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Papalapapi - Väterblog Posts

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Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

Du bist nicht allein. Es ist liegt nicht an dir. Du kannst nichts dafür, lieber Papa. Es ist das System. Als Vater hast du nichts zu melden, gar nichts, wenn die Mutter es nicht will. Kommen noch böswillige dritte Kräfte von außen hinzu, wie ein sich aus dem Hintergrund einmischender überheblicher Großvater und eine Rechtsanwältin, die mehr als nur ein seelisches Problem hat, dann nehmen die dich beim Familiengericht in die Mangel. Deine Grundrechte, deine Menschenwürde kannst du gleich selber verbrennen, sie werden dich, wie in meinem Fall, erpressen, unter Druck setzen, dich wie einen Verbrecher behandeln, übelste Mutmaßungen anstellen und dir das Schlimmste unterstellen, zu dem Menschen nur fähig sind. Das ist alles erlaubt im Gericht. Aber der Widerstand gegen den Status Quo, der vollständigen Entrechtung von uns Trennungsvätern, von den Großeltern unserer Kinder und von den Kindern selbst, die ihren geliebten Papa nur noch alle 14 Tage sehen dürfen, wächst. Wir werden gewinnen, der Wahnsinn, die Entwürdigung und die Unmenschlichkeit wird aufhören. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Wie auch dieser frische Beitrag von DEUTSCHLANDRADIO zeigt. Prädikat: Unbedingt hörenswert. Weiterlesen Wie Trennungsväter in Deutschland um Sorge und Umgang kämpfen … müssen

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Ein väterliches Zitat vom großen Charles de Gaulle

Ich widmen diesen Beitrag allen betrogenen, belogenen, verlassenen, entkindeten, entrechteten, zu Unrecht beschuldigten, gedemütigten, belasteten, entehrten, verzweifelten, beschämten, beschädigten, entwerteten, verunglimpften, verratenen, verleumdeten, diskreditieren, entwürdigten, missachteten, wütenden, traurigen, mutlosen, fragenden, aufrichtigen, wertvollen, liebenden, freien, kämpfenden, schreienden, weinenden, leidenschaftlichen, emotionalen, menschlichen, beherzten, dichtenden, singenden, spielenden, witzigen, engagierten, herzlichen und tollen Vätern überall auf der Welt. Und ganz besonders sei an jene Väter gedacht, die von einer unfähigen Kindesmutter und einer geldgierigen, menschenverachtenden, unlauteren, unmoralischen, widerwärtigen Rechtsanwältin – wie ich es bitter erleben musste und wie es auf diesen Seiten nachzulesen ist – bekämpft, gekränkt, misshandelt, entehrt, beleidigt, übelst beschuldigt und verachtet werden! Weiterlesen Ein väterliches Zitat vom großen Charles de Gaulle

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Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

Ich fordere den Großvater meiner Tochter auf, in seiner bewährten, denunziatorischen, hinterlistigen Absicht diesen Beitrag auszudrucken (wenn es ihm denn technisch gelingt) und ihn seiner konfliktverschärfenden, unmenschlichen Rechtsanwältin Weidner-Hinkel zu schicken, damit sie ihn wie üblich bei Gericht einsetzen kann, wie bei meinen privaten Mails an die Mutter meiner Tochter und in der Absicht mir nachhaltig zu schaden und den Zugang meiner Tochter zu ihrem Vater zu behindern, wenn nicht gar zu verhindern. Und er soll sich diese Sätze mal hinter die Ohren schreiben. Sätze eines Familienrichters und Rechtsanwalts, Sätze, die meine furchtbaren, grauenhaften Erfahrungen im Familiengericht mit Verfahrensbeiständen, Sozial-Pädagogen, Gutachterinnen mit all ihren Anmaßungen, Unfähigkeiten, handfesten Lügen und widerwärtigen Unterstellungen, bestätigen: Weiterlesen Loyalitätskonflikt ist Kindesmisshandlung – Der Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph und die Cochemer Praxis

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Väter-Demo in Köln: Allen Kindern beide Eltern

Ist Vernunft, Menschlichkeit und Gerechtigkeit beim Umgangsrecht mehr Wunsch als Wirklichkeit? Warum ist es in Deutschland so schwer umzusetzen, was eigentlich völlig selbstverständlich sein sollte, was der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seit langem einfordern und was in vielen modernen Ländern selbstverständlich ist? Am 11. Juni 2016 gehen wir Väter für ein selbstverständliches Wechselmodell auf die Straße. Weiterlesen Väter-Demo in Köln: Allen Kindern beide Eltern

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Elternschaft bedeutet: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte!

Diesen Text drucke ich mit freundlicher Genehmigung von Aktion Kinderschuhe Sorgerecht und www.internationalervatertag.de ab.

Vater und Mutter: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte! Alleinerziehend = schwarzes Kapitel = gescheiterte Familienpolitik. Heute wissen wir, ein Kind gedeiht nur dann wirklich gut, wenn es mit seinem Vater und mit seiner Mutter gleichermaßen aufwächst. Weiterlesen Elternschaft bedeutet: Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte!

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Zufrieden geschieden? Wie kann das gehen?

„Eine Scheidung ohne Stress ist möglich. Beide Seiten können die Trennung bewältigen und es schaffen, gestärkt aus der Situation hervorzugehen. Mehr noch, eine Trennung kann sogar eine positive Lebenswendung anregen.“ Leider musste ich eine andere Erfahrung machen, aber ich konnte nichts machen, weil ich auf die brutalst mögliche Art und Weise verlassen wurde. Belogen und betrogen, nachgetreten mit einer skrupellosen, auch vor Straftaten nicht zurückschreckenden Rechtsanwältin des Kindesmissbrauchs beschuldigt, gedemütigt, entwertet, entkindet und bekämpft. Ich hatte nicht die Spur einer Chance auf eine humane Trennung. Warum, darauf habe ich keine Antwort, nur die, dass die Mutter meiner Tochter psychisch erkrankt ist. Aber das beruht nur auf Indizien, da sie seit über einem Jahr, seit ihrer Trennung, die sie selbst zu feige war auszusprechen, nicht mit mir redet. Es ist wirklich schlimm. Um so mehr bin ich gespannt auf das Buch „Zufrieden geschieden“ und auf das folgende Gespräch mit den Autoren. Denn wie kann das gehen, eine Trennung, mit der man „zufrieden sein kann? Weiterlesen Zufrieden geschieden? Wie kann das gehen?

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Männer weinen nicht – die Kurzdokumentation „Men don’t cry“ von der britischen Filmemacherin Mollie Mills

„I feel like in society men are socialized not to speak. It is very acceptable to show anger but we are not socialized to show vulnerability or hurt or upset or show depression. You get happy, angry, strong, you don’t get anything else in between.“ Männer dürfen nur zeigen, dass sie glücklich, wütend und stark sind, alles andere ist gesellschaftlich nicht erlaubt, sagt ein namenloser Mann in dem Film von Mills. Genau diese Erfahrung mache ich gerade im Familiengericht. Gefühle sind bei Gericht eh nicht vorgesehen, damit kommen Juristen überhaupt nicht klar. Aber dass Männer offen ihre Verwundbarkeit zeigen, aber auch ihrer Empörung über Entwertung, Demütigung und Entrechtung lautstark Ausdruck verleihen, wird nicht akzeptiert. Nicht mal von Psychologen. Die Desintegration menschlicher, vielfältiger, reichhaltiger Gefühlsregungen … im Mann ist in unser ach so fortschrittlichen Gesellschaft nachhaltig tabuisiert. Aus meiner Sicht die Spitze des Eisbergs: Testosteron und Adrenalin werden immer noch als konkrete Bedrohung für Kinder, Frauen und die gesellschaftliche Integrität wahrgenommen. Um so wichtiger sind Künstler und Kreative, die sich, wie die britische Filmemacherin Mollie Mills, mit diesem Thema beschäftigen – auch wenn Mills eine junge, attraktive Frau ist. Hier der Film: Weiterlesen Männer weinen nicht – die Kurzdokumentation „Men don’t cry“ von der britischen Filmemacherin Mollie Mills

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Scheidung – einsame Väter und die Ungleichheit vor dem Gesetz beim Umgangsstreit

Gerechte, angemessene von allen getragene Lösungen gibt es offenbar vor dem Familien nicht, sind nicht vorgesehen in Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Eltern in einem schwerwiegenden Konflikt zu helfen ist offenbar unmöglich. Juristen sind nun mal Juristen und viele Rechtsanwälte profitieren von einem nachhaltigen Elternstreit und haben keinerlei Interesse an einem konstruktiven Dialog, außergerichtlichen Vereinbarungen und den Konflikt entschärfenden Gesprächen. In meinem Fall ist es die Rechtsanwältin Anke Weidner-Hinkel, gesteuert von dem Großvater meiner Tochter, die keinen sachlichen Argumenten zugänglich ist und jede vernünftige Vereinbarung der Eltern erfolgreich zu verhindern weiß. Die Doku „Scheidung – Einsame Väter“ von Pascal Magnin und Christophe Ungar beleuchtet anhand von Beispielen aus der Schweiz, die ein ähnlich rückständiges und ungerechtes und Familienrecht haben, wie regressiv man gegen Väter vorgeht, die ganz offensichtlich aus (wissenschaftlich nicht belastbarer) juristischer Sicht keine große Rolle bei der Entwicklung ihrer Kinder haben oder einnehmen müssen. Weiterlesen Scheidung – einsame Väter und die Ungleichheit vor dem Gesetz beim Umgangsstreit

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Isn’t She Lovely

Heute habe ich Geburtstag. Es ist mein erster Geburtstag ohne meine Tochter, seit es sie gibt. Eine bittere Pille, die ich schlucken muss – unverdient und hart. Es war schon alles friedlich abgesprochen und vereinbart, bis irgendein Teufel der Kindesmutter eingeredet hat, es wäre besser, wenn das Gericht so etwas bestimmt. Eine Schande. Aber ich bin hilflos gegen die absolute Macht einer deutschen Mutter. Weiterlesen Isn’t She Lovely

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Was ich von der Mutter meiner Tochter im eskalierten Eltern- und Umgangskonflikt erwarte.

Trennungskinder, Elternstreit, Kampf ums Kind: Ich erwarte von einer erwachsenen Frau, Mutter und Pädagogin, dass sie ihre eigene Verantwortung für eine angemessene Umgangsregelung, sowie für die fatale Eskalation des Elternkonflikts im Sinne ihres Kindes nicht an Rechtsanwälte und Gerichte delegiert, sondern in der Lage ist, 100% Verantwortung für die Entwicklung nach der Trennung zu übernehmen. Ich erwarte TATEN – Mut, Aufrichtigkeit und Empathie. Offenbar erfolglos.
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Diskussionsrunde (Video): Entsorgte Väter, besorgte Mütter – die Katastrophe vor den deutschen Familiengerichten

„Und – das ist ja das Entscheidende, das haben Sie sehr schön rausgearbeitet – das Kind will beide Eltern! Ich habe Hunderte von Kindern als Richterin angehört, und wann immer ich die Fee-Frage gestellt habe – ‚Stell dir mal vor, es kommt eine Fee und du darfst dir was wünschen‘ – kam immer: ‚Dass Mama und Papa sich wieder vertragen.‘ Und das ist etwas, das kein Gericht schaffen kann. Das können nur die Eltern selbst schaffen. Sie müssen über ihr eigenes Leid, ihre eigene Verletztheit, über Rache und Wutgefühle, rüberkommen, um diese kleine, verletzte und hilflose Kind zu sehen (das kann ja seine Situation überhaupt nicht ändern). Wenn der eine Elternteil sagt, du bleibst hier, muss es hier bleiben. Sagt der andere Elternteil, du kommst zu mir, müsste es das auch tun. Das heißt: Das Kind ist das Hilfsbedürftige, das Kind braucht Hilfe.“ (Lore Maria Peschel-Gutzeit) Weiterlesen Diskussionsrunde (Video): Entsorgte Väter, besorgte Mütter – die Katastrophe vor den deutschen Familiengerichten

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An alle Super-Daddys: Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben

Der warme Jahresabschnitt hat begonnen und damit auch die Draußen-Spielsaison! Daddys können nun wieder mit ihren Kindern draußen toben und klettern. Vor allem das Spielen auf Natur- und Waldspielplätzen ist für Kinder ein tolles Erlebnis und eröffnet ihnen die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben. Doch viele Spielplätze bieten nicht genügend Freiraum für kreatives Spiel. Hier setzt die Fanta Spielplatz-Initiative an, indem sie sich im fünften Jahr ihres Bestehens langfristig für freies und naturnahes Spielen einsetzt und deutschlandweit Umbauten von Spielplätzen fördert. Weiterlesen An alle Super-Daddys: Noch bis zum 15. Juni bei der Fanta Spielplatz-Initiative um 20.000 Euro bewerben

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