einer kranken Gesellschaft. Billig zu behaupten, aber dennoch: Es gibt Leute, die behaupten, es wäre eine „depressive“ Gesellschaft und sie weist tatsächlich Symptome einer Depression auf. Depression im Sinne einer Entwurzelung und Identitätskrise. Beispielsweise wird von „der Gesellschaft“ nicht der Krieg als Problem angesehen, sondern die traumatisierten Soldaten, die die Grausamkeiten nicht mehr ertragen. Nicht der Krieg wird abgeschafft, sondern die an ihm leidenden Menschen werden therapiert. Eine perverse Logik einer … kranken Gesellschaft. Doch es ist gar nicht so einfach zu definieren, was krank ist. Was ist denn verrückt, was nicht? Was normal, was absonderlich? Wie sieht sie aus, die Verrücktheit und wie kommt die angebliche psychische Gesundheit daher? Gab es da nicht dieses Buch, Irre! – Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen? Ja. Ganz genau. Es spiegelt exakt meine Erfahrung im Umgangsstreit vor dem Familiengericht. Ich werde halt für wahnsinnig erklärt, weil ich wütend geworden bin, dass ich meine Tochter nicht sehe und es keine angemessene Umgangsregelung für mich, ihren liebevollen Vater gibt. Eine andere Geschichte veranschaulicht die Problematik und sie stammt aus dem wunderbaren Buch, das ich wärmstens jedem empfehlen kann: Veronika beschließt zu sterben. Weiterlesen Das Märchen vom König oder der Brunnen der Verrücktheit

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Das Ende der Liebe

Das Gespräch mit Frederike gestern zum Thema „Liebe“ war sehr gut. Selten so etwas. Ich stelle halt ganz konkret und immer wieder fest, dass sehr viele Menschen nicht bereit sind zu „lieben“. Ich habe keine Ahnung, worauf sie warten. Dass endlich alles vorbei ist? Sie endlich Glück haben? Warten sie auf den Ritter, der sie auf Händen trägt und vor lauter Bewunderung in der Mitte zersägt und sie danach heil aus der Kiste springen? Keinen Ahnung, wirklich.
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Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem

Ich leide wie ein Hund unter dem Kindesentzug. Die aus meiner Sicht unmenschliche 14-Tage-Regelung belastet mich – und ich weiß, dass sie meine Tochter belastet. Meine Ohnmachtsgefühle und die faktische absolute Hilflosigkeit angesichts einen unmenschlichen Familienrechtssystem stürzen mich immer wieder in tiefste Verzweiflung. Aber allein, wenn du das schon zugibst, wollen sie dich abholen und dir Kind und/oder Sorgerecht wegnehmen. Frei nach dem Motto: Der Vater leidet, weil er sein Kind viel zu selten sehen darf und weil er darunter leidet, darf er sein Kind noch weniger sehen. Die menschenverachtende Begründung dafür lautet: Kindeswohlgefährdung. Auf muetterlobby.de fand ich einen Beitrag, der mir streckenweise tief aus der Seele spricht. Natürlich bin ich nicht mit allem Einverstanden, was dort steht. Mich beruhigt es auch, dass Mütter davon berichten und wir sogar ähnlich Erfahrungen machen. Und das deutet eben darauf hin, dass nicht die Eltern, die leidenden Väter oder Mütter das Problem sind, sondern ein menschenverachtendes Familienrechtssystem, das auf niemanden Rücksicht nimmt außer auf sich selbst. Ich drucke den Text hier ab, weil ich ihn als lesenswert empfinde, obwohl er gegen Väter polemisiert, die aber in viele Fällen dieselben Probleme haben und unter dem Strich – das sagen auch die Zahlen beispielsweise der Alleinerziehenden – vor dem Familiengericht absolut nichts zu melden haben und sich unter Umständen mit einer erzwungenen, traurigen, bitteren und inhumanen 14-Tage-Regelung zufrieden geben müssen. Wir brauchen die Öffentlichkeit um die eklatanten Mängel und Unmenschlichkeiten des deutschen Familienrechtssystems bekannt zu machen und das sinnlose Leiden so vieler Bürger und Kinder endlich zu beenden! Der Irrsinn gibt es ja nur, weil mindestens ein Elternteil sich von jeder Vernunft verabschiedet hat und, wie in meinem Fall, jedes klärende Gespräch verweigert. Weiterlesen Aufsatz von Barbara Thieme, Initiatorin Mütterlobby: Kindeswohlgefährdung durch das Familienrechtssystem

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Mein Leserbrief an den SPIEGEL: Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt

Mein „Leserbrief“ an den SPIEGEL zum Beitrag Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt: „Das größte Familiengericht Deutschlands versucht täglich zu retten, was nicht mehr zu retten ist: wenn Eltern sich bekriegen, Kinder vernachlässigt werden, das Leben aus der Spur gerät. Porträt einer unverzichtbaren Institution.“ Weiterlesen Mein Leserbrief an den SPIEGEL: Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: Familientragödie, letzter Akt

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Schafft das Unterhaltungsbelohungssystem für Entväterung ab!

Lasst die Kinder frei, sie sind keine Geißeln. Die Erpresserei der Mütter – mit Hilfe der Gerichte – und die Entwürdigung der Väter muss aufhören. #Alleinerziehung abschaffen damit das Leid der Kinder und Väter endlich und dringend ein Ende hat. Weiterlesen Schafft das Unterhaltungsbelohungssystem für Entväterung ab!

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Lieber Papa und Mama – ich vermisse euch ja gar nicht

Diese Postkarte meiner Tochter, die sie an mich von ihrer ersten Klassereise schickte, zeigt ganz deutlich, dass sie zwei Eltern hat, liebt und braucht. Aber ich werde beim Familiengericht Altona als Wahnsinniger geführt, der seinem Kind schadet. Was für eine Farce, was für eine Ungerechtigkeit, was für einen Menschenverachtung! Weiterlesen Lieber Papa und Mama – ich vermisse euch ja gar nicht

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Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

Du bist nicht allein. Es ist liegt nicht an dir. Du kannst nichts dafür, lieber Papa. Es ist das System. Als Vater hast du nichts zu melden, gar nichts, wenn die Mutter es nicht will. Kommen noch böswillige dritte Kräfte von außen hinzu, wie ein sich aus dem Hintergrund einmischender überheblicher Großvater und eine Rechtsanwältin, die mehr als nur ein seelisches Problem hat, dann nehmen die dich beim Familiengericht in die Mangel. Deine Grundrechte, deine Menschenwürde kannst du gleich selber verbrennen, sie werden dich, wie in meinem Fall, erpressen, unter Druck setzen, dich wie einen Verbrecher behandeln, übelste Mutmaßungen anstellen und dir das Schlimmste unterstellen, zu dem Menschen nur fähig sind. Das ist alles erlaubt im Gericht. Aber der Widerstand gegen den Status Quo, der vollständigen Entrechtung von uns Trennungsvätern, von den Großeltern unserer Kinder und von den Kindern selbst, die ihren geliebten Papa nur noch alle 14 Tage sehen dürfen, wächst. Wir werden gewinnen, der Wahnsinn, die Entwürdigung und die Unmenschlichkeit wird aufhören. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Wie auch dieser frische Beitrag von DEUTSCHLANDRADIO zeigt. Prädikat: Unbedingt hörenswert. Weiterlesen Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

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Ein väterliches Zitat vom großen Charles de Gaulle

Ich widmen diesen Beitrag allen betrogenen, belogenen, verlassenen, entkindeten, entrechteten, zu Unrecht beschuldigten, gedemütigten, belasteten, entehrten, verzweifelten, beschämten, beschädigten, entwerteten, verunglimpften, verratenen, verleumdeten, diskreditieren, entwürdigten, missachteten, wütenden, traurigen, mutlosen, fragenden, aufrichtigen, wertvollen, liebenden, freien, kämpfenden, schreienden, weinenden, leidenschaftlichen, emotionalen, menschlichen, beherzten, dichtenden, singenden, spielenden, witzigen, engagierten, herzlichen und tollen Vätern überall auf der Welt. Und ganz besonders sei an jene Väter gedacht, die von einer unfähigen Kindesmutter und einer geldgierigen, menschenverachtenden, unlauteren, unmoralischen, widerwärtigen Rechtsanwältin – wie ich es bitter erleben musste und wie es auf diesen Seiten nachzulesen ist – bekämpft, gekränkt, misshandelt, entehrt, beleidigt, übelst beschuldigt und verachtet werden! Weiterlesen Ein väterliches Zitat vom großen Charles de Gaulle

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An alle Super-Daddys: Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben

Der warme Jahresabschnitt hat begonnen und damit auch die Draußen-Spielsaison! Daddys können nun wieder mit ihren Kindern draußen toben und klettern. Vor allem das Spielen auf Natur- und Waldspielplätzen ist für Kinder ein tolles Erlebnis und eröffnet ihnen die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben. Doch viele Spielplätze bieten nicht genügend Freiraum für kreatives Spiel. Hier setzt die Fanta Spielplatz-Initiative an, indem sie sich im fünften Jahr ihres Bestehens langfristig für freies und naturnahes Spielen einsetzt und deutschlandweit Umbauten von Spielplätzen fördert. Weiterlesen An alle Super-Daddys: Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben

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Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

Ich fordere den Großvater meiner Tochter auf, in seiner bewährten, denunziatorischen, hinterlistigen Absicht diesen Beitrag auszudrucken (wenn es ihm denn technisch gelingt) und ihn seiner konfliktverschärfenden, unmenschlichen Rechtsanwältin Weidner-Hinkel zu schicken, damit sie ihn wie üblich bei Gericht einsetzen kann, wie bei meinen privaten Mails an die Mutter meiner Tochter und in der Absicht mir nachhaltig zu schaden und den Zugang meiner Tochter zu ihrem Vater zu behindern, wenn nicht gar zu verhindern. Und er soll sich diese Sätze mal hinter die Ohren schreiben. Sätze eines Familienrichters und Rechtsanwalts, Sätze, die meine furchtbaren, grauenhaften Erfahrungen im Familiengericht mit Verfahrensbeiständen, Sozial-Pädagogen, Gutachterinnen mit all ihren Anmaßungen, Unfähigkeiten, handfesten Lügen und widerwärtigen Unterstellungen, bestätigen: Weiterlesen Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

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